Der Jungkommunist, Otto Nagel
Der Jungkommunist, Otto Nagel

Gesucht werden Hinweise zum Verbleib des Bildes "Jungkommunist" von Otto Nagel: WVZ 157 Jungkommunist 1930/31Öl auf Leinen, 82,5 cm x...

für Demokratie

Zum „Tag der Pressefreiheit“ im vergangenen Jahr haben wir einen Kommentar gesendet. Mai 2020 – die Pandemie hatte uns erst wenige Wochen im Griff. Für die Presse war es umso wichtiger regelmäßig zu berichten. Leider hat in den letzten Monaten die Bewegung der Corona Leugner auch die Arbeit der Journalisten erschwert. Immer wieder kommt es zu Übergriffen auf die Presse. Aber auch gegen die Polizei, wie kürzlich bei einer nicht genehmigten Demonstration gegen die Corona-Auflagen in Schmalkalden.
Für uns ist es daher wichtig, unseren Kommentar aus dem Archiv zu holen – als Erinnerung, dass die Pressefreiheit ein zu schützendes Gut ist und wir immer wieder für unsere Grundwerte und unsere Demokratie einstehen.

Als zweiten Film senden wir unseren Beitrag über die weltweite Lesung für Menschenrechte und Pressefreiheit im Dezember 2018…

Kommentar zum Tag der Pressefreiheit

Weltweite Lesung für Menschenrechte und Pressefreiheit

Für mehr Selbstorganisierung außerhalb der Parlamente – konsequent und antirassistisch.
Die Corona-Pandemie ist nicht nur eine Gefahr für Leib und Leben. Sie ist mithin ein Katalysator für soziale Ungleichheit. Es trifft vor allem und mal wieder die Schwächsten der Gesellschaft.
Die Umstände von geflüchteten Menschen – nicht nur während der Corona-Pandemie – sind und bleiben dramatisch: In Lagern untergebracht, keine Privatsphäre, kein selbstbestimmter Alltag, Angst und Isolation bestimmen das Leben, häufig müssen sie Übergriffe und Willkür durch Polizei und Securities ertragen, vor allem aber leiden sie unter der ständigen Bedrohung einer Abschiebung.

Ministerpräsident Haseloff: Angriff auf die Freiheit der Presse auf Angriff auf uns alle

Aus Anlass des Tages der Pressefreiheit am 3. Mai erklärt Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff: „Der Tag der Pressefreiheit setzt ein wichtiges Zeichen, dass dieses grundlegende Recht in einer Demokratie verteidigt werden muss. Ein Angriff auf die Freiheit der Presse ist immer auch ein Angriff auf uns alle und auf unser Gemeinwesen.“ Haseloff danke allen Journalisten für ihre oft auch sehr kritische Begleitung der Landespolitik. Staats- und Kulturminister Rainer Robra betont, dass die Presse entscheidend zur freien Meinungsbildung beitrage. Geschützt sei nicht nur die Freiheit Nachrichten und Meinungen zu verbreiten, sondern auch Informationen zu beschaffen. Die Pressefreiheit müsse national und international umso energischer geschützt werden, je unbequemer sie ist. so Minister Robra.

Der Aktionstag wurde von der UNESCO initiiert. Die Verfassung der UNESCO enthält einen Artikel, welcher die Förderung der Presse- und Meinungsfreiheit als ein Leitziel der Organisation definiert. Auf Vorschlag der UNESCO erklärte die UN-Generalversammlung am 20. Dezember 1993 den 3. Mai zum Welttag der Pressefreiheit.

Anlässlich der letzten Landtagssitzung vor den Wahlen am 06. Juni hat das zivilgesellschaftliche Bündnis #unteilbar Sachsen-Anhalt zu einer Veranstaltung in Magdeburg mobilisiert. Rund 200 Teilnehmer forderten „keine Zusammenarbeit mit der extremen Rechten!“ vor dem Landtag. Dafür zogen sie symbolisch eine rote Linie. Im Vorfeld der Landtagswahl will das Bündnis für eine solidarische, vielfältige und demokratische Gesellschaft eintreten.
Hintergrund der Aktion sind das Erstarken extrem rechter Gruppierungen, der Einzug der AfD in den Landtag und die Zunahme rechter Mobilisierungen.

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weltoffen

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Neuer Jüdischer Friedhof geweiht

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Ein Zeichen für Heimat

12.09.18. Wie man weißt wurde die Synagoge in Magdeburg durch die Nazionalsozialisten zerstört und die jüdischen Menschen nach Auschwitz deportiert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lebten von ehemals 2000 noch ca. 200 jüdische Menschen in der Stadt. Inzwischen erinnern über 400 Stoplersteine an jüdische Mitmenschen. Seit langem machen die Wochen der jüdischen Kultur eben diese sichtbar. Straßen tragen Namen jüdischer Menschen wie etwa Otto Schlein oder Naomi Rubel. Nun konnte die jüdische Gemeinde einen neuen Friedhof in Magdeburg weihen. Ein Zeichen für Heimat.
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Aufruf der Stadtbibliothek "Stimmen für Weltoffenheit und Toleranz"

Anlässlich der alljährlichen Erinnerung an die Zerstörung Magdeburgs am 16. Januar 1945 startet die Stadtbibliothek eine Mitmachaktion

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4. christlich-muslimisches Gespräch

21.01.19.Das christlich-muslimisches Gespräch ist inzwischen Tradition. Dieses Mal ging es um Fanatismus in der Religion. Religion kann Frieden schaffen oder aber zerstören, Konflikte einhegen oder befeuern. Doch wie geht man mit Fanatismus um? Wie entsteht Fanatismus und wie kann man Fanatismus wirksam begegnen? Wir sprachen am Rande mit Vertretern der beiden Religionen.

 

Dieser informative interreligiöse Dialog soll einen sinnvollen Beitrag für ein friedliches, respektvolles Zusammenleben in Magdeburg leisten.

für Demokratie

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Die Wahl ist nicht genug!

Für mehr Selbstorganisierung außerhalb der Parlamente – konsequent und antirassistisch.
Die Corona-Pandemie ist nicht nur eine Gefahr für Leib und Leben. Sie ist mithin ein Katalysator für soziale Ungleichheit. Es trifft vor allem und mal wieder die Schwächsten der Gesellschaft.
Die Umstände von geflüchteten Menschen – nicht nur während der Corona-Pandemie – sind und bleiben dramatisch: In Lagern untergebracht, keine Privatsphäre, kein selbstbestimmter Alltag, Angst und Isolation bestimmen das Leben, häufig müssen sie Übergriffe und Willkür durch Polizei und Securities ertragen, vor allem aber leiden sie unter der ständigen Bedrohung einer Abschiebung.

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Grenzland Sorge im Harz

Deutsch-deutsche Momentaifnahmen

Deutschland ist nun seit 30 Jahren wieder ein Land. Die deutsch-deutsche Teilung Geschichte.  Dennoch ist es uns ein Bedürfnis immer wieder daran zu erinnern, dass es einmal anders war.

Vor einiger Zeit erschien das Buch deutsch-deutsche Momentaufnahmen von Salka Schallenberg. nun wollen wir uns auf den Weg machen, die beschriebenen Orte und Geschichten nachzuempfinden.

 

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Magdeburg, Wendezeit und Neubeginn

Vor 30 Jahren wurde die D-Mark das alleinige Zahlungsmittel in der DDR

In dem Buch Wendezeit und Neubeginn. Geht es auch darum.

Mit diesen Film wollen daran erinnern. 

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