Aktivitäten/Ausstellungen

Restaurierung von Werken Otto Nagels

In der Nazi-Zeit musste der Künstler Otto Nagel immer wieder ins Exil: Vitt auf Rügen oder auch der Spreewald. Hier konnte er Ruhe finden.
1943 fliehen die Nagels nach Forst in der Lausitz: Der Kommunist und die Russin. Hier wird im August 1943 ihre Tochter Sybille geboren. Für den Künstler wieder ein Ort, wo er sich ausleben kann. In einigen Bildern hält der die Stadt fest. Anfang 1945 Forst zerbombt. Walentina schob den kranken Otto und ihr Kind in einem Kinderwagen zum Bahnhof. Nur weg. Der letzte Zug bringt sie erst nach Berlin-Halensee, später nach Potsdam Rehbrücke.

2022: Der Museumsverein der Stadt Forst (Lausitz) lässt drei Werke von Otto Nagel restaurieren.