Markt

Kammern stellen Forderungen an die Landesregierung

11.09.18.Handwerks- sowie Industrie -und Handelskammern haben eine Standortanalyse der Berufsschulen in Sachsen-Anhalt in Auftrag gegeben. Dafür wurden etwa 4700 Ausbildungsbetriebe und knapp 15.000 Azubis befragt. Daraus haben die Kammern eine Vielzahl an Forderung an die Landesregierung erarbeitet. Wer nicht wohnortnah, aber immerhin in Sachsen-Anhalt beschult wird, legt täglich etwa 100 km Fahrweg zurück. Das betrifft ca. drei viertel aller Azubis im Land. Fast jeder fünfte fährt mehr als er müsste.

Kürzere Fahrwege, kostenfreie Unterbringung der Azubis und die Einführung eines Azubi Tickets sind die Kernforderungen. Ziel müsse es sein,die duale Berufsausbildung im Land zu halten.

Sachsen-Anhalts Finanzminister André Schröder stellte Anfang September 2017den Interaktiven Haushalt 2017/18 vor. Alle Interessierten können damit in die wichtigsten Haushaltsbereiche des aktuellen Doppelhaushaltes für die Jahre 2017 und 2018 Einblick nehmen. Zu finden auf den Internetseiten des Finanzministeriums. Der „Interaktive Haushalt“ ermöglicht auf leichte Weise Zugang zum Landeshaushalt, ohne dass man sich auf die mehr als 7.000 Einzelposten im Landeshaushalt einlassen muss. Die weiterführenden Details der Haushaltsplanung sind, über einen Link, in den Haushaltsplänen mit allen Einzelplänen ablesbar. (01.09.17)

Zuwachs von 63% in 10 Jahren

04.09.18. Das Statistische Landesamt stellte die neuesten Zahlen zu Studierenden in Sachsen-Anhalt vor. Insgesamt studieren in Sachsen-Anhalt 54.600 Menschen.
Die Anzahl Ausländische Studierender stieg an den Hochschulen des Landes im 10. Jahr in Folge.  Inzwischen sind an den Hochschulen Sachsen-Anhalts 7 382 Ausländer immatrikuliert.  Das ist ein neuer Höchstwert. Das bedeutet ein Plus von 2 856 Personen bzw. 63,1 % in 10 Jahren. Damit kam 2017 in Sachsen-Anhalt fast jeder 7. Studierende aus dem Ausland – etwas mehr als im Bundesschnitt. Im Wintersemester 2007/08 waren es noch 4526.  Diese kommen im Jahr 2017 aus 146 Nationen.
Die häufigsten Herkunftsländer sind China, gefolgt von Indien und der Ukraine.Die Zahl der Studierenden mit deutscher Staatsbürgerschaft  ist seit 10 Jahren  stabil.
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