Archiv

Digtales Denkmalinformationssystem gestartet

Sachsen-Anhalt ist reich an Denkmälern. Diese zu erfassen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen ist eine der vielen Aufgaben des Landesamtes für Archäologie.
Seit einigen Tagen kann man nun die wichtigsten Information aus dem Denkmalverzeichnis digital abrufen. Das soll den Arbeitsaufwand deutlich verkleinern.

Interview zum Konzert in Magdeburg mit Dirk Zöllner, Dirk Michaelis und Andre Herzberg

„Kultur ans Netz“

Die Staatskanzlei und Ministerium für Kultur hat Ende Mai das Programm „Kultur ans Netz“ ins Leben gerufen. Mit einem Etat von 6 Mio. Euro erhalten Künstlerinnen und Künstler in Sachsen-Anhalt eine Starthilfe. Vor allem aber soll es der erforderliche Freiraum sein, bis sie wieder eigene Einnahmen aus Projekten, Veranstaltungen oder sonstigen Engagements erzielen können.

Laut Staats- und Kulturminister Rainer Robra richtet sich „Kultur ans Netz“ an Künstlerinnen und Künstler, die hauptberuflich in den Sparten Musik, Bildende Kunst, Medienkunst, Darstellende Kunst, Literatur und intermedialen Kunstformen tätig sind.
Jeder Künstler ist aufgerufen, eine präsentationsreife künstlerische Leistung zu erbringen.

Dafür gewährt das Land einen nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 1.000 Euro monatlich, für die Dauer von bis zu drei Monaten.
Zuwendungsvoraussetzungen sind weiterhin:

Kurzkonzept zum künstlerischen Vorhaben

Hauptwohnsitz in Sachsen-Anhalt

Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse (KSK)

oder alternativ ein Nachweis einer freiberuflichen künstlerischen Tätigkeit in Sachsen-Anhalt, der durch geeignete Unterlagen zu erbringen ist, wie die Steuernummer oder der Gewerbeschein

„Die wichtigste Währung in der Politik ist nicht der Euro, sondern Vertrauen. Das gilt für einen Finanzminister in besonderer Weise. Die Koalition steht mit dem kommenden Doppelhaushalt vor einer schwierigen Bewährungsprobe und muss diese im Landesinteresse bestehen. Dafür gilt es Mehrheiten zu organisieren. Unter dem Eindruck der Diskussionen aus den letzten Tagen und nach Gesprächen mit engen Vertrauten hat sich mein Eindruck verstärkt, dass ich mein Amt nicht so ausüben kann, wie ich es für notwendig halte.

 

weitere Nachrichten

Redewettbewerb „Jugend debattiert“- Jugendliche lernen fürs Leben

Faire Beschäftigung auch für MigrantInnen

28.08.18. In Magdeburg gibt es seit kurzem zwei neue Beratungsangebote.Einmal Beratung migrantischer Arbeitskräfte auch als mobile Beschäftigung bekannt. Zum anderen Faire Integration. Zielgruppe hier: geflüchtete Menschen, die kurz vor der Arbeitsaufnahme sind oder diese bereits aufgenommen haben. Die neuen Beratungsangebote. stellen einen Beitrag zur nachhaltigen Integration dar. Ebenso soll die Attraktivität des sachsen-anhaltischen Arbeitsmarktes verbessert werden.

Der Mitteldeutsche Verlag präsentierte zur Buchmesse 2013 das Buch "Drei baltische Wege" vor. F.A.Z.-Korrespondent Robert von Lucius erzählt über die Entwicklung in Litauen, Lettland und Estland. Der autor war viele Jahre im Baltikum unterwegs, traf Künstler und Politiker, fing die aufbruchstimmung nach der Unabhängigkeit ein. Zahlreiche Fotos machen das Buch zu etwas Besonderen. Wir trafen den Journalisten zu einem Interview.

 

Landesverwaltungsamt gibt grünes Licht fürt Magdeburg

Das Landesverwaltungsamt hat den Haushalt für die Stadt Magdeburg genehmigt. Damit verfügt Magdeburg über die notwendige Rechtsgrundlage für sein wirtschaftliches Handeln.

Die Landeshauptstadt hat Kreditaufnahmen zur Absicherung der Eigenanteile für Investitionsmaßnahmen in Höhe von rund 47 Mio Euro festgesetzt. Ebenso wurden vorgesehene Verpflichtungsermächtigungen zu Lasten künftiger Haushaltsjahre in Höhe von rund 70 Mio Euro beschlossen.

 

Eher zufällig erreicht uns die Nachricht, dass Ludwig Schumann am 22. Mai verstorben ist. Aus dem Newsletter des Forum Gestaltung erfuhren wir es als kurze Notiz zur „Monatskarte Juni“ - einfach nur „Gedenken an Ludwig Schumann“.  Kurz gegoogelt – und bei der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt fanden wir dann einen längeren Text.

Ludwig Schumann war für uns ein Weggefährte, den wir als kulturmd immer mal wieder trafen. „Neues vom Schumannschen Schreibtisch“ – so waren seine Ankündigungen per mail adressiert.

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