Musik

    empty Musiker Schallenberg

    Sitpendium Kultur ans Netz II

    27.08.21: Das Online-Konzert ist fertig vorbereitet. Es steht ab Do 02.09. zur Verfügung Online Konzert Bernd Schallennberg 20.08.21, Status Quo: Ich habe für das Online Konzert drei romantische...

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    Freiheit

    Marius Müller Westernhagen Das Lied erschien am 25. September 1987 auf seinem elften Studioalbum Westernhagen. Am 18. September 1990 erschien Freiheit als Single in einer Liveversion, ausgekoppelt aus seinem...

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    empty Rock/Pop

    El Condor pasa

    Das Stück geht auf eine peruanische Volksweise des 18. Jahrhunderts zurück. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde es zu einer Zarzuele weiter entwickelt - einem gesprochenen und gesungenen Theaterstück. Weltweit...

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    Bhagavan Peter Horton

    Dieses Stück spiele ich immer wieder gern. Als Spielanweisung steht dort Camninando, was so viel wie herumschlendern bedeutet.  

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    CD Vorstellungen

    November 2019
    Februar 2020

     

     
     

    Reisen

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      Interview Erich Follath "Jenseits aller Grenzen"

      Die Welt des Ibn Battuta, der Marco Polo des Islam Das Buch nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Islamische Welt. Ibn Battuta, der im 14. Jahrhundert diese Welt bereist, ist die Hauptfigur...

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      empty Landesfilme

      180 Jahre Zuckerproduktion in der Magdeburger Börde

      Deutschlands wohl älteste Zuckerfabrik 1838 in Klein Wanzleben gegründet. Er ist schwarz, extrem fruchtbar und speichert viel Wasser: Der Bördeboden. Er entstand in den Eiszeiten. Bereits die...

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      Radreise von Magdeburg nach Braunschweig 23. bis 24. Juli 2018

      Auf zu neuen Ufern.Seit 2016 gibt es einen Radweg zwischen Magdeburg und Braunschweig. Dieser soll die Partnerschaft beider Städte untermauern.An einem schönen Julitag schwingen wir uns aufs Rad....

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      Literarische Reise durch Sachsen-Anhalt

        Wo kommt sie her, die deutsche Sprache? Und wer waren die treibenden Personen. Mit einer kleinen literarische Reise durchs Land und durch die Jahrhunderte machen wir uns auf den Weg zu den Anfängen...

      Film ansehen Literarische...

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      Kunstmuseum Magdeburg - ein Rückblick

      25 Jahre Sachsen-Anhalt: kulturmd reflektiert thematisch im Auftrag der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt in verschiedenen Filmen die Entwicklung des Landes. Für uns ist dies die Möglichkeit auf fast 15...

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      Elberadweg Tangermünde-Magdeburg-Dessau

      Der Elberadweg ist unumstritten der beliebteste Fernradweg in Deutschland. Für jeden Naturliebahber und Radfan ein Musthave. In Sachsen-Anhalt geht der Radweg durch das Biosphärenreservat Mittlere...

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      070716 achter Harzer Klostersommer

      Reisebericht anläßlich des achten Harzer Klostersommers. Klostertour durch den Harz ._KzlwM38p { position: relative; } ._9ADbNDlp { padding: 1rem 0; } ._O689JW7n { position: relative; } ._pDNE0kYl {...

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      Forschungsprojekt Otto Nagel Stand der Dinge November 2019

      Wir werten derzeit 1.500 Seiten Aktenmaterial aus.

      Auf etwa 500 Seiten aus dem Büro des Staatssekretärs für Kultur der DDR haben wir umfangreiche Hinweise gefunden, die den repressiven Druck seit dem Tod von Otto Nagel auf die Familie deutlich machen. Daran lässt sich erkennen, dass die sogenannte Schenkung der Tochter Otto Nagels an den Staat nicht freiwillig erfolgt ist.
      Die Eltern wurden an der Nase herum geführt. Man hat ihnen scheinbar Zugeständnisse gemacht, damit sie der Schenkung zustimmen würden. Tochter und Witwe Nagel wurden gegen einander ausgespielt.
      Die Sprache ist bewusst verwirrend. Jeder noch so starke Druck auf die Familie wird immer so dargestellt, dass jeder daraus freiwilliges Handeln  durch die Familie ableiten muss.
      Wir können damit gleichwohl die Aussagen der Eltern gegenüber Journalisten nach 1990 über diese Machenschaften untermauern.



      Das Prozedere um die Schenkung selbst ist detailliert geschildert. So kann man nachvollziehen, was da abgelaufen sein muss.
      Die Tochter Nagels spielt seit dem bei der künftigen Betrachtung des Nachlasses keine Rolle mehr. Vielmehr wird sie aktiv ausgeschlossen.


      Wir können nachvollziehen, wie anfangs Staat und Familie gemeinsam das Otto-Nagel-Haus in Berlin entwickelt haben. Ein Kuratorium aus Museumsleuten, Humboldt-Universität, Magistrat der Stadt Berlin und der Familie traf sich dazu regelmäßig.
      Aus Sitzungsprotokollen konnten wir den Bestand an Nagel-Werken im Besitz von Museen erfahren. Ziel war es, die bedeutendsten Werke Nagels in diesem Otto-Nagel-Haus als Dauerleihgaben zu platzieren.

      Es gibt konkrete Hinweise darauf, dass Werke Otto Nagels gegen Devisen (DM) das Land DDR verlassen haben bzw. verlassen sollten.
      Aufgrund dessen fragten wir bei den Museen nach, die Otto-Nagel-Werke im Bestand haben. Wir wollten wissen, ob der Bestand noch vollständig ist.
      Bei den Einrichtungen, die auf die Frage antworteten, wurde diese Frage positiv beantwortet.
      Allerdings stellte sich heraus, dass in späterer Zeit noch Werke in den Bestand kamen. Daraus ergibt sich ein weiterer Forschungsansatz.

      Darüber hinaus finden sich Anhaltspunkte, dass die Familie bei der Vorbereitung von Publikationen und Ausstellungen behindert wurde.

      Die politische Vereinnahmung Nagels durch die Kulturfunktionäre der DDR tritt plastisch hervor.
      Dazu dient die Ausstellung zum 90. Geburtstag des Künstlers 1984 als prägnantes Beispiel. Hier wurde z.B. seinen Herkunft aus dem Berliner Wedding komplett ignoriert und negiert. Eine Ehrung durch das Kunstamt Wedding in West-Berlin stuften die Kulturfunktionäre als „Pseudo-Ehrung“ ein. Die Tochter durfte nicht zur Veranstaltung fahren.

      Neben den Devisen sind Gier, Neid und Missgunst starke Motivation, um an den Nachlass heran zukommen.

      Aus dem Aktenbestand des Amtes für offene Vermögensfragen Berlin kann man deutlich Verfahrensfehler ableiten. Vorgelegte Beweise wurden z.T. überhaupt nicht berücksichtigt.

      Der Argumentation der Eltern folgte man eher nicht.

      Verbindungen zum MfS lassen sich im Augenblick nur vermuten, jedoch noch nicht belegen. Die Stasi hatte einige Familienmitglieder erfasst, alles weitere ergibt sich nach Einsicht in vorhandene Akten.