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    Buch: Der Fall Otto

    Erzähltes & Ungesagtes Meiner Großerltern Wally und Otto Nagel

    Neue Dauerausstellung zur Magdeburger Schulgeschichte im KHM

    Im Kulturhistorischen Museum Magdeburg ist die neue Dauerausstellung „Schulgeschichte:n“ zu sehen. Sie gibt einen Überblick über die Geschichte schulischer Bildung in Magdeburg, die mehr als 1 000 Jahre zurückreicht. Ein „Historisches Klassenzimmer“ und eine „Traumschule“ soll zu Interaktion und Reflexion über die eigenen schulischen Erlebnisse der BesucherInnen anregen.
    Heute gilt es als selbstverständlich, dass alle Kinder und Jugendlichen eine Schule besuchen. Doch woher kommt unser Schulsystem? In Magdeburg lassen sich zu Schulen bis ins 10. Jahrhundert zurückverfolgen. Eine erste evangelische Stadtschule wird 1524 gegründet, knapp 300 Jahre später entsteht ein öffentliches Schulsystem. 
    Diesem Wandel spürt die neue Dauerausstellung anhand von Originalobjekten, beispielhaften Biografien und interaktiven Stationen nach.
    Die Ausstellung basiert auf einer externen Sammlung, die ab 1990 zusammengetragen und 1998 dem Kulturhistorische Museum übergeben wurde. 
    Die Dauerausstellung erhielt finanzielle Sondermittel der Stadt Magdeburg und wurde maßgeblich gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, vom Land Sachsen-Anhalt sowie von der Kloster Bergeschen Stiftung.   
    Die Ausstellung ist jeweils dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt regulär 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, Kinder bis einschließlich 18 Jahre haben freien Eintritt. 

    Neue Dauerausstellung zur Magdeburger Schulgeschichte im KHM

    Neue Dauerausstellung zur Magdeburger Schulgeschichte im KHM

    Im Kulturhistorischen Museum Magdeburg ist die neue Dauerausstellung „Schulgeschichte:n“ zu sehen. Sie gibt einen Überblick über die Geschichte schulischer Bildung in Magdeburg, die mehr als 1 000 Jahre zurückreicht. Ein „Historisches Klassenzimmer“ und eine „Traumschule“ soll zu Interaktion und Reflexion über die eigenen schulischen Erlebnisse der BesucherInnen anregen.
    Heute gilt es als selbstverständlich, dass alle Kinder und Jugendlichen eine Schule besuchen. Doch woher kommt unser Schulsystem? In Magdeburg lassen sich zu Schulen bis ins 10. Jahrhundert zurückverfolgen. Eine erste evangelische Stadtschule wird 1524 gegründet, knapp 300 Jahre später entsteht ein öffentliches Schulsystem. 
    Diesem Wandel spürt die neue Dauerausstellung anhand von Originalobjekten, beispielhaften Biografien und interaktiven Stationen nach.
    Die Ausstellung basiert auf einer externen Sammlung, die ab 1990 zusammengetragen und 1998 dem Kulturhistorische Museum übergeben wurde. 
    Die Dauerausstellung erhielt finanzielle Sondermittel der Stadt Magdeburg und wurde maßgeblich gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, vom Land Sachsen-Anhalt sowie von der Kloster Bergeschen Stiftung.   
    Die Ausstellung ist jeweils dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt regulär 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, Kinder bis einschließlich 18 Jahre haben freien Eintritt.