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Interview Christoph Dieckmann "Mein Abendland"

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"Mein Abendland. Geschichten deutscher Herkunft"

Es ist ein Buch über Identitäten. Christoph Dieckmann spürt die historischen Wurzeln der Gegenwart auf. Salka Schallenberg traf den Autor auf der Leipziger Buchmesse 2017 zum Gespräch über deutsche Wurzeln, Heimat und ein verlorenes Land.
 
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Frankreich näher sein … neue Mediathek Institut français

31.01.19. Deutschland und Frankreich verbindet eine lange Freundschaft. Vor 56 Jahren beschloß man diese mit dem Elysée-Vertrag. Vor wenigen Tagen bekräftigte  man das Bestreben nach Freundschaft und guter Nachbarschaft erneut durch den Vertrag von Aachen. Im Rahmen der deutschland- und frankreichweiten Feierlichkeiten eröffnete nun in der Stadtbibliothek die Mediathek Institut français.

Auf 40 m² werden Medien in französischer Sprache angeboten: Zeitgenössische und klassische Literatur, Bücher in leichter Sprache, Comics, Kinderbücher, Bilderbücher, Hörbücher, CDs, DVDs, Sprachlernhilfen, aktuelle Presse, Actionbound-Angebote für Schulklassen.

Regelmäßig gibt es neue Buchempfehlungen zu ausgewählten Themen, Ausstellungen und Veranstaltungen des Institut français.

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AWO erinnert mit Mahnmal an das unsichtbare Sterben im Mittelmeer

Politik soll sich für das UN-Kinderrecht auf Schutz im Krieg und auf der Flucht einzsetzen.

678 Kinder, die auf der Flucht starben, wurden bereits offiziell gezählt, so der im Juni veröffentlichte Bericht der Internation Organisation für Migration (IOM). Die Dunkelziffer ist weitaus höher. Häufig sind es nur ihre Schuhe, die angespült an den Küsten des Mittelmeers zurückbleiben.

Kinder auf der Flucht müssten besonders geschützt werden. Sie bräuchten schnelle und unbürokratische Hilfe.
Mit der Aktion am Weltkindertag will man besonders auf Paragraph 22 der UN-Kinderrechtskonvention aufmerksam machen.  Zudem sind  die Verantwortlichen in der Politik aufgefordert, sich bedingungslos für das UN-Kinderrecht auf Schutz im Krieg und auf der Flucht einzusetzen.

für Demokratie

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Rezension 1989 Lieder unserer Heimat.

Der Almanach zum Lebensgefühl der Aufwachsenden.


„1989 Lieder unserer Heimat. Der Almanach zum Lebensgefühl der Aufwachsenden“, so der neugierig machende Titel eines aktuellen Buchs aus dem Verlag „Glücklicher Montag“ in Leipzig.
Die DDR ist heutigen Jugendlichen nur noch aus Erzählungen oder über Geschichtsbücher zugänglich. Für viele Ostdeutsche ist die untergegangene DDR noch heute ein Lebensgefühl, vererbt durch die Familie. Ein Großteil der Jugendlichen aus den westlichen Ländern weiß dazu kaum etwas. Den meisten ist jedoch die SED-Diktatur ein Begriff.

Der Almanach spiegelt Erinnerungen von den damals jungen Menschen in der DDR wider. Die Vielfalt  der Themen vermittelt einen prägnanten Einblick in das Alltagsleben in dem mit Staatsgrenze abgeschirmten Land.
Themen wie Schule, Abitur, Studium, Umwelt, Freizeit, Frauenrechte, Scheidung, Sport, Kunst und Musik stehen gleichberechtigt neben einander. Der Wehrdienst in der DDR wird in Zusammenhang mit dem Schießbefehl an der Innerdeutschen Grenze gebracht.
In kurzen leicht verständlichen Texten kann sich die Leserschaft sehr gut in das Thema DDR einfühlen. Unterbrochen durch Illustrationen und Liedtexten des Leipziger Cartoonisten und Trickfilmers Schwarwel.
„Der Klub der Intelligenz“, ein witzige Umschreibung für ein Glossar, erklärt wichtige Begriffe aus dem DDR-Alltag.
Die meisten Texte sind eindeutig aus Sicht der Opfer von SED und Stasi geschrieben. Trotz allem gab es  auch ein ganz normales Leben. Genau das, versucht dieses Buch gleichermaßen darzustellen.

Darüber hinaus wird ein Blick auf die friedliche Revolution im Herbst 1989 geworfen. Ebenso bedeutend die Zeit nach dem Ende der DDR: Hier das rote Tuch Treuhand und deren Folgen für Millionen Ostdeutsche. Und der Umbruch, ein Gefühlsrausch zwischen Glück über die Freiheit und Existenzangst gleichermaßen. Das heutige Lebensgefühl wird von dieser Erfahrung mitbestimmt.
Ein Buch zum immer wieder durchblättern, reinlesen und innehalten.

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Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn im Gespräch

Neue Gräben zwischen Ost und West?

Wiederaufkeimendes „Wessi-Bashing“ auf der einen Seite, dezentes Desinteresse auf der anderen: Im Jubiläumsjahr des Mauerfalls erscheinen die innerdeutschen Verhältnisse alles andere als harmonisch. Vor diesem Hintergrund war der Bürgerrechtler und Bundesbeauftragte der Stasi-Unterlagen Roland Jahn am Mittwoch, 16. Oktober, zu einem öffentlichen Gespräch mit dem Journalisten Bastian Wierzioch unter der Überschrift „30 Jahre nach der friedlichen Revolution: Neue Gräben zwischen Ost und West?“ um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Magdeburg zu Gast.

 

Wir sprachen mit Roland Jahn im Vorfeld der Veranstaltung.

Länge ca. 17 min

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20 Jahre Miteinander e.V.

Im Mai 1999 hat sich Miteinander e. V. als Träger zivilgesellschaftlicher Arbeit für Demokratie und gegen Rechtsextremismus gegründet. Seitdem vernetzt er zivilgesellschaftliche Initiativen, berät demokratische Akteure und Akteurinnen, unterstützt Opfer rechter Gewalt, bildet Fachkräfte fort und informiert die Öffentlichkeit über Entwicklungen in den Themenfeldern der Vereinsarbeit.

Das passt nicht jedem. So ist der Verein Miteinander e.V. erklärter Feind  der AfD.

20 Jahre Miteinander e. V. – das sind 20 Jahre Engagement und Kompetenz
für eine offene und demokratische Gesellschaft.

 

 

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