22.05.26: 6,3 Millionen Euro für das Harzklinikum

Für die Zukunft gewappnet: Sachsen-Anhalt fördert Erweiterung der zentralen Notaufnahme des Harzklinikums mit 6,3 Millionen Euro
Zur Erweiterung der zentralen Notaufnahme erhält das Harzklinikum „Dorothea Christiane Erxleben“ 6,3 Millionen Euro aus dem Corona-Sondervermögen vom Land Sachsen-Anhalt. Die herausfordernden Zeiten der Corona-Pandemie zeigten Defizite.  Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne sagte, das Land und das Harzklinikum stärken mit der Investition gemeinsam den Infektionsschutz, um besser auf künftige Pandemien vorbereitet zu sein. Dabei geht es um separate Räume für infektiöse Patienten. 
 Dr. Matthias Voth, Geschäftsführer des Harzklinikums, wies auf die teilweise dramatischen Verhältnisse in der Notaufnahme hin. „Engagierte Teams behandelten notgedrungen PatientInnen zeitweise auf dem Flur.“, so Voth. 
Das Harzklinikum ist eines der größten kommunalen Krankenhäuser des Landes und versorgt jährlich rund 100.000 Patientenfälle, darunter etwa 30.000 stationäre und 70.000 ambulante Fälle. Von den stationären PatientInnen kommen rund 54 Prozent über die Notaufnahmen ins Harzklinikum. An den Standorten Quedlinburg, Wernigerode und Blankenburg arbeiten rund 2.400 MitarbeiterInnen, darunter etwa 300 ÄrztInnen  – von denen 25 Prozent einen internationalen Hintergrund haben – sowie 860 Pflegefachkräfte.

22.05.26: 6,3 Millionen Euro für das Harzklinikum

22.05.26: 6,3 Millionen Euro für das Harzklinikum

Für die Zukunft gewappnet: Sachsen-Anhalt fördert Erweiterung der zentralen Notaufnahme des Harzklinikums mit 6,3 Millionen Euro
Zur Erweiterung der zentralen Notaufnahme erhält das Harzklinikum „Dorothea Christiane Erxleben“ 6,3 Millionen Euro aus dem Corona-Sondervermögen vom Land Sachsen-Anhalt. Die herausfordernden Zeiten der Corona-Pandemie zeigten Defizite.  Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne sagte, das Land und das Harzklinikum stärken mit der Investition gemeinsam den Infektionsschutz, um besser auf künftige Pandemien vorbereitet zu sein. Dabei geht es um separate Räume für infektiöse Patienten. 
 Dr. Matthias Voth, Geschäftsführer des Harzklinikums, wies auf die teilweise dramatischen Verhältnisse in der Notaufnahme hin. „Engagierte Teams behandelten notgedrungen PatientInnen zeitweise auf dem Flur.“, so Voth. 
Das Harzklinikum ist eines der größten kommunalen Krankenhäuser des Landes und versorgt jährlich rund 100.000 Patientenfälle, darunter etwa 30.000 stationäre und 70.000 ambulante Fälle. Von den stationären PatientInnen kommen rund 54 Prozent über die Notaufnahmen ins Harzklinikum. An den Standorten Quedlinburg, Wernigerode und Blankenburg arbeiten rund 2.400 MitarbeiterInnen, darunter etwa 300 ÄrztInnen  – von denen 25 Prozent einen internationalen Hintergrund haben – sowie 860 Pflegefachkräfte.