Archiv

Faire Beschäftigung auch für MigrantInnen

28.08.18. In Magdeburg gibt es seit kurzem zwei neue Beratungsangebote.Einmal Beratung migrantischer Arbeitskräfte auch als mobile Beschäftigung bekannt. Zum anderen Faire Integration. Zielgruppe hier: geflüchtete Menschen, die kurz vor der Arbeitsaufnahme sind oder diese bereits aufgenommen haben. Die neuen Beratungsangebote. stellen einen Beitrag zur nachhaltigen Integration dar. Ebenso soll die Attraktivität des sachsen-anhaltischen Arbeitsmarktes verbessert werden.

 

Buchmesse 2017 Jahrbuch rechte Gewalt

Andrea Röpke, geboren 1965, ist die führende deutsche Journalistin zum Thema Rechtsextremismus. Ihr Buch, erschienen bei Drömer Knaur, reflektiert die Ausmaße rechter Gewalt, ein Stimmungsbericht, der wachrüttelt. Aber, es bietet auch Hilfen an. Ein wesentlicher Teil gibt Argumentationshilfen, die z.B. für den Unterricht eingesetzt werden können. Darüber hinaus sind Adressen von Beratungsstellen aufgelistet. Zur Leipziger Buchmesse 2017 traf Salka Schallenberg die Autorin zu einem Gespräch über Tendenzen und Auswirkungen rechter Gewalt.
 

 

 

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat das neue Internet-Elternportal für Magdeburg freigeschaltet.
 Das Portal wurde vom Jugendamt, der Stadtelternvertretung und Kita-Trägern gemeinsam entwickelt. Die technische Umsetzung hat die KID Magdeburg übernommen.
Neu ist die Möglichkeit, 12 Monate vor dem gewünschten Betreuungstermin nach einem Kita-Platz für ihr Kind zu suchen. Bislang betrug der Zeitraum sechs Monate.

In dem neuen Elternportal sind derzeit rund 18.200 Betreuungsverträge von 139 Einrichtungen und 35 Trägern hinterlegt. Auch alle Angaben der Träger zu Ansprechpartnern, Angeboten und Konzeptionen sind in dem Portal abrufbar.

kitaplatz.magdeburg.de

 

Nachrichten vom 04.05.2018

Umstrukturierung der Projektgruppe „Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee“+++IBA-Shop ab 1. Mai geschlossen -
Nicht gewährte Bundesmittel für Arbeitsgelegenheiten+++Fünfter Mai 2018: Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen+++Neue Beratungsangebote für Menschen mit Behinderungen in Magdeburg+++  Krzysztof Blau neuer Geschäftsführer der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. (AGSA)+++Ehrennadel für Renate Luckmann+++Verabschiedung von Spielern beim letzten Heimspiel – Blau-Weiße FCM-Familie zollt Respekt
 

 

Nachrichten vom 25.05.18

Neuer Bolzplatz für den Kannenstieg+++Bauverzögerung bei zweiter Nord-Süd-Verbindung für die Straßenbahn+++Sachsen-Anhalt-Monitor 2018 vorgestellt: Lebenszufriedenheit und Identifikation mit Sachsen-Anhalt steigen+++Vorläufiger Sommerfahrplan des 1. FC Magdeburg – Vorbereitung auf die erste Spielzeit in der 2. Bundesliga für Härtel-Team+++1. FC Magdeburg begrüßt erste Neuzugänge für Zweitliga-Kader
 

30.01.19. Die SPD lud zum gemeinsamen Neujahrsempfang des Landesverbands Sachsen-Anhalt, der Landtagsfraktion, des Stadtverbands Magdeburg und der Stadtratsfraktion.

Als Gast konnte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider begrüßt werden. Der Einladung folgten etwa 700 Menschen.  Schwerpunkte der Reden waren zum einen die Kommunalwahl,  zum anderen die Europaratswahl am 26. Mai 2019.

Europa ist die Antwort sagte der Europaabgeordnete Arne Lietz in seiner Ansprache. Ein weiteres Thema war die friedliche Revolution vor 30 Jahren. Diese machte das heutige Europa erst möglich. Man will auch in Zukunft in einem freiheitlichen und demokratischen Europa leben. Große Sorgen macht man sich unter dessen um die erstarkenden populistischen Strömungen in Europa.
Für das kommende Jahr stehen die Abschaffung der Straßenausbaubeträge sowie die Anpassung von Löhnen und AzuiBi-Geldern auf der Agenda.

Roland Berbig - Auslaufmodell "DDR-Literatur"

Roland Berbig, Professor für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin, hat im Christoph Links Verlag zum Thema Forschungen zur DDR-Gesellschaft das Buch „Auslaufmodell „DDR-Literatur“ im März 2018 herausgebracht. Das Buch knüpft an die Ausführungen der Dokumentation „Stille Post Inoffizielle Schriftstellerkontakte zwischen West und Ost“, erschienen 2005, an. Diesmal stehen die Literaten aus der DDR im Fokus seiner Analyse. Wie ist der Begriff „DDR-Literatur“ zu fassen? Die DDR, 1949 gegründet, war ein neues Staatengebilde nach der langen Zeit des Krieges. Von daher finden hier viele sozialistisch gesinnte Menschen ihre Heimat. Wie sich später der Sozialismus ausgestaltet, wird sich zeigen. Von daher vereint die Literatur in der DDR Schriftsteller verschiedener Generationen mit zahlreichen Lebenserfahrungen. Von Bertolt Brecht und Johannes R. Becher über Peter Huchel über Helga M. Nowak und Thomas Brasch bis hin zu Bert Papenfuß und Uwe Kolbe. Der Autor Roland Berbig zeigt dies eindrucksvoll und authentisch mit Briefen und Essays auf. Dies ergibt ein sehr intimes und offenes Bild über die Literaten in der DDR. Der Germanist geht aber noch weiter und spricht die Schriftsteller direkt mit 3 kurzen Fragen per Brief an. Er nutzt das nicht nur als Quelle für seine Ausführungen, er lässt den Leser seines Buchs sich selbst ein Bild machen, indem er den Briefverkehr in Auszügen veröffentlicht. Sehr gut gefallen hat mir persönlich, dass die Dokumentation ein Projekt ist, dass Roland Berbig mit einer studentischen Forschungsgruppe umgesetzt hat. So erhält dieses Buch nochmal einen ganz frischen Blick von einer Generation, die die Zeit der DDR aus einer ganz anderen Perspektive sieht. Alles in allem ein wichtiges Buch, um das untergegangene Land DDR nicht endgültig zu vergessen. Es hat auch bleibende Werte, wie die Literaten aus dieser Zeit, hinterlassen.

 

Geänderte Finanzierung für die Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee, Kostenerhöhungen/Stadtrat entscheidet+++Thomaskantor Gotthold Schwarz erhält den Telemann-Preis 2018+++
24. Magdeburger Telemann-Festtage+++Verkauf von Fundfahrrädern

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