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Im Rahmen der landesweiten Kampagne „#Menschauf-mRad – Sicher durch den Verkehr“ kontrollierten am 22. April die Polizeibeamten des Polizeireviers Magdeburg über 300 Verkehrsteilnehmer.
Ein besonderes Augenmerk legten die Polizisten auf vorbeugende Gespräche, um die Sicherheit für Radfahrer im Straßenverkehr zu erhöhen. Zudem übergaben die Beamten den Radfahrenden Informationsbroschüren, Erste-Hilfe-Materialien und Warnwesten.


Zudem führten die Revierkräfte sowie die Regionalbereichsbeamten aber auch Kontrollen durch. An 13 Stellen in der Stadt Magdeburg kontrollierten sie über den Tag hinweg 309 Fahrzeuge, davon 275 Radfahrer. Insgesamt gab es 59 Regelverstöße. So wurden während des Radfahrens das Handy bedient oder es wurden Fußgängerzonen verbotswidrig befahren. Des Weiteren kontrollierten die Polizisten einen 16-jährigen Radfahrer, bei welchem ein zur Fahndung ausgeschriebenes Fahrrad sichergestellt wurde. Gegen diesen Radfahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Aber auch PKW-Nutzer standen im Fokus der Kontrollen. Hier wurde u.a. das verbotene Parken mit einem Kraftfahrzeug auf einem Fahrradweg geahndet. Zukünftig wollen die Beamten, insbesondere die Regionalbereichsbeamten, im Rahmen der Schulwegüberwachung, das Thema „Sicherheit im Straßenverkehr“ weiter in den Mittelpunkt rücken.

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