Archiv

Weitere sogenannte Radstätten geplant

In Sachsen-Anhalt sind auf dem „Radweg Deutsche Einheit“ weitere sogenannte Radstätten geplant. An diesen Stationen sollen Radfahrer Informationen über die Geschichte der Region auf dem Weg zur Wiedervereinigung bekommen. Wie das Landesverwaltungsamt mitteilte, sind in Sachsen-Anhalt insgesamt sieben Radstätten vorgesehen, vom Harz bis in den Landkreis Wittenberg. Drei davon seien bereits fertig, so in Falkenstein im Harz, in Bernburg und in Ferropolis bei Gräfenhainichen.

An diesen Stationen können Radfahrer den Angaben nach auch Akkus von Elektrorädern aufladen oder W-LAN nutzen. Der Bund stellt demnach rund 442.000 Euro für die Radstätten in Sachsen-Anhalt zur Verfügung. Die erste Station sei 2018 in Bernburg in Betrieb genommen worden. In diesem Jahr soll unter anderem die Radstätte Kloster Michaelstein in Blankenburg (Landkreis Harz) hinzu kommen.

Auf der Leipziger Buchmesse 2016 präsentierte der Goldmann Verlag die Autorin Deana Zinßmeister mit ihrem neuen Buch „Das Pestdorf“. Nach den Büchern „Das Pestzeichen“ und „Der Pestreiter“ ist nun die Triologie komplett. Spannend erzählt, mit historischen Fakten hinterlegt erfährt der Leser viel über die Zeit der Pest in Deutschland. Zeit für ein Gespräch.

Rudelsingen kommt nach Magdeburg


In lockerer Atmosphäre treffen sich Menschen jeden Alters, um gemeinsam Hits und Gassenhauer von damals bis heute zu singen. Dabei werden sie vom Sänger angeleitet und von einem Pianisten begeistert begleitet.  Die Texte werden per Beamer an die Wand projiziert. Inzwischen gibt es das RUDELSINGEN in 100 Städten in ganz Deutschland mit monatlich bis zu 10.000 Teilnehmern. Nun können sich Singfreunde auch in Magdeburg darauf freuen.

Beidseitig umspült vom Meer: die Altstadt von Porec. Meerblick immer wieder und Palmen. Die Altstadt der Hafenstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe. Die Stadt ist etwa 2000 Jahre alt und wurde von den Römern gegründet.

Kundgebung am Hasselbachplatz

16.07.18. Mehrere 100 Menschen nahmen an der Kundgebung am Hasselbachplatz teil. Diese ist Teil der bundesweiten Aktion „Seebrücke – Schafft sichere Häfen!“ Dabei gingen bundesweit bisher etwa 21.000 Menschen auf die Straße, um für ein Ende der Kriminalisierung und Behinderung der Seenotrettung und gegen die tödliche Abschottungspolitik Europas zu demonstrieren. In deren Folge sind allein im Juni über 600 Menschen im Mittelmeer ertrunken. Zivile Seenotrettungsschiffe wie die „LIFELINE“ werden in europäischen Häfen festgehalten. Die Seebrücke ist eine internationale Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft. „Es ist Zeit, dass wir laut und deutlich NEIN sagen zur Kriminalisierung der Seenotrettung, zu Frontex und zu einem Europa der Mauern!“ heißt es im Aufruf der Veranstalter*innen.

Verbesserung der Lebensqualität in der Region

Magdeburg plant ein Stadtteilprojekt zur sozialen und beruflichen Integration im nördlichen Stadtgebiet. Ziel ist es, 15 arbeitslose erwerbsfähige Leistungsberechtigte mit Arbeitsgelegenheiten zu stabilisieren und individuell sozialpädagogisch zu begleiten. Dafür werden Träger gesucht.
Einzelheiten dazu werden am 30. Januar um 9.00 Uhr auf einer Informationsveranstaltung im Jobcenter Magdeburg, Raum 5107 vorgestellt. Interessenten können sich bis zum 27. Januar unter den eingeblendeten Kontaktdaten anmelden.

 03 91/5 40 36 12 oder per Mail an  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der angeschlagene Windkraftanlagen-Hersteller Enercon aus Ostfriesland will die Betontürme künftig überwiegend nur noch in Emden herstellen.


Für das WEC-Werk in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg mit 143 Mitarbeitern bedeutet die Entscheidung allerdings das Aus. Aufträge gebe es dort nur noch bis Mitte des Jahres. Hintergrund ist Enercon zufolge der massive Einbruch des deutschen Onshore-Windenergiemarktes. Auch durch einen Technologiewechsel hin zu Stahltürmen sei die Nachfrage nach Betontürmen deutlich gesunken. Ein Unternehmenssprecher erläuterte, Emden habe wesentliche Standortvorteile.
Das Werk mit direkter See- und Binnenhafenanbindung liege näher an wichtigen Exportländern wie den Niederlanden und der übrigen Benelux-Ländern.

„Die wichtigste Währung in der Politik ist nicht der Euro, sondern Vertrauen. Das gilt für einen Finanzminister in besonderer Weise. Die Koalition steht mit dem kommenden Doppelhaushalt vor einer schwierigen Bewährungsprobe und muss diese im Landesinteresse bestehen. Dafür gilt es Mehrheiten zu organisieren. Unter dem Eindruck der Diskussionen aus den letzten Tagen und nach Gesprächen mit engen Vertrauten hat sich mein Eindruck verstärkt, dass ich mein Amt nicht so ausüben kann, wie ich es für notwendig halte.

 

weitere Nachrichten

Redewettbewerb „Jugend debattiert“- Jugendliche lernen fürs Leben

Go to top
JSN Megazine 2 is designed by JoomlaShine.com | powered by JSN Sun Framework