Patientenfürsprecher Steffen Baumann hat Arbeit aufgenommen

Der Patientenfürsprecher der Stadt Magdeburg, Steffen Baumann, hat seine Arbeit aufgenommen. Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie  deren Angehörige können sich an ihn wenden.
Seine Sprechzeiten im Alten Rathaus, Alter Markt 6, Zimmer 049, sind mittwochs von 9.00 bis 13.00 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.



Die Beratung ist kostenfrei und unterliegt der Schweigepflicht. Anfragen an den Patientenfürsprecher sind auch telefonisch unter der Rufnummer 0391/ 5 40 2644 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

Eine rechtliche oder medizinische Beratung gehört nicht zu seinem Aufgabenprofil.

Die Aktualisierung des „Gesetzes über Hilfen und Schutzmaßnahmen für Personen mit einer psychischen Erkrankung“ ermöglichte einen ehrenamtlichen Patientenfürsprechers auf kommunaler Ebene.
Ziel ist es,
- die Rechte der Patienten zu stärken,
- diese bei ihrem Weg zurück in die Gesellschaft zu begleiten und
-die Angebote für Betroffene und Familien besser aufeinander abzustimmen.
Weiterhin die Entgegennahme und Prüfung von Anregungen, Bitten und Beschwerden.

Patientenfürsprecher Steffen Baumann hat Arbeit aufgenommen

Patientenfürsprecher Steffen Baumann hat Arbeit aufgenommen

Patientenfürsprecher Steffen Baumann hat Arbeit aufgenommen

Der Patientenfürsprecher der Stadt Magdeburg, Steffen Baumann, hat seine Arbeit aufgenommen. Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie  deren Angehörige können sich an ihn wenden.
Seine Sprechzeiten im Alten Rathaus, Alter Markt 6, Zimmer 049, sind mittwochs von 9.00 bis 13.00 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.



Die Beratung ist kostenfrei und unterliegt der Schweigepflicht. Anfragen an den Patientenfürsprecher sind auch telefonisch unter der Rufnummer 0391/ 5 40 2644 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

Eine rechtliche oder medizinische Beratung gehört nicht zu seinem Aufgabenprofil.

Die Aktualisierung des „Gesetzes über Hilfen und Schutzmaßnahmen für Personen mit einer psychischen Erkrankung“ ermöglichte einen ehrenamtlichen Patientenfürsprechers auf kommunaler Ebene.
Ziel ist es,
- die Rechte der Patienten zu stärken,
- diese bei ihrem Weg zurück in die Gesellschaft zu begleiten und
-die Angebote für Betroffene und Familien besser aufeinander abzustimmen.
Weiterhin die Entgegennahme und Prüfung von Anregungen, Bitten und Beschwerden.