Erzähltes & Ungesagtes Meiner Großerltern Wally und Otto Nagel

Kommentar zum 16. Januar

Es ist Krieg.
Seit dem 24.Februar 2022 eine unerträgliche Gewissheit.
Dabei glaubten alle, dass so etwas mitten in Europa nicht mehr passieren würde.

Frieden schaffen mit schweren Waffen? Ein Gedanke mit dem ich nicht klar komme. Aber er ist Realität. Es scheint, dass man keine andere Lösung hat. Der russische Präsident zerbombt sein Nachbarland. Aggressiv und unnachgiebig. Dieser Präsident will nicht verhandeln. Wir alle in der Gesellschaft müssen dieser Realität ins Auge sehen. Er führt auch einen Energiekrieg gegen uns. Spätestens seit der Zerstörung der Nordstream Pipelines dürfte das jeder verstanden haben.



Der 16. Januar ist für Magdeburg die Zäsur. Zum zweiten Mal wurde die Stadt fast ausgelöscht. Das ist zum Glück 78 Jahre her. Die Stadt wurde wieder aufgebaut. Ist modern. Ein schöner Ort zum Leben. Der Krieg ist jedoch nicht weg. Hier weiß man nur noch davon, wenn wieder eine Bombe aus dem II. Weltkrieg entschärft wird. Ruinen aus dieser Zeit sind alle verschwunden.
Auch die jährliche Mahnung in der Stadt hat den Krieg nicht vertrieben. Zum Gedenken wird dagegen angesungen. Hilft das? Mag sein. Es beruhigt das Gewissen.
Den Krieg stoppt es jedoch nicht. Dieser ist nur knapp zwei Flugstunden von hier entfernt und tobt unermüdlich weiter. Die Ukrainer flehen um Hilfe aus dem Westen. Die bekommen sie auch.  
Jedoch Krieg ist nie eine Lösung. Konflikte lassen sich vielleicht besser am Verhandlungstisch klären, so die Hoffnung.
Das wichtigste ist jedoch, diesen Wahnsinn zu beenden. Zähneknirschend werden wir alle einsehen müssen, dass unser Frieden auf dem Schlachtfeld in der Ukraine und nur mit unserer aller Unterstützung verteidigt werden kann.

Kommentar zum 16. Januar

Kommentar zum 16. Januar

Es ist Krieg.
Seit dem 24.Februar 2022 eine unerträgliche Gewissheit.
Dabei glaubten alle, dass so etwas mitten in Europa nicht mehr passieren würde.

Frieden schaffen mit schweren Waffen? Ein Gedanke mit dem ich nicht klar komme. Aber er ist Realität. Es scheint, dass man keine andere Lösung hat. Der russische Präsident zerbombt sein Nachbarland. Aggressiv und unnachgiebig. Dieser Präsident will nicht verhandeln. Wir alle in der Gesellschaft müssen dieser Realität ins Auge sehen. Er führt auch einen Energiekrieg gegen uns. Spätestens seit der Zerstörung der Nordstream Pipelines dürfte das jeder verstanden haben.



Der 16. Januar ist für Magdeburg die Zäsur. Zum zweiten Mal wurde die Stadt fast ausgelöscht. Das ist zum Glück 78 Jahre her. Die Stadt wurde wieder aufgebaut. Ist modern. Ein schöner Ort zum Leben. Der Krieg ist jedoch nicht weg. Hier weiß man nur noch davon, wenn wieder eine Bombe aus dem II. Weltkrieg entschärft wird. Ruinen aus dieser Zeit sind alle verschwunden.
Auch die jährliche Mahnung in der Stadt hat den Krieg nicht vertrieben. Zum Gedenken wird dagegen angesungen. Hilft das? Mag sein. Es beruhigt das Gewissen.
Den Krieg stoppt es jedoch nicht. Dieser ist nur knapp zwei Flugstunden von hier entfernt und tobt unermüdlich weiter. Die Ukrainer flehen um Hilfe aus dem Westen. Die bekommen sie auch.  
Jedoch Krieg ist nie eine Lösung. Konflikte lassen sich vielleicht besser am Verhandlungstisch klären, so die Hoffnung.
Das wichtigste ist jedoch, diesen Wahnsinn zu beenden. Zähneknirschend werden wir alle einsehen müssen, dass unser Frieden auf dem Schlachtfeld in der Ukraine und nur mit unserer aller Unterstützung verteidigt werden kann.