13.03.26: Nationaler Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt
Deutschland beging in dieser Woche, am 11. März, den Nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt. Das als ein Zeichen der Solidarität mit allen Betroffenen, ihren Angehörigen sowie den Einsatz- und Rettungskräften. Im Focus standen Erinnerung, Mitgefühl und ein starker Opferschutz. Seit 2022 gibt es in Deutschland offiziell den Gedenktag, der an den Europäischen Gedenktag für die Opfer von Terrorismus anknüpft. Diesen gibt es bereits seit 2005.
Sachsen-Anhalts Justizministerin Franziska Weidinger erinnerte zum Gedenktag daran, dass auch unser Bundesland auf schmerzliche Weise von Anschlägen betroffen war. Die geschlagenen Wunden seien noch lange nicht verheilt - so wie zuletzt beim Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt.
Am Nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt wolle das Land den Betroffenen, Angehörigen, AugenzeugInnen und Einsatzkräften sagen: ZITAT: Wir sehen ihren Schmerz, wir stehen an ihrer Seite, Sie sind nicht allein. Unser Rechtsstaat begegnet solchen Gewaltakten mit Entschlossenheit, aber auch mit Menschlichkeit, Zuwendung und einem starken Opferschutz.“
Die Landesopferschutzbeauftragte, Dr. Gabriele Theren, ergänzte, der Auftrag sei es, nicht nur nach der Tat, sondern auch weiterhin Halt zu geben: mit verlässlichen Ansprechpersonen, konkreten Hilfsangeboten und einem offenen Ohr.





