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Fee. Nachtluft
Eine wirklich nette Überraschung, was mir mit dem Album „Nachtluft“  der Künstlerin Fee auf den Schreibtisch geflattert ist.
Schon das Cover verrät, es ist ein vielversprechendes Album. Es ist als Collage gearbeitet. Sieht man eher selten. Dann zogen mich gleich die deutschen Texte in den Bann, tiefgreifend, etwas philosophisch, sinnlich.

Freundschaft, Liebe, Zwischenmenschliches. Der Song Straßburger Straße hat mich persönlich sehr berührt, Umgang mit Trauer.
„Ungestüme Oden ans Leben, skurrile Beobachtungen, Selbstironie, Schwesternhaftigkeit, alles geht, was von Herzen kommt“ kann man auf der Facebookseite der Künstlerin lesen.
Musikalisch geht es durch viele Stilistiken. Ein Hauch von NDW versprüht der erste Song Chérie.  Chanson und Folk/Akustiksongs. Eine Priese Beatles-Flair.
Besonders bemerkenswert sind zwei Sprechgesang-Songs. Ausflüge in den Rap, ein Statement zu einer oft stigmatisierten Szene.
Ein lebhaftes, humorvolles, aber auch sinnierendes Album.
Also CD besorgen und intensiv hören.

bernd schallenberg

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