Aufholen nach Corona: Lerncamps in den Sommerferien

Das Bildungsministerium Sachsen-Anhalt bietet in den Sommerferien in über 30 Durchgängen 5-tägige Lerncamps an 11 Standorten an. Insgesamt gibt es für fast 600 SchülerInnen Angebote. Das in Kooperation mit dem Landesverband Sachsen-Anhalt des Deutschen Jugendherbergswerkes sowie dem Landesverband der Volkshochschulen und weiteren Partnern. Ziel ist es, dass die teilnehmenden SchülerInnen die in den vergangenen zwei Jahren durch die Corona-Pandemie entstandenen Lernrückstände reduzieren können.

Bildungsministerin Eva Feußner betonte, dass trotz des hohen Engagements und des Einsatzes der Lehrkräfte und der Elternhäuser während der Pandemie nicht alle SchülerInnen gleichermaßen motiviert und erfolgreich lernen konnten.
Vornehmlich in den Kernfächern gibt es täglich 4 Unterrichtseinheiten. Nachmittags schließen sich freizeitorientierte Angebote an. Das bietet trotz des Unterrichts auch die wohlverdiente Erholung.
An der Jugendherberge Magdeburg gibt es zudem Sprachkurse für SchülerInnen für die Deutsch nicht die Muttersprache ist.
Die Eltern zahlen einen geringen Eigenanteil. Die An- und Abreise ist selbst zu organisieren.
Das Ministerium für Bildung hat bereits in den vergangenen Sommerferien Lerncamps im Rahmen eines Pilotprojekts organisiert. An 3 Jugendherbergs-Standorten fanden die fünftägigen Lerncamps für je ca. 20 Schülerinnen und Schüler statt.

Aufholen nach Corona: Lerncamps in den Sommerferien

Aufholen nach Corona: Lerncamps in den Sommerferien

Aufholen nach Corona: Lerncamps in den Sommerferien

Das Bildungsministerium Sachsen-Anhalt bietet in den Sommerferien in über 30 Durchgängen 5-tägige Lerncamps an 11 Standorten an. Insgesamt gibt es für fast 600 SchülerInnen Angebote. Das in Kooperation mit dem Landesverband Sachsen-Anhalt des Deutschen Jugendherbergswerkes sowie dem Landesverband der Volkshochschulen und weiteren Partnern. Ziel ist es, dass die teilnehmenden SchülerInnen die in den vergangenen zwei Jahren durch die Corona-Pandemie entstandenen Lernrückstände reduzieren können.

Bildungsministerin Eva Feußner betonte, dass trotz des hohen Engagements und des Einsatzes der Lehrkräfte und der Elternhäuser während der Pandemie nicht alle SchülerInnen gleichermaßen motiviert und erfolgreich lernen konnten.
Vornehmlich in den Kernfächern gibt es täglich 4 Unterrichtseinheiten. Nachmittags schließen sich freizeitorientierte Angebote an. Das bietet trotz des Unterrichts auch die wohlverdiente Erholung.
An der Jugendherberge Magdeburg gibt es zudem Sprachkurse für SchülerInnen für die Deutsch nicht die Muttersprache ist.
Die Eltern zahlen einen geringen Eigenanteil. Die An- und Abreise ist selbst zu organisieren.
Das Ministerium für Bildung hat bereits in den vergangenen Sommerferien Lerncamps im Rahmen eines Pilotprojekts organisiert. An 3 Jugendherbergs-Standorten fanden die fünftägigen Lerncamps für je ca. 20 Schülerinnen und Schüler statt.