Theater Magdeburg: Neue Spielzeit und Programm 2022/23 vorgestellt

Kürzlich stellte das Leitungsteam des Theater Magdeburg rund um Generalintendant Julien Chavaz die neue Spielzeit vor. Zu Gast war auch die Kulturbeigeordnete Regina-Dolores Stieler-Hinz.  
Zu erwarten sind: 26 Premieren, 15 Uraufführungen und 10 Sinfoniekonzerte.
Eröffnet wird die neue Spielzeit mit einem großen Theaterfest vom 9. bis 11. September. Das Fest beinhaltet bereits 4 Premieren und bildet den Auftakt zu einem Neuanfang am Theater Magdeburg.


Zugleich überrascht das Theaterfest: Gemeinsame Gesänge mit Fans des 1. FC Magdeburg, Tanztee mit dem Ballettensemble, Speeddating mit der neuen Theaterleitung und dem neuen Ensemble, Technikshow und Showschminken sind geplant.
Laut der künftigen Schauspieldirektorin Clara Weyde stehe das Leitungsteam für ein fantasievolles, politisches Theater. Das Schauspielhaus sei der Ort,„wo wir zusammenkommen können, wo wir freier denken können, wo wir radikaler denken können, wo wir freier atmen können und vor allem mehr lachen als in der sogenannten wirklichen Realität.“
Mit einer Magdeburger Erstaufführung startet die Saison im Opernhaus: Die erst kürzlich mit dem Götz-Friedrich-Preis ausgezeichnete Regisseurin Anna Bernreitner inszeniert mit Nikolai Rimski-Korsakows „Der goldene Hahn“ einen bissigen Kommentar auf nationalistisch-männliches Machtstreben.
Das Stück „Im Menschen muss alles herrlich sein“ nach einem Roman der 1985 geborenen Autorin Sasha Marianna Salzmann stellt 4 Frauen in den Focus. Themen sind: das Aufwachsen in der Sowjetunion, den Zerfall von Systemen und das wiedervereinigte Deutschland.
Aber auch Klassiker wie Georg Büchners „Woyzeck“ und Hans Christian Andersens „Die Schneekönigin“ als Weihnachtsmärchen sind zu sehen.
Unter dem Titel „Knall!“ soll es Gesprächsrunden im Schauspielhaus geben. Wissenschaftler, Autoren und Politiker reden über drängende und vergessene Fragen. „Monitor Ukraine“ werde sich dem Krieg, seinen Folgen und Betroffenen in einem regelmäßigen Format widmen.

Theater Magdeburg: Neue Spielzeit und Programm 2022/23 vorgestellt

Theater Magdeburg: Neue Spielzeit und Programm 2022/23 vorgestellt

Theater Magdeburg: Neue Spielzeit und Programm 2022/23 vorgestellt

Kürzlich stellte das Leitungsteam des Theater Magdeburg rund um Generalintendant Julien Chavaz die neue Spielzeit vor. Zu Gast war auch die Kulturbeigeordnete Regina-Dolores Stieler-Hinz.  
Zu erwarten sind: 26 Premieren, 15 Uraufführungen und 10 Sinfoniekonzerte.
Eröffnet wird die neue Spielzeit mit einem großen Theaterfest vom 9. bis 11. September. Das Fest beinhaltet bereits 4 Premieren und bildet den Auftakt zu einem Neuanfang am Theater Magdeburg.


Zugleich überrascht das Theaterfest: Gemeinsame Gesänge mit Fans des 1. FC Magdeburg, Tanztee mit dem Ballettensemble, Speeddating mit der neuen Theaterleitung und dem neuen Ensemble, Technikshow und Showschminken sind geplant.
Laut der künftigen Schauspieldirektorin Clara Weyde stehe das Leitungsteam für ein fantasievolles, politisches Theater. Das Schauspielhaus sei der Ort,„wo wir zusammenkommen können, wo wir freier denken können, wo wir radikaler denken können, wo wir freier atmen können und vor allem mehr lachen als in der sogenannten wirklichen Realität.“
Mit einer Magdeburger Erstaufführung startet die Saison im Opernhaus: Die erst kürzlich mit dem Götz-Friedrich-Preis ausgezeichnete Regisseurin Anna Bernreitner inszeniert mit Nikolai Rimski-Korsakows „Der goldene Hahn“ einen bissigen Kommentar auf nationalistisch-männliches Machtstreben.
Das Stück „Im Menschen muss alles herrlich sein“ nach einem Roman der 1985 geborenen Autorin Sasha Marianna Salzmann stellt 4 Frauen in den Focus. Themen sind: das Aufwachsen in der Sowjetunion, den Zerfall von Systemen und das wiedervereinigte Deutschland.
Aber auch Klassiker wie Georg Büchners „Woyzeck“ und Hans Christian Andersens „Die Schneekönigin“ als Weihnachtsmärchen sind zu sehen.
Unter dem Titel „Knall!“ soll es Gesprächsrunden im Schauspielhaus geben. Wissenschaftler, Autoren und Politiker reden über drängende und vergessene Fragen. „Monitor Ukraine“ werde sich dem Krieg, seinen Folgen und Betroffenen in einem regelmäßigen Format widmen.