Musik

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    Sitpendium Kultur ans Netz II

    27.08.21: Das Online-Konzert ist fertig vorbereitet. Es steht ab Do 02.09. zur Verfügung Online Konzert Bernd Schallennberg 20.08.21, Status Quo: Ich habe für das Online Konzert drei romantische...

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    Signe

    Signe ist das erste Stück auf dem Unplugged-Album von Eric Clapton, welches Anfang der 1990er Jahre durch die Sendung MTV Unplugged empor schoss. Das Stück ist ein Bossa Nova. Ich spiel es auf...

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    Recuerdos de la Alhambra

    Francisco Tarrega - Recuerdos de la Alhambra Gitarre Bernd Schallenberg Alhambra:  bedeutende Stadtburg auf dem Sabikah-Hügel von Granada in Spanieneines der bedeutendsten Beispiele des maurischen...

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    empty Rock/Pop

    Bhagavan Peter Horton

    Dieses Stück spiele ich immer wieder gern. Als Spielanweisung steht dort Camninando, was so viel wie herumschlendern bedeutet.  

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    CD Vorstellungen

    Februar 2018
    Februar 2019

     

     
     

    Reisen

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      Interview Erich Follath "Jenseits aller Grenzen"

      Die Welt des Ibn Battuta, der Marco Polo des Islam Das Buch nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Islamische Welt. Ibn Battuta, der im 14. Jahrhundert diese Welt bereist, ist die Hauptfigur...

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      070716 achter Harzer Klostersommer

      Reisebericht anläßlich des achten Harzer Klostersommers. Klostertour durch den Harz ._KzlwM38p { position: relative; } ._9ADbNDlp { padding: 1rem 0; } ._O689JW7n { position: relative; } ._pDNE0kYl {...

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      Landesfilme

      Neue Perspektiven durch 3D-Druck

      3D-Druck bietet viele Anwendungsmöglichkeiten.Beim 3D-Druck wird das Material Schicht für Schicht aufgetragen. Dabei entstehen räumliche Gegenstände. Basis bilden flüssige oder feste Werkstoffe.Ein...

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      empty Landesfilme

      Entlang der Straße der Romanik Teil 2

      25 Jahre Straße der Romanik Die Straße der Romanik: Ein Touristisches Projekt wird 25 Jahre. Ausgangspunkt ist Magdeburg. Von hier aus missionierte Kaiser Otto die Slawen, gründete Klöster und Schuf...

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      Kunstmuseum Magdeburg - ein Rückblick

      25 Jahre Sachsen-Anhalt: kulturmd reflektiert thematisch im Auftrag der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt in verschiedenen Filmen die Entwicklung des Landes. Für uns ist dies die Möglichkeit auf fast 15...

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      Elberadweg Tangermünde-Magdeburg-Dessau

      Der Elberadweg ist unumstritten der beliebteste Fernradweg in Deutschland. Für jeden Naturliebahber und Radfan ein Musthave. In Sachsen-Anhalt geht der Radweg durch das Biosphärenreservat Mittlere...

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      180 Jahre Zuckerproduktion in der Magdeburger Börde

      Deutschlands wohl älteste Zuckerfabrik 1838 in Klein Wanzleben gegründet. Er ist schwarz, extrem fruchtbar und speichert viel Wasser: Der Bördeboden. Er entstand in den Eiszeiten. Bereits die...

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      MDR 28. September 2020: Exakt - Die Story: Der Maler Otto Nagel oder wem gehört die Kunst - gesendet am 30. September 2020, Länge 30 Minuten

      Film über Otto Nagel in der ARD Mediathek sehen!

      Film über Otto Nagel in der MDR Mediathek sehen!

      Film MDR Otto Nagel
      (c) MDR

      Pressemeldung MDR 28. September 2020: Exakt - Die Story: Der Maler Otto Nagel oder wem gehört die Kunst

      Der Film erzählt am Mittwoch, 30. September 2020, 20.45 Uhr im MDR-Fernsehen vom langen Streit um das Erbe des Künstlers und überrascht mit einem Angebot, das Ex-DDR-Staatssekretär Kurt Löffler macht, der sich schon in den 1980ern für eine einvernehmliche Lösung engagierte.

      Seit mehr als 30 Jahre kämpfen die Erben des Berliner Malers Otto Nagel (1894 - 1967) um ihr Erbe. Mehr als 300 Kunstwerke hatte die DDR 1985 von den Nagels übernommen. Zunächst verlangte das Finanzministerium eine Erbschaftssteuer von 1,6 Millionen Mark von der Tochter Nagels, erließ sie aber, als die Familie anbot, im Gegenzug den Nachlass den staatlichen Einrichtungen zu schenken.

      Mit der Geschichte Berlins und der DDR verwobenes Künstlerleben

      Akten im Bundesarchiv belegen: Die Staatsführung der DDR betrachtete das Oeuvre des heute in der Kunstwelt wenig beachteten Otto Nagel als nationales Kulturgut. Kaum ein Künstlerleben des 20. Jahrhundert ist mit der Geschichte Berlins und der DDR so verwoben wie seines. In den 1920er Jahren brachte der Sozialdemokrat und spätere Kommunist das Arbeiterleben im Wedding auf die Leinwand. Er überstand Nationalsozialismus, Krieg und eine kurzzeitige Internierung in Sachsenhausen. Nach 1945 übersiedelte er in die DDR, stieg hier als Präsident der Akademie der Künste zum geachteten Kulturfunktionär auf, um kurz darauf in Dissens zur staatlichen Kunstauffassung zu geraten.

      "De-facto-Enteignung"? - Enkeltochter ruft Forschungsprojekt ins Leben

      Nach seinem Tod 1967 übernahm zunächst seine Witwe Walli Nagel das Erbe, brachte es ein in ein eigenes, ihrem verstorbenen Mann gewidmetes Museum - das Otto-Nagel-Haus in Berlin. Doch von Beginn an stand die vertraglich vereinbarte Zusammenarbeit unter einem schlechten Stern. Walli Nagel zog ihre Bilder aus der Ausstellung zurück. Ein langjähriger Kampf ums Erbe begann. 1998 scheiterte die Familie mit ihrem Versuch, ein Restitutionsverfahren anzustreben, welches das rechtskräftige Urteil hätte beseitigen und eine neue Entscheidung herbeizuführen können.

      Nun hat die Enkeltochter mit ihrem Mann ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen, um die Geschichte der aus ihrer Sicht stattgefundenen Enteignung beweisen zu können. Der Kunstrechtsexperte Ulf Bischof hält jedoch die Restitution solcher Sammlungsübernahmen per Erbschaftssteuer für fast aussichtslos. Die Erben müssten beweisen, dass politische Gründe den Ausschlag für deren Festsetzung gegeben haben. Denn Finanzbescheide der DDR würden zunächst als gültig hingenommen.

      Überraschendes Angebot von Ex-Staatssekretär im Zuge der MDR-Recherche

      Im Zuge der MDR-Recherche für den Film tauchten nun Indizien auf, die die Grundlage für eine erfolgreiche Wiederaufnahme der Restitution bilden könnten.

      Der ehemalige Staatssekretär im Kulturministerium Kurt Löffler gibt erstmals zu diesem Thema ein Interview. Nach seinen Angaben sei er ein Freund von Walli Nagel gewesen. Er habe bis Anfang der 1980er Jahre versucht, eine einvernehmliche Lösung in dem Streit herbeizuführen. Erstmals spricht er davon, dass es sich bei der Steuerforderung für das Nagelsche Oeuvre um eine "De facto-Enteignung" gehandelt habe. Es habe von Seiten der Berliner Museen und Institutionen Interesse bestanden, die Kunstwerke zu übernehmen. Und am Ende des Films unterbreitet Kurt Löffler ein überraschendes Angebot.

      Pressekontakt:

      MDR Landesfunkhaus Thüringen, Jens Borghardt, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: (0361) 2 18 12 96, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!