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Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.  So steht es im Grundgesetz, Artikel 5.
Wenn man nun auf den Überfall auf ein Kamerateam des ZDF schaut, kann man daran zweifeln Leider verstehen wenige, dass Pressefreiheit auch Meinungsfreiheit bedeutet.
ARD und ZDF sind nach Auffassung einiger schlichtweg Staatsfernsehen. Und, überhaupt, jeder, der seinen Namen halbwegs schreiben kann, ist Experte auf jedem Gebiet. Selbstverständlich ist man befähigt, journalistische Arbeit zu diskreditieren.



Darüber hinaus tun sich selbsternannte Journalisten hervor, die nicht einmal einen Presseausweis besitzen, geschweige denn Journalistisches Handwerk beherrschen.
Auch hier in Magdeburg beobachten wir solche Phänomene. Da wird in einer Zeitung von einseitiger Berichterstattung und Systemjournalismus geredet und meint vorrangig den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Damit schürt man bewusst oder unbewusst den Hass auf Journalisten. Und das mündet in solchen brutalen Überfällen.
Wir selbst mussten auch schon einige verbale Angriffe abwehren. Dazu kommt, dass wir nicht jedem passen - weil wir die Wahrheit sagen.
Bei den Landtagsabgeordneten kursiert die Auffassung, lokale TV-Stationen würden eine gewisse Parteinähe aufweisen. Entsprechend verfärbt erfolgt die Berichterstattung. Das hängt auch mit Geldfluss zusammen. So macht man sich selbst zum Sprachrohr derer, die das Geld geben.
Man öffnet so das Tor, um unerwünschte Themen zu unterdrücken und auch um unliebsame Journalisten zu bekämpfen. Das passiert natürlich nicht an der Oberfläche.

Wir können das für uns verneinen. Wir halten uns an Fakten und an eine seriöse Recherche. Wir arbeiten frei und unabhängig. Der Presseausweis kann ein Gradmesser sein, wenn es um Qualität in der Berichterstattung geht.
Eine wahrheitsgemäße Berichterstattung dagegen ist unbequem, deshalb will man sie nicht. Wir merken, das z.B. daran, dass Landesgelder für die Unterstützung kommerzieller lokaler TV-Stationen willkürlich ausgeschüttet werden. Scheinbar erhalten die Sender mehr Geld, die eine tendenzielle Parteinähe aufweisen. Auch bei der benannten Zeitung ist eine gewisse geldabhängige Berichterstattung zu beobachten.
Und so ist es wichtig, jeden Tag aufs Neue für die Pressefreiheit einzutreten.

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weltoffen

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Aufruf der Stadtbibliothek "Stimmen für Weltoffenheit und Toleranz" II

Anlässlich der alljährlichen Erinnerung an die Zerstörung Magdeburgs am 16. Januar 1945 startet die Stadtbibliothek eine Mitmachaktion

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4. christlich-muslimisches Gespräch

21.01.19.Das christlich-muslimisches Gespräch ist inzwischen Tradition. Dieses Mal ging es um Fanatismus in der Religion. Religion kann Frieden schaffen oder aber zerstören, Konflikte einhegen oder befeuern. Doch wie geht man mit Fanatismus um? Wie entsteht Fanatismus und wie kann man Fanatismus wirksam begegnen? Wir sprachen am Rande mit Vertretern der beiden Religionen.

 

Dieser informative interreligiöse Dialog soll einen sinnvollen Beitrag für ein friedliches, respektvolles Zusammenleben in Magdeburg leisten.

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Neuer Jüdischer Friedhof geweiht

Ein Zeichen für Heimat

12.09.18. Wie man weißt wurde die Synagoge in Magdeburg durch die Nazionalsozialisten zerstört und die jüdischen Menschen nach Auschwitz deportiert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lebten von ehemals 2000 noch ca. 200 jüdische Menschen in der Stadt. Inzwischen erinnern über 400 Stoplersteine an jüdische Mitmenschen. Seit langem machen die Wochen der jüdischen Kultur eben diese sichtbar. Straßen tragen Namen jüdischer Menschen wie etwa Otto Schlein oder Naomi Rubel. Nun konnte die jüdische Gemeinde einen neuen Friedhof in Magdeburg weihen. Ein Zeichen für Heimat.

für Demokratie

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Bündnis Unteilbar Sachsen-Anhalt zieht die „rote Linie“

Anlässlich der letzten Landtagssitzung vor den Wahlen am 06. Juni hat das zivilgesellschaftliche Bündnis #unteilbar Sachsen-Anhalt zu einer Veranstaltung in Magdeburg mobilisiert. Rund 200 Teilnehmer forderten „keine Zusammenarbeit mit der extremen Rechten!“ vor dem Landtag. Dafür zogen sie symbolisch eine rote Linie. Im Vorfeld der Landtagswahl will das Bündnis für eine solidarische, vielfältige und demokratische Gesellschaft eintreten.
Hintergrund der Aktion sind das Erstarken extrem rechter Gruppierungen, der Einzug der AfD in den Landtag und die Zunahme rechter Mobilisierungen.

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Rund 500 Schulen beim bundesweiten Anne Frank Tag

Gegen Antisemitismus und Rassismus

Rund um Anne Franks Geburtstag, dem 12. Juni, wollen Schüler an fast 500 Schulen in ganz Deutschland ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus und Rassismus setzen. Das Interesse ist groß. Die Zahl der teilnehmenden Schulen hat sich seit dem ersten  Aktionstag 2017 durch das „Anne Frank Zentrum“ versechsfacht.
Über 20 Schulen aus Sachsen-Anhalt unterstützen die Aktion: darunter eine Förderschule, Sekundarschulen, Gymnasien, Berufsschulen von Salzwedel, Osterburg, Barleben, Magdeburg, Halle, Halberstadt bis nach Naumburg so auch das Ökumenische Domgymnasium Magdeburg.
Ziel des „Anne Frank Tages 2021“ ist es, die Medienkompetenz von Schüler weiterzuentwickeln und ihre Urteilskraft zu stärken. Das auch hinsichtlich antisemitischer Verschwörungserzählungen in der Gegenwart.

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Lesung Deutsch-Deutsche Momentaufnahmen

Das geteilte Dorf Zicherie-Böckwitz

40 Jahre deutsche Teilung – jetzt 30 Jahre ein Land. Zusammengefasst in meinem Buch „Deutsch-Deutsche Momentaufnahmen“, erschienen Anfang 2020 im Herkules Verlag. Vereint in diesem Buch: Schicksale, Hoffnungen – ein Zeitraffer quer durch unser Land. Aber es geht auch um die Suche nach Freiheit in der DDR, das zusammenkommen in einem Land und den Rückblick 30 Jahre später.

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