17.09.26: Mehr Bundesgeld für Übergang von der Schule zum Beruf

Für einen guten Start nach der Schule in den Beruf arbeiten Bund, Land und die Bundesagentur für Arbeit künftig noch enger zusammenarbeiten. Sachsen-Anhalt hat Anfang September 2026 die Neuauflage der sogenannten Bildungsketten-Vereinbarung mit dem Bund unterzeichnet. Sachsen-Anhalt erhält damit vom Bund ab 2027 bis 2034 zusätzlich jährlich ca. 2,5 Millionen Euro. Landesarbeitsministerin Petra Grimm-Benne betonte, dass es allein aus demografischen Gründen gelingen müsse, alle Fachkräftepotenziale für die hiesigen Betriebe zu erschließen. Ziel ist es insbesondere auch denjenigen eine Chance zu geben, die ihren Abschluss zunächst nicht geschafft haben. Kein Talent soll verloren gehen – unabhängig von Herkunft, Wohnort oder Bildungsweg.  Das stärke wiederum den Wirtschaftsstandort. 
Parallel wollen das Land und die Bundesagentur für Arbeit mit dem „Masterplan Zukunftsgeneration Sachsen-Anhalt“ bis 2030 zwei Ziele erreichen: 
1. die Jugendarbeitslosigkeit bis 2030 auf unter 4 Prozent senken
2. den Anteil junger Menschen bis 34 Jahre mit einem Berufsabschluss erhöhen 
Das, um mehr jungen Menschen eine qualifizierte Arbeit zu ermöglichen.
  

17.09.26: Mehr Bundesgeld für Übergang von der Schule zum Beruf

17.09.26: Mehr Bundesgeld für Übergang von der Schule zum Beruf

Für einen guten Start nach der Schule in den Beruf arbeiten Bund, Land und die Bundesagentur für Arbeit künftig noch enger zusammenarbeiten. Sachsen-Anhalt hat Anfang September 2026 die Neuauflage der sogenannten Bildungsketten-Vereinbarung mit dem Bund unterzeichnet. Sachsen-Anhalt erhält damit vom Bund ab 2027 bis 2034 zusätzlich jährlich ca. 2,5 Millionen Euro. Landesarbeitsministerin Petra Grimm-Benne betonte, dass es allein aus demografischen Gründen gelingen müsse, alle Fachkräftepotenziale für die hiesigen Betriebe zu erschließen. Ziel ist es insbesondere auch denjenigen eine Chance zu geben, die ihren Abschluss zunächst nicht geschafft haben. Kein Talent soll verloren gehen – unabhängig von Herkunft, Wohnort oder Bildungsweg.  Das stärke wiederum den Wirtschaftsstandort. 
Parallel wollen das Land und die Bundesagentur für Arbeit mit dem „Masterplan Zukunftsgeneration Sachsen-Anhalt“ bis 2030 zwei Ziele erreichen: 
1. die Jugendarbeitslosigkeit bis 2030 auf unter 4 Prozent senken
2. den Anteil junger Menschen bis 34 Jahre mit einem Berufsabschluss erhöhen 
Das, um mehr jungen Menschen eine qualifizierte Arbeit zu ermöglichen.