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Landesfördermittel für die Stadtbibliothek Magdeburg 2017+++Jeder 10te Sachsen-Anhalter schwerhörig+++Apothekenverband gegen Rabattangebote für rezeptpflichtige Arzneimittel durch ausländische Versandhändler+++„Ehe für alle“ auch in Magdeburg, Terminvergabe ab 01.10.17+++Eckpunkte für ein neues Kinderförderungsgesetz vorgestellt

Der Dom ist immer noch das herausragendste Bauwerk in der Stadt. Wie man weiß, wurde er während des zweiten Weltkrieges schwerbeschädigt. So auch das Arnstedter Epitaph aus dem frühen 17. Jahrhundert. Über 200 Bruchstücke des Arnstedtschen Epitaphs konnten gesichert werden. Reste sind über einer Nische an der Wand des südlichen Seitenschiffs zu sehen, provisorisch abgestützt durch einen Baumstamm.
Wissenschaftler der Uni Magdeburg begannen einen Epitaph zu vermessen.
Dies ist Teil eines Forschungsprojektes, das Uni und Domförderverein gemeinsam angehen.
Der Förderverein Dom zu Magdeburg und die Universität wollen gemeinsam versuchen dieses Kunstwerk zu restaurieren.

Das Ganze soll mit modernen Messtechnologien und 3D- Bildgebungsverfahren ermöglicht werden.

Die BARMER hat kürzlich ihre neue Geschäftsstelle im Magdeburger Domviertel in der Danzstraße 10 eröffnet.
Am neuen Standort im Domviertel hat die BARMER die Kundenberatungen aus den bisherigen Geschäftsstellen Breiter Weg 30 und Halberstädter Straße 17 in Magdeburg zusammengeführt. Insgesamt werden am neuen Standort 18 Frauen  und Männer arbeiten.Die Geschäftsstelle Magdeburg betreut knapp  60.000 Versicherte.

Ende des Jahres wird  die Telefongeschäftsstelle  der BARMER, in der rund 200 Mitarbeiter tätig sind, ins Domviertel  umziehen. Diese ist über die kostenfreie Telefonnummer 0800 333 1010
erreichbar.

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Bauarbeiten in der Albert-Vater-Str. für Fernwärmeleitung, Umleitungen sind ausgeschildert

07.02.19. OB Dr. Lutz Trümper: Standortentscheidung für das „Forum Recht“ ist nicht nachvollziehbar

Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat die Entscheidung, dass Leipzig der ostdeutsche Standort vom "Forum Recht" werden soll, scharf kritisiert sowie als absolut unverständlich und nicht nachvollziehbar bezeichnet. Erst vor 14 Tagen war dem Oberbürgermeister bei einem Gespräch mit Spitzen der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin mitgeteilt worden, die Entscheidung sei offen und Magdeburg habe aufgrund seiner Geschichte sehr gute Standortchancen.

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600 Schüler-Teams beim 19. RoboCup-Junior-Finale+++27.000 Euro für Krebspatienten bei Regatta erlöst

Jährlich über 4000 ambulante Eingriffe aller Fachrichtungen am St. Marienstift

13.08.18. Das Krankenhaus St Marienstift hat ein neues Ambulantes OP Zentrum errichtet. Nach acht Monaten Bauzeit  wurde es nun feierlich eingeweiht. Künftig werden in dem 400 Quadratmeter großen OP-Trakt alle ambulanten Operationen des Hauses durchgeführt.
Das AOZ beherbergt neben einem hochmodernem OP-Saal mit Überwachungs- und Röntgentechnik auch eine besondere Komfortzone, ein Vorbereitungs- und Aufwachbereich mit Komfortliegen und -Relaxsesseln. Der Bau des Zentrums hat etwa 2,5 Mio. Euro gekostet, was das St. Marienstift vollständig aus Eigenmitteln finanziert hat.

Die Patienten werden direkt in das neue ambulante OP-Zentrum geleitet, dort aufgenommen, operiert und von dort aus direkt wieder nach Hause entlassen.


Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer bei Spatenstich

Die A14 ist eines der größten Verkehrsprojekte in Deutschland. Bundesverkehrsminister Scheuer setzte dieses Projekt mit den Verkehrsprojekten Deutsche Einheit gleich. Es ist zugleich ein kontroverses Projekt, da es sehr viel Natur verändert wird. Die Autobahn wächst inzwischen weiter nach Norden. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer war selbst vor Ort.Vor wenigen Tag wurde mit dem Spatenstich ein neuer Bauabschnitt der A14 begonnen. Der zu bauende Abschnitt beginnt zwischen Tangerhütte und Lüderitz.  Die Baukosten betragen 124,5 Mio. €. Die komplette Fertigstellung der A14 ist für spätestens 2030 vorgesehen.

Leipziger Buchmesse 2012. Der Autor Zoran Drvenkar hat im cbj-Verlag die Reihe "Die Kurzhosengang" veröffentlicht. Wir trafen Zoran, sprachen mit ihm über sein bewegtes Leben und seinen Ideenreichtum für seine zahlreichen Bücher.

 

Als die Nationalsozialisten auf dem Vormarsch sind, gründet sich eine parteiübergreifende Organisation zum Schutz der Weimarer Republik und der noch jungen deutschen Demokratie. Und das in Magdeburg. Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold vereinte bis zu 3 Millionen Menschen. Nun  widmet sich eine Ausstellung im Kunstmuseum Kloster Unser lieben Fraun.

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