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Bundespolizei warnt vor großen Gefahren

Am Sonntag, den 13. Oktober, gegen 16:50  Uhr wurde die Bundespolizeiinspektion Magdeburg über spielende Kinder im Bereich des Bahnhofes Magdeburg-Sudenburg informiert. Die Kinder spielten dicht neben den Bahngleisen und überquerten diese mehrmals. Sofort wurden die Bahngleise für den Bahnverkehr gesperrt.

Da solche unerlaubten  Gleisaufenthalte leider keine Seltenheit darstellen, weist die Bundespolizei wiederholt auf die damit verbundenen Gefahren und möglichen schwerwiegenden Folgen dieses Fehlverhaltens hin. Gleisanlagen sind keine Spielplätze! Die Züge nähern sich fast lautlos und können je nach Windrichtung oft sehr spät wahrgenommen werden. Außerdem geht von den vorbeifahrenden Zügen eine enorme Sogwirkung aus, die ebenfalls zu gravierenden, wenn nicht sogar tödlichen Unfällen führen kann. Züge können Hindernissen nicht ausweichen. Ein 1200 Tonnen schwerer Zug mit 100 Stundenkilometern  hat einen Bremsweg von über 1000 Metern. Die Bundespolizei bittet auch darum, dass Erziehungsberechtigte ihre Kinder wiederholt auf die Gefahren hinweisen. Kostenlose Flyer zu dieser Problematik stellt die
Bundespolizei gern zur Verfügung.

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