Neues Zentrallager für die Tafeln

Sozialministerin Petra Grimm-Benne hat dieser Tage einen Fördermittelbescheid in Höhe von 30.000 Euro an den Landesvorsitzenden der Tafel Andreas Steppuhn überreicht.
Die Ministerin betonte, dass die Tafeln in Sachsen-Anhalt 21.000 Tonnen Lebensmittel gerettet haben.
Für die Lagerung stellt das Land in diesem Jahr erstmals einen finanziellen Betrag von 30.000 € bereit.
Der Landesvorsitzende Steppuhn sieht darin ein wichtiges Signal in besonders herausfordernden Zeiten. Mit dem vom Land unterstützten neuen Logistikzentrallager in Hohenerxleben gelinge es, zukünftig weit mehr Lebensmittel zu retten, als in der Vergangenheit. Die Tafel verteilt die Waren an rund 100 Stellen. Neben den Hauptamtlichen engagieren sich 800 Ehrenamtliche. So erhalten Menschen, deren Geldbeutel nicht für den Einkauf im nächsten Supermarkt ausreicht, günstig Lebensmittel. Die Sozialministerin dankt für dieses unverzichtbare Engagement. Vermitteln doch die Tafeln auch Mitmenschlichkeit und Solidarität. Ein Ort, wo aufmunternde Worte gesprochen und Hilfe angeboten werde.
Die steigenden Lebensmittel- und Energiepreise bereiten den Tafeln Sorgen. Das hohe Preisniveau führe zu mehr Armut und damit zu mehr Kunden, Das belaste die Tafeln vor Ort.
Tafeln sind keine staatlichen Einrichtungen und wollen ihrer Arbeit als zivilgesellschaftliche Ehrenamtsorganisation auch zukünftig gerecht werden. Aufgabe von Politik ist und bleibt, dafür zu sorgen, dass aus der Energiekrise keine soziale Krise werde, so die Ministerin.

Neues Zentrallager für die Tafeln

Neues Zentrallager für die Tafeln

Neues Zentrallager für die Tafeln

Sozialministerin Petra Grimm-Benne hat dieser Tage einen Fördermittelbescheid in Höhe von 30.000 Euro an den Landesvorsitzenden der Tafel Andreas Steppuhn überreicht.
Die Ministerin betonte, dass die Tafeln in Sachsen-Anhalt 21.000 Tonnen Lebensmittel gerettet haben.
Für die Lagerung stellt das Land in diesem Jahr erstmals einen finanziellen Betrag von 30.000 € bereit.
Der Landesvorsitzende Steppuhn sieht darin ein wichtiges Signal in besonders herausfordernden Zeiten. Mit dem vom Land unterstützten neuen Logistikzentrallager in Hohenerxleben gelinge es, zukünftig weit mehr Lebensmittel zu retten, als in der Vergangenheit. Die Tafel verteilt die Waren an rund 100 Stellen. Neben den Hauptamtlichen engagieren sich 800 Ehrenamtliche. So erhalten Menschen, deren Geldbeutel nicht für den Einkauf im nächsten Supermarkt ausreicht, günstig Lebensmittel. Die Sozialministerin dankt für dieses unverzichtbare Engagement. Vermitteln doch die Tafeln auch Mitmenschlichkeit und Solidarität. Ein Ort, wo aufmunternde Worte gesprochen und Hilfe angeboten werde.
Die steigenden Lebensmittel- und Energiepreise bereiten den Tafeln Sorgen. Das hohe Preisniveau führe zu mehr Armut und damit zu mehr Kunden, Das belaste die Tafeln vor Ort.
Tafeln sind keine staatlichen Einrichtungen und wollen ihrer Arbeit als zivilgesellschaftliche Ehrenamtsorganisation auch zukünftig gerecht werden. Aufgabe von Politik ist und bleibt, dafür zu sorgen, dass aus der Energiekrise keine soziale Krise werde, so die Ministerin.