Entsendung neuer HospizbegleiterInnen bei den Maltesern: "Ich will Gutes tun"

„Hospizarbeit ist im Grunde Lebens- und keine Sterbensbegleitung.“, sagt Antje Schmidt, bei den Magdeburger Maltesern verantwortliche Koordinatorin im Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungszentrum. Ein würdevoller letzter Weg für Sterbende soll es sein. Und Hilfe
für die Angehörigen in der schweren Situation.  Malteser bildet daher seit Jahren ehrenamtliche Mitarbeitende für den eigenen Ambulanten Hospizdienst aus. Gut ein Jahr dauert es, die engagierten Teilnehmenden in Kursen vorzubereiten. Als Ehrenamtliche werden sie dann feierlich in die Reihen der Malteser aufgenommen. Kürzlich war es wieder soweit: Eine Gruppe von 11 Teilnehmenden hatte sich das nötige Rüstzeug für die Hospizarbeit angeeignet.


Die Motivation, sich für Mitmenschen einzubringen, ist bei den Kursteilnehmern vielfältig. Sei es der Beruf in der Pflege und zudem der Glaube, aber auch in Zeiten der Pandemie sind HospizbegleiterInnen für betroffene Familien eine unverzichtbare Hilfe. So wollte eine Teilnehmerin einfach geben und zu sich selbst finden. Jemand, der in einer Klinik arbeitet, hat Menschen sterben sehen, leider nicht immer würdevoll. Die Malteser helfen, sterbende Menschen in ihrem zu Hause zu begleiten. Ein Teilnehmer arbeitet seit 30 Jahren. Auch wenn es Spaß macht, es war Zeit, mehr Gutes tun, sich sinnvoll zu verändern. Die neuen Ehrenamtlichen sind künftig außer in Magdeburg auch in Haldensleben, Schönebeck und Zerbst für Malteser tätig. In der Feierstunde gab Pater Michael auf den Weg: „Sie sind Lichter, die jetzt hinausgehen.“
Weitere Informationen zum Ambulanten Hospizdienst für Erwachsene oder Kinder gibt es unter: www.malteser-magdeburg.de

Entsendung neuer HospizbegleiterInnen bei den Maltesern:

Entsendung neuer HospizbegleiterInnen bei den Maltesern: "Ich will Gutes tun"

Entsendung neuer HospizbegleiterInnen bei den Maltesern: "Ich will Gutes tun"

„Hospizarbeit ist im Grunde Lebens- und keine Sterbensbegleitung.“, sagt Antje Schmidt, bei den Magdeburger Maltesern verantwortliche Koordinatorin im Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungszentrum. Ein würdevoller letzter Weg für Sterbende soll es sein. Und Hilfe
für die Angehörigen in der schweren Situation.  Malteser bildet daher seit Jahren ehrenamtliche Mitarbeitende für den eigenen Ambulanten Hospizdienst aus. Gut ein Jahr dauert es, die engagierten Teilnehmenden in Kursen vorzubereiten. Als Ehrenamtliche werden sie dann feierlich in die Reihen der Malteser aufgenommen. Kürzlich war es wieder soweit: Eine Gruppe von 11 Teilnehmenden hatte sich das nötige Rüstzeug für die Hospizarbeit angeeignet.


Die Motivation, sich für Mitmenschen einzubringen, ist bei den Kursteilnehmern vielfältig. Sei es der Beruf in der Pflege und zudem der Glaube, aber auch in Zeiten der Pandemie sind HospizbegleiterInnen für betroffene Familien eine unverzichtbare Hilfe. So wollte eine Teilnehmerin einfach geben und zu sich selbst finden. Jemand, der in einer Klinik arbeitet, hat Menschen sterben sehen, leider nicht immer würdevoll. Die Malteser helfen, sterbende Menschen in ihrem zu Hause zu begleiten. Ein Teilnehmer arbeitet seit 30 Jahren. Auch wenn es Spaß macht, es war Zeit, mehr Gutes tun, sich sinnvoll zu verändern. Die neuen Ehrenamtlichen sind künftig außer in Magdeburg auch in Haldensleben, Schönebeck und Zerbst für Malteser tätig. In der Feierstunde gab Pater Michael auf den Weg: „Sie sind Lichter, die jetzt hinausgehen.“
Weitere Informationen zum Ambulanten Hospizdienst für Erwachsene oder Kinder gibt es unter: www.malteser-magdeburg.de