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Polizei sucht Zeugen: 0391/546-329


Am Montag, den 27. Januar, gegen 03:30 Uhr, drangen unbekannte Täter in ein Juweliergeschäft im Breiten Weg ein.

Der Einbruch wurde durch die Alarmauslösung im Geschäft bemerkt. Polizeibeamte begaben sich umgehend zu dem Juweliergeschäft und konnten eine aufgehebelte Eingangstür feststellen. Im Inneren befanden sich keine Personen. Schränke und Vitrinen wurden offensichtlich durchwühlt und teilweise befand sich Schmuck auf dem Boden. Eine genaue Schadensauflistung steht derzeitig noch aus. Zum Zeitpunkt der Tat soll sich ein dunkelfarbener PKW Audi (Kombi) vor dem Geschäft befunden haben, welcher später in Richtung Hasselbachplatz davon fuhr.

MVB und IGNah feiern 140 Jahre Straßenbahn+++AOK und MBC spenden an Klinikclowns+++23. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt+++Miteinander e.V. zum Prozessauftakt gegen Adrian Ursache: Gefahren der Reichsbürgerbewegung offen benennen und dafür sensibilisieren

Bundestag hat die Errichtung eines Dokumentationszentrum "Forum Recht" beschlossen+++Alphabetisierung und Grundbildung Sachsen-Anhalt+++Prof. Dr. Klaus Hofmann erhält den Telemann-Preis 2019+++Lehrkräfte können zukünftig ihre Überstunden vergüten lassen+++Geldautomaten gesprengt - Polizei sucht Zeugen

Beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten im Jahr 2017 gab es aus Sachsen-Anhalt 14 Preisträger. Das Thema: Gott und die Welt. Insgesamt wurden 45 Beiträge von 101 Schüler eingereicht. Die Jugendlichen haben sich auf vielfältige Weise mit dem Einfluss und Wirken von Glauben und Religion auf das Zusammenleben beschäftigt. Dazu sprachen sie mit Zeitzeugen, auch in der eigenen Familie. Schwerpunkte waren die jüdische Gemeinde vor Ort, die Reformation oder Staat und Kirche in der DDR.  (16.10.17)

 

Grundeinkommen vs Hartz IV

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Magdeburg präsentierten die Attac-Wanderausstellung zum Bedingungslosen Grundeinkommen im Allee-Center Magdeburg.  Vor etwa einem Jahr brachte die Partei das Thema in den Landtag.  In einigen Regionen der Welt gibt es schon so etwas wie ein Grundeinkommen. In Finnland läuft aktuell eine Testpahse über 2 Jahre mit 2000 Arbeitslosen. Dort sieht man das ganze sehr positiv. Und in Deutschland? Immerhin, die Koalition aus Union, FDP und Grünen in Schleswig-Holstein hat ein „Zukunftslabor“ ins Leben gerufen, um neue Absicherungsmodelle, unter anderem das Grundeinkommen, zu diskutieren. Die Berliner Organisation „Mein Grundeinkommen“ schafft unterdessen bereits Fakten: Sie verlost jedes Jahr mehrere dieser Pakete für finanzielle Freiheit. Die Bundesregierung ist da eher zurückhaltend.
Ein wesentlicher Schritt in Richtung Grundeinkommen wäre schon getan, wenn die Bundesregierung bei Hartz IV auf das Fordern verzichten und sich auf das Fördern beschränken würde.
Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, dem Bund der katholischen Jugend (BDKJ), Demokratie in Bewegung und dem Bündnis
Grundeinkommen.
 

Projekt „Soziale Arbeit in Kitas“ beginnt

13 Magdeburger Einrichtungen beteiligt/Projektdauer: 5 Jahre

Ungleichheiten früh abbauen, damit alle Kinder die gleichen Chancen haben – dieses Ziel hat das Projekt „Soziale Arbeit in Kitas", das kürzlich offiziell im Alten Rathaus gestartet ist. Insgesamt profitieren in den kommenden fünf Jahren 13 Kindertageseinrichtungen der Landeshauptstadt von zusätzlicher Sozialarbeit. Das Projekt finanziert  sich aus Landes- und kommunalen Mitteln. Während der Umsetzung begleitet das Jugendamt Magdeburg das Projekt fachlich.

 

 

Aktionskünstler Rainer Opolka und Lea Rosh stellten erneut Wolfs-Skulpturen als Warnung auf.

Riesige, zwei Meter große Bronzewölfe mit Pistolen in der Hand zielten symbolisch auf den jüdischen Friedhof und die Synagoge in Halle – den Ort des jüngsten Angriffs eines Attentäters. Der Brandenburger Künstler Rainer Opolka und die Vorsitzende des Fördervereins „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“, Lea Rosh, wollten mit der Aktion auf die besorgniserregende Zunahme rechtsradikaler Gewalt aufmerksam machen.
Die zentrale Botschaft der Aktion stand mitten zwischen den Wölfen auf einem drei Meter großen Banner: „Wir müssen endlich aufwachen. Zeit zu handeln.“

Am Montag, den 10. Juni wurde ein Pizzabote gegen 22:30 Uhr von zwei, bisher noch unbekannten, Personen in der Wilhelm-Kobelt-Straße angegriffen.
 
Der Pizzabote, ein 23-jähriger Magdeburger, lieferte eine Bestellung in die Wilhelm-Kobelt-Straße.
Als der Pizzabote den Männern erklärte, dass er ohne Bezahlung die Pizza nicht ausliefern könne, nahm einer der Männer plötzlich einen Schlagring aus der Tasche. Der 23-jährige wollte noch mit seinem Fahrrad die Flucht ergreifen, wurde jedoch unmittelbar von einem der Täter ins Gesicht geschlagen.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:
1) männlich, ca. 180cm groß, 20-30 Jahre alt, deutscher Phänotypus, untersetzt, leichter Bartansatz, schwarze Bekleidung, weißer Schriftzug auf dem Pullover.
2) männlich, 20-30 Jahre alt, deutscher Phänotypus, Kapuzenpullover, Schnurrbart.
 
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Zeugen, welche Hinweise zur Tat und/oder den Tätern geben können, werden gebeten sich unter 0391/546 3292 im Polizeirevier Magdeburg zu melden.

weitere Meldungen, die Polizei sucht Zeugen: 0391/546 3292

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