Der Jungkommunist, Otto Nagel
Der Jungkommunist, Otto Nagel

Gesucht werden Hinweise zum Verbleib des Bildes "Jungkommunist" von Otto Nagel: WVZ 157 Jungkommunist 1930/31Öl auf Leinen, 82,5 cm x...

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 „Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist es nur ein Schritt“ Kulturhistorisches Museum Magdeburg zeigt 27 Napoleonkarikaturen in einer Sonderausstellung

Am 5. Mai 2021 jährte sich der 200. Todestag von Napoleon Bonaparte. Das Kulturhistorische Museum Magdeburg nimmt dieses Jubiläum europäischer Dimension zum Anlass, in einer Sonderausstellung Karikaturen des französischen Kaisers aus der eigenen Sammlung zu zeigen. Die Sonderausstellung ist seit dem  30. April zu sehen. Man kann sie noch bis zum 15. August im Kaiser-Otto-Saal. Viele der ausgestellten Blätter sind noch heute bekannt. Sie dienen als Illustrationen in Geschichts- und Schulbüchern da sie komplexe historische Themen und Konflikte intelligent und humorvoll verdichten. Die gezeigten Karikaturen laden zudem ein die Rolle von Satire, Meinungs- und Pressefreiheit vor dem Hintergrund großer Veränderungen in der europäischen Geschichte zu betrachten. Zur Sonderausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog (244 Seiten), der neben den Karikaturen auch, bisher unbekannte Zeitzeugenberichte aus Mitteldeutschland, präsentiert.
Die Sonderausstellung wurde dank der Unterstützung durch die Stiftung Kloster Unser Lieben Frauen umgesetzt.

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weltoffen

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Neue Synagoge in Magdeburg Symbol eines Neuanfangs

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat bei der Übergabe des Förderbescheides des Landes für die neue Synagoge der Landeshauptstadt diese als das „Symbol eines Neuanfangs“ bezeichnet. Die jüdische Gemeinschaft erhalte ein modernes Gotteshaus. Aber auch für das Land, die Stadt und die gesamte Bürgergesellschaft ist diese Synagoge wichtig, wie Haseloff in seinem Grußwort betonte.

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4. christlich-muslimisches Gespräch

21.01.19.Das christlich-muslimisches Gespräch ist inzwischen Tradition. Dieses Mal ging es um Fanatismus in der Religion. Religion kann Frieden schaffen oder aber zerstören, Konflikte einhegen oder befeuern. Doch wie geht man mit Fanatismus um? Wie entsteht Fanatismus und wie kann man Fanatismus wirksam begegnen? Wir sprachen am Rande mit Vertretern der beiden Religionen.

 

Dieser informative interreligiöse Dialog soll einen sinnvollen Beitrag für ein friedliches, respektvolles Zusammenleben in Magdeburg leisten.

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Interview Christoph Dieckmann "Mein Abendland"

"Mein Abendland. Geschichten deutscher Herkunft"

Es ist ein Buch über Identitäten. Christoph Dieckmann spürt die historischen Wurzeln der Gegenwart auf. Salka Schallenberg traf den Autor auf der Leipziger Buchmesse 2017 zum Gespräch über deutsche Wurzeln, Heimat und ein verlorenes Land.
 

für Demokratie

Tag der Pressefreiheit II

Zum „Tag der Pressefreiheit“ im vergangenen Jahr haben wir einen Kommentar gesendet. Mai 2020 – die Pandemie hatte uns erst wenige Wochen im Griff. Für die Presse war es umso wichtiger regelmäßig zu berichten. Leider hat in den letzten Monaten die Bewegung der Corona Leugner auch die Arbeit der Journalisten erschwert. Immer wieder kommt es zu Übergriffen auf die Presse. Aber auch gegen die Polizei, wie kürzlich bei einer nicht genehmigten Demonstration gegen die Corona-Auflagen in Schmalkalden.
Für uns ist es daher wichtig, unseren Kommentar aus dem Archiv zu holen – als Erinnerung, dass die Pressefreiheit ein zu schützendes Gut ist und wir immer wieder für unsere Grundwerte und unsere Demokratie einstehen.

Als zweiten Film senden wir unseren Beitrag über die weltweite Lesung für Menschenrechte und Pressefreiheit im Dezember 2018…

Kommentar zum Tag der Pressefreiheit

Weltweite Lesung für Menschenrechte und Pressefreiheit

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Die Wahl ist nicht genug!

Für mehr Selbstorganisierung außerhalb der Parlamente – konsequent und antirassistisch.
Die Corona-Pandemie ist nicht nur eine Gefahr für Leib und Leben. Sie ist mithin ein Katalysator für soziale Ungleichheit. Es trifft vor allem und mal wieder die Schwächsten der Gesellschaft.
Die Umstände von geflüchteten Menschen – nicht nur während der Corona-Pandemie – sind und bleiben dramatisch: In Lagern untergebracht, keine Privatsphäre, kein selbstbestimmter Alltag, Angst und Isolation bestimmen das Leben, häufig müssen sie Übergriffe und Willkür durch Polizei und Securities ertragen, vor allem aber leiden sie unter der ständigen Bedrohung einer Abschiebung.

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Bündnis Unteilbar Sachsen-Anhalt zieht die „rote Linie“

Anlässlich der letzten Landtagssitzung vor den Wahlen am 06. Juni hat das zivilgesellschaftliche Bündnis #unteilbar Sachsen-Anhalt zu einer Veranstaltung in Magdeburg mobilisiert. Rund 200 Teilnehmer forderten „keine Zusammenarbeit mit der extremen Rechten!“ vor dem Landtag. Dafür zogen sie symbolisch eine rote Linie. Im Vorfeld der Landtagswahl will das Bündnis für eine solidarische, vielfältige und demokratische Gesellschaft eintreten.
Hintergrund der Aktion sind das Erstarken extrem rechter Gruppierungen, der Einzug der AfD in den Landtag und die Zunahme rechter Mobilisierungen.

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