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Das bundesweite Bündnis #unteilbar und das Bündnis #unteilbar Sachsen-Anhalt fordern angesichts der Landtagswahlen: Es darf keine direkte oder indirekte Zusammenarbeit mit der extremen Rechten bei der Regierungsbildung geben. Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt seien ein weiterer trauriger Höhepunkt der Normalisierung extrem rechter Politik in der Bundesrepublik.  
Helen Deffner vom Bündnis #unteilbar Sachsen-Anhalt erklärt, dass das Ergebnis der Wahl als Aufforderung an die zivilgesellschaftlichen Kräfte, sich weiterhin öffentlich für Solidarität statt Ausgrenzung einzusetzen, zu sehen sei.
Das Bündnis kämpfe tagtäglich gegen den von rechts geschürten Antisemitismus und Rassismus. All diejenigen, die davon betroffen sind, wolle man unterstützen.
Clemens Wagner vom Bündnis #unteilbar Sachsen-Anhalt betont,
es in Sachsen-Anhalt neue Bündnisse gebe, die nicht zu lassen, dass der Einsatz für die Demokratie politisch zunehmend unter Beschuss steht.  #unteilbar Sachsen-Anhalt kämpft weiterhin für eine Politik, in der vielfältige Lebensentwürfe selbstverständlich sind.

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