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weltoffen

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Neuer Jüdischer Friedhof geweiht

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Ein Zeichen für Heimat

12.09.18. Wie man weißt wurde die Synagoge in Magdeburg durch die Nazionalsozialisten zerstört und die jüdischen Menschen nach Auschwitz deportiert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lebten von ehemals 2000 noch ca. 200 jüdische Menschen in der Stadt. Inzwischen erinnern über 400 Stoplersteine an jüdische Mitmenschen. Seit langem machen die Wochen der jüdischen Kultur eben diese sichtbar. Straßen tragen Namen jüdischer Menschen wie etwa Otto Schlein oder Naomi Rubel. Nun konnte die jüdische Gemeinde einen neuen Friedhof in Magdeburg weihen. Ein Zeichen für Heimat.
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Aufruf der Stadtbibliothek "Stimmen für Weltoffenheit und Toleranz" II

Anlässlich der alljährlichen Erinnerung an die Zerstörung Magdeburgs am 16. Januar 1945 startet die Stadtbibliothek eine Mitmachaktion

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Interview Christoph Dieckmann "Mein Abendland"

"Mein Abendland. Geschichten deutscher Herkunft"

Es ist ein Buch über Identitäten. Christoph Dieckmann spürt die historischen Wurzeln der Gegenwart auf. Salka Schallenberg traf den Autor auf der Leipziger Buchmesse 2017 zum Gespräch über deutsche Wurzeln, Heimat und ein verlorenes Land.
 

für Demokratie

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Rund 500 Schulen beim bundesweiten Anne Frank Tag

Gegen Antisemitismus und Rassismus

Rund um Anne Franks Geburtstag, dem 12. Juni, wollen Schüler an fast 500 Schulen in ganz Deutschland ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus und Rassismus setzen. Das Interesse ist groß. Die Zahl der teilnehmenden Schulen hat sich seit dem ersten  Aktionstag 2017 durch das „Anne Frank Zentrum“ versechsfacht.
Über 20 Schulen aus Sachsen-Anhalt unterstützen die Aktion: darunter eine Förderschule, Sekundarschulen, Gymnasien, Berufsschulen von Salzwedel, Osterburg, Barleben, Magdeburg, Halle, Halberstadt bis nach Naumburg so auch das Ökumenische Domgymnasium Magdeburg.
Ziel des „Anne Frank Tages 2021“ ist es, die Medienkompetenz von Schüler weiterzuentwickeln und ihre Urteilskraft zu stärken. Das auch hinsichtlich antisemitischer Verschwörungserzählungen in der Gegenwart.

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Straßenbahn wirbt für Zivilcourage

Zivilcourage ist Kit, der die Gresellschaft Zusammenhält (Prof Anne Lequy)

Mechthild von Magdeburg rief im 13. Jahrhundert die Menschen zur Aufmerksamkeit für sich selbst und andere auf. So ist sie besonders geeignet als Symbol für Zivilcourage in Magdeburg zu stehen.

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Die Wahl ist nicht genug!

Für mehr Selbstorganisierung außerhalb der Parlamente – konsequent und antirassistisch.
Die Corona-Pandemie ist nicht nur eine Gefahr für Leib und Leben. Sie ist mithin ein Katalysator für soziale Ungleichheit. Es trifft vor allem und mal wieder die Schwächsten der Gesellschaft.
Die Umstände von geflüchteten Menschen – nicht nur während der Corona-Pandemie – sind und bleiben dramatisch: In Lagern untergebracht, keine Privatsphäre, kein selbstbestimmter Alltag, Angst und Isolation bestimmen das Leben, häufig müssen sie Übergriffe und Willkür durch Polizei und Securities ertragen, vor allem aber leiden sie unter der ständigen Bedrohung einer Abschiebung.

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