08.06.26 Ernst Wille - Gedenken der Opfer des Faschismus auf dem Westfriedhof

Auf dem Westfriedhof befindet sich die Gedenkstätte der Opfer des Faschismus. Sie bildet einen zentralen Ort der Magdeburger Gedächtniskultur. Hier befindet sich unter anderem ein Gedenkstein des auf dem Groß Ottersleber Friedhof beigesetzten Widerstandskämpfers Ernst Wille.
Seit August 2025 werden die Grabsteine abschnittsweise saniert. 
Eine Schautafel zeigt einen detaillierter Belegungsplan mit den einzelnen Namen der beigesetzten Personen.

Im Mittelfeld kennzeichnen überwiegend Steinplatten die Grabstellen der bis zum Jahre 1945 Ermordeten. Hier haben vor allem Verfolgte, Widerstandskämpfer sowie KZ-Häftlinge, die auf Todesmärschen zu Tode kamen, ihre letzte Ruhestätte gefunden. Zu den bekanntesten hier bestatteten NS-Opfern zählen die Widerstandskämpfer Martin Schwantes, Hubert Materlik, Friedrich Rödel und Johann Schellheimer

Seit August 2025 werden abschnittsweise die Grabsteine saniert.
Eine Schautafel ergänzt die Gedenkstätte. Dort ist ein detaillierter Belegungsplan mit den einzelnen Namen der beigesetzten Personen zu sehen.
Die Grabanlage stammt aus dem Jahr 1948 und wurde bereits 1978/79 aufgearbeitet.

08.06.26  Ernst Wille  -  Gedenken der Opfer des Faschismus auf dem Westfriedhof

08.06.26 Ernst Wille - Gedenken der Opfer des Faschismus auf dem Westfriedhof

Auf dem Westfriedhof befindet sich die Gedenkstätte der Opfer des Faschismus. Sie bildet einen zentralen Ort der Magdeburger Gedächtniskultur. Hier befindet sich unter anderem ein Gedenkstein des auf dem Groß Ottersleber Friedhof beigesetzten Widerstandskämpfers Ernst Wille.
Seit August 2025 werden die Grabsteine abschnittsweise saniert. 
Eine Schautafel zeigt einen detaillierter Belegungsplan mit den einzelnen Namen der beigesetzten Personen.

Im Mittelfeld kennzeichnen überwiegend Steinplatten die Grabstellen der bis zum Jahre 1945 Ermordeten. Hier haben vor allem Verfolgte, Widerstandskämpfer sowie KZ-Häftlinge, die auf Todesmärschen zu Tode kamen, ihre letzte Ruhestätte gefunden. Zu den bekanntesten hier bestatteten NS-Opfern zählen die Widerstandskämpfer Martin Schwantes, Hubert Materlik, Friedrich Rödel und Johann Schellheimer

Seit August 2025 werden abschnittsweise die Grabsteine saniert.
Eine Schautafel ergänzt die Gedenkstätte. Dort ist ein detaillierter Belegungsplan mit den einzelnen Namen der beigesetzten Personen zu sehen.
Die Grabanlage stammt aus dem Jahr 1948 und wurde bereits 1978/79 aufgearbeitet.