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Droht uns rechter Terror?

Der Mordfall Walter Lübke geht uns alle an. Er ist die praktische Folge von jahrelanger rechter Hetze. Solchen Anfeindungen sind in zunehmendem Maße Bürgermeister und Landespolitiker ausgesetzt.
Aber auch jeder, der sich gegen rechts engagiert, wird bekämpft.
Die AfD Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt forderte gerade erst einen Untersuchungsausschuss zum Linksextremismus. Mit eingeschlossen sind Gewerkschaften, Parteien und Bürgerinitiativen, die man überprüfen und am liebsten Abschaffen wolle. Ein Pauschalangriff auf die Zivilgesellschaft.  Stehen wir kurz vor einem rechten Umbruch? Die rechte Terrorgefahr war nie größer.
Die Feinde der Demokratie sitzen überall. Mehr dazu im Film.

Das Technikmuseum kehrt zurück in städtische Trägerschaft. Das hat der Stadtrat im Dezember 2017 einstimmig beschlossen

Alle laufenden Projekte gehen weiter. Kooperationen mit Giese und AQB fortgesetzt.


In Zukunft möchte man vorhandene Objekte digitalisieren und über verschiedene Medien zugänglich machen.
Lehrerfortbildung und eine funktionierende Schülerwerkstatt sollen auch künftig angeboten werden.

Die Finanzierung ist durch den Stadtrat für die nächsten zwei Jahre abgesichert. Um das Technikmuseum dauerhaft zu etablieren, wird sich der Finanzrahmen am neuen Konzept des Hauses orientieren.

Röhrenfernseher, leere Babynahrungsgläschen, farblich verblichene Diapositive, Musikkassetten in weißen schmuddligen Platikgehäusen. Es sind die nicht mehr benötigten Alltagsgegenstände, jene Dinge die einst den Alltag bestimmten und nun ohne Aufgabe sind, aus denen der Magdeburger Künstler Christopher John Smith neue Gegenstände. In seinem Ateleir präsentierte der Künstler im Sommer 2016 einen Katalog.

Feuer und Wasser! Der Notfallverbund Magdeburger Archive probt den Ernstfall


Am 6. Mai führte der Notfallverbund Magdeburger Archive beim Landesarchiv in Magdeburg eine Notfallübung durch.

Dafür wurden ausgesonderte Akten, Bücher und andere Materialien durch die Magdeburger Feuerwehr vor Ort in Brand gesetzt und gelöscht. Als Löschmittel kam neben Wasser auch Pulver zum Einsatz, um unterschiedliche Schadensbilder genauer einschätzen zu können.

Die so geschädigten Kulturgutobjekte wurden von den Teilnehmern geborgen, begutachtet, versorgt und für eine Verlagerung an Ausweichstandorte vorbereitet.

Das Mobile Erstversorgungszentrum enthält alle wichtigen Geräte und Materialien für Akutmaßnahmen im Katastrophenfall. Es wurde vom Notfallverbund Magdeburger Archive zur gemeinsamen Nutzung angeschafft.

Was 1996 auf einer kleinen Wiese im Stadtzentrum begann, ist zwischenzeitlich zu einem Höhepunkt der Aktivitäten am Himmelfahrtstag geworden. Im Familienhaus im Park präsentieren Vereine und Organisationen, die sich mit Zuwanderung und Ausländerarbeit beschäftigen, in zahlreichen Pavillons ihre Arbeit. Hier nutzen auch ausländische Mitbürger die Gelegenheit, sich und ihr Land und ihre Kultur vorzustellen.

 

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Meine Werte – Deine Werte, Regionalkonferenz+++Magdeburger Hauptbahnhof -  Modernisierung fortgesetzt

Im Zuge des Baus der Autobahn A14 finden derzeit bei Dolle archäologische Untersuchen statt. Das passiert immer wenn Baufelder erkundet werden müssen.

Um 800 vor Christus waren hier weit über 100 Brandbestattungen niedergelegt.
Asche und Knochenreste kamen zusammen mit Kleidungsresten in die Urnen.

Die Grabstellen waren etwa 50 mal 50 cm groß.

Die Bestattungen, insbesondere die Urnen, werden vor Ort auf der Grabung als kleine Blöcke geborgen und im Labor weiter untersucht.

Gewandschließen oder aus Metall gefertigter Schmuck fand man ebenfalls. Diese wurden nicht durch Feuer zerstört.

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat am Mitte Mai einen Fördermittelbescheid von Sachsen-Anhalts Finanzminister André Schröder überreicht bekommen. Das Land hat damit eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 1,6 Millionen Euro zugesichert. Das Geld steht nun für die grundlegende Sanierung der Kita „Zwergenhügel“ und des Freien Waldorfkindergartens in der Astonstraße 64 bereit.

 

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Drittklässler zu Besuch bei der Stadtverwaltung

10.000 neue Bäume: wie soll das funktionieren und wer wird es bezahlen?

Verkehrswende und Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer: Welche Aufgaben stehen hier an und wie soll die Umsetzung erfolgen?

Kostenfreie Fahrt mit ÖPNV für alle: wie kann das finanziert werden?

Lebenswertes Magdeburg: welche Ziele gibt es hier?

Kleinkunstbühnen und Kulturlandschaft: Was muß besser werden?

 


 Blinde und sehbehinderte Wählerinnen und Wähler haben auch bei der Europawahl am 26. Mai 2019 wieder die Möglichkeit, ihre Stimme mit Hilfe von Wahlschablonen abzugeben. Damit können sie selbstbestimmt und ohne Hilfe einer anderen Person an der Wahl teilnehmen. Die Wahlschablonen werden vom Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen-Anhalt e. V. kostenlos verteilt und können in der Landesgeschäftsstelle abgefordert werden.

Die Wahlschablone ist 96 cm lang und 21 cm breit. Dazu gibt es eine Audio-CD. Darauf wird der Inhalt des Stimmzettels vorgelesen. Ebenso ist es möglich, sich auf der Internetseite wahlen.bsv-sachsen-anhalt.de vorlesen zu lassen.

Auf der Schablone sind die Listennummern der Parteien aufgeprägt. Zusätzlich kann man diese mit der Braille-Schrift lesen. Die Schablone und der Stimmzettel sind oben rechts abgeschnitten. Damit kann man den Stimmzettel  leicht korrekt einlegen. Weil die Schablone eventuell beim Ankreuzen mit beschriftet wird,  muß man seine Schablone wieder mit nach hause nehmen.


Die Polizei sucht nach einem Mann, welcher im Verdacht steht, Raubüberfälle auf zwei Supermärkte begangen zu haben.
Bei einem Überfall auf einen Supermarkt am 23. Februar 2019 in Magdeburg-Ottersleben erbeutete ein bislang unbekannter Täter mehrere tausend Euro Bargeld.

Der Tatverdächtige wurde wie folgt beschrieben:

-  männlich, ca. 185 cm groß, schlank, maskiert mit schwarzer Skimaske, blaue Jeans, schwarzer Jacke mit einem weißen Logo auf dem linken Brustbereich und grauen Schuhen

Wer kennt die hier abgebildete Person, kann Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Täters geben?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Magdeburg unter der Telefonnummer 0391-546-5196, entgegen. Darüber hinaus kann auch jede weitere Polizeidienststelle kontaktiert werden.

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