Lesekonzert Stadtbibliothek Magdeburg 150318
Lesekonzerte

Lesekonzert in der Stadtbibliothek Magdeburg am 15.03 18 zur Buchpremiere Magdeburg - Wendezeit und

 

 

weltoffen

images/120617_CharlotteWiedemann_Buchmesse.jpg

Interview Charlotte Wiedemann "Der neue Iran"

Social Share:

Das Buch "Der neue Iran - Eine Gesellschaft tritt aus dem Schatten", erschienen bei dtv, ist facettenreiches Gesellschaftsportrait. Was ist das für ein Land? Wie verstehen sich Iraner heute in der Welt?  Wie versteht die Welt den Iran? Auf der Leipziger Buchmesse 2017 trafen wir Charlotte Wiedmann und sprachen über diese und weitere Fragem zum Iran. Die Autorin hat den Iran selbst viele Jahre beresit  -  als Journalistin, als Privatperson.

 

images/210917_Fluechtlingsschiff_AlHadjDjumaa.jpg

Flüchtlingsboot #AlHadjDjumaa in Magdeburg

Kunstprojekt "Mit Sicherheit gut ankommen" - Flüchtlingsboot #AlHadjDjumaa in Magdeburg: Durch das Projekt wird auf die Situation der Flüchtenden vor, während und nach der Flucht aufmerksam gemacht. Im Focus stehen vor allem Kinder und Jugendliche sowie junge Familien. Das Schiff war auf auf den Flüssen Deutschlands unterwegs. Zum nationalen Flüchtlingstag erreichte es Berlin. Vor Ort stellten sich Akteure der Flüchtlingshilfe vor. Für Künstler steht eine offene Bühne bereit. An jeder Station entsteht so ein ein Forum für vielfältige Aktionen. Wir waren vor Ort und sammelten Eindrücke. (21.09.17)

 

images/061017_Vielseitig_Stadtbibliothek_Lesepreis.jpg

Projekt VielSeitig – Mehrsprachig Vorlesen

Die Stadtbibliothek Magdeburg ist gemeinsam mit ihren Partnern für den Deutschen Lesepreis 2017 nominiert worden.  In der Kategorie „Herausragendes kommunales Engagement“ hat es das interkulturelle Projekt „VielSeitig – Mehrsprachig Vorlesen in Magdeburger KiTas“ auf die Shortlist für den diesjährigen Lesepreis geschafft, die aus 281 Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet ausgewählt wurde. Ziel des Projektes ist es, mehrsprachige Vorleseaktionen für Kinder zu ermöglichen. Wir sprachen mit den Akteuren über das Projekt. (06.10.17)

 

für Demokratie

images/270318_Buchmesse_Wolfgang_Niess_Rev_1918_19.jpg

Wolfgang Niess Die Revolution von 1918/19

Interview auf der Buchmesse 2018

2018 ein Jahr der Gedenktage und Jubiläen. So ist es auch an der Zeit, sich der Revolution am 9. November 1918 zu erinnern. Die Revolution war Opfer der zwei deutschen Staaten. Jeder schrieb seine eigene Geschichte, die Bundesrepublik und die DDR. Nun holt der Autor Wolfgang Niess mit seinem Buch „Die Revolution von 1918/19“, die Novemberrevolution aus der Schublade hervor.

Erschienen im Oktober 2017 im Europa Verlag, ist das Werk eine umfangreiche und tiefgreifende Analyse der Tage vor der Revolution bis zum Ende der Weimarer Republik. Wolfgang Niess taucht ein in eine Zeit, die ihre wahre Bedeutung noch immer nicht gefunden hat. Am Ende des I. Weltkrieges nimmt das Volk Abschied von der Monarchie und wagt es, die Idee einer sozialistischen Republik in den Händen der Arbeiter- und Soldatenräte zu verwirklichen. Der politische Umbruch fordert seine Opfer, zeigt aber auch, dass die Zeit für Veränderungen gekommen ist.

Anhand zahlreicher Dokumente aus landesweiten Bibliotheken und Archiven gibt Wolfgang Niess dem vorhandenen Puzzle zur Novemberrevolution die fehlenden Teile zurück. Alles mündet darin, dass der Autor aufzeigt, dass die Revolution der „Der wahre Beginn unserer Demokratie.“ ist, wie der Untertitel des Buchs deutlich macht. Somit fördert das Buch zu verstehen, was eine Demokratie ausmacht und das sie jeden Tag aufs Neue erkämpft werden muss.

 

 


 

images/100417_FrederikObermaier_Kapuzenmaenner.jpg

Interview Frederik Obermaier "Kapuzenmänner"

Die Autoren Tanjev Schultz und Frederik Obermaier analysieren mit ihrem Buch "Kapuzenmänner. Der Ku-Klux-Klan in Deutschland" eine wenig beachteten Bewegung in Deutschland, erschienen bei dtv.  Zur Leipziger Buchmesse 2017 traf Salka Schallenberg den Autor Frederik Obermaier zu einem Interview über den Ku-Klux-Klan in Deutschland, um mehr zu seinen Wurzeln, Ausprägungen und Tendenzen zu erfahren.

 

images/120617_Buchmesse_AndreaRpke_JAhrbuchrechteGewalt.jpg

Interview Andrea Röpke "2017 Jahrbuch rechte Gewalt"

Andrea Röpke, geboren 1965, ist die führende deutsche Journalistin zum Thema Rechtsextremismus. Ihr Buch, erschienen bei Drömer Knaur, reflektiert die Ausmaße rechter Gewalt, ein Stimmungsbericht, der wachrüttelt. Aber, es bietet auch Hilfen an. Ein wesentlicher Teil gibt Argumentationshilfen, die z.B. für den Unterricht eingesetzt werden können. Darüber hinaus sind Adressen von Beratungsstellen aufgelistet. Zur Leipziger Buchmesse 2017 traf Salka Schallenberg die Autorin zu einem Gespräch über Tendenzen und Auswirkungen rechter Gewalt.

 

Go to top
Template by JoomlaShine