Susi Möbbeck bleibt Integrationsbeauftragte der Landesregierung

„Sachsen-Anhalt muss Chancen von Zuwanderung und Vielfalt nutzen“
Das Kabinett hat Mitte Mai Susi Möbbeck erneut zur Integrationsbeauftragten der Landesregierung ernannt. Die Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung setzt sich seit 2007 als Beauftragte für eine gelingende Integrations- und Zuwanderungspolitik ein. Möbbeck unterstützt die Integration und Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte, das ehrenamtliche Engagement für Willkommenskultur und die Umsetzung des Landesintegrationskonzeptes.

Dies geschieht im engen Kontakt mit Migrantenorganisationen, Wohlfahrtsverbänden, den vielen Engagierten in den Netzwerken und lokalen Bündnissen, der Wirtschaft, den Kirchen sowie den kommunalen und politischen Akteuren.
Integrationsbeauftragte Möbbeck zu den künftigen Herausforderungen: „Das Land will mit guten Lebens- und Arbeitsbedingungen stärker dafür werben, dass sich Zuwandernde für eine Zukunft in Sachsen-Anhalt entscheiden. Wir brauchen ein klares Signal für Weltoffenheit und Vielfalt, damit sich Menschen unabhängig von ihrer Herkunft willkommen fühlen.“
Neben der Fachkräftezuwanderung gelte es, die Aufnahme, Unterbringung und Integration der Menschen aus der Ukraine gut zu organisieren.  

Susi Möbbeck bleibt Integrationsbeauftragte der Landesregierung

Susi Möbbeck bleibt Integrationsbeauftragte der Landesregierung

Susi Möbbeck bleibt Integrationsbeauftragte der Landesregierung

„Sachsen-Anhalt muss Chancen von Zuwanderung und Vielfalt nutzen“
Das Kabinett hat Mitte Mai Susi Möbbeck erneut zur Integrationsbeauftragten der Landesregierung ernannt. Die Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung setzt sich seit 2007 als Beauftragte für eine gelingende Integrations- und Zuwanderungspolitik ein. Möbbeck unterstützt die Integration und Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte, das ehrenamtliche Engagement für Willkommenskultur und die Umsetzung des Landesintegrationskonzeptes.

Dies geschieht im engen Kontakt mit Migrantenorganisationen, Wohlfahrtsverbänden, den vielen Engagierten in den Netzwerken und lokalen Bündnissen, der Wirtschaft, den Kirchen sowie den kommunalen und politischen Akteuren.
Integrationsbeauftragte Möbbeck zu den künftigen Herausforderungen: „Das Land will mit guten Lebens- und Arbeitsbedingungen stärker dafür werben, dass sich Zuwandernde für eine Zukunft in Sachsen-Anhalt entscheiden. Wir brauchen ein klares Signal für Weltoffenheit und Vielfalt, damit sich Menschen unabhängig von ihrer Herkunft willkommen fühlen.“
Neben der Fachkräftezuwanderung gelte es, die Aufnahme, Unterbringung und Integration der Menschen aus der Ukraine gut zu organisieren.