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Interview auf der Buchmesse 2018

2018 ein Jahr der Gedenktage und Jubiläen. So ist es auch an der Zeit, sich der Revolution am 9. November 1918 zu erinnern. Die Revolution war Opfer der zwei deutschen Staaten. Jeder schrieb seine eigene Geschichte, die Bundesrepublik und die DDR. Nun holt der Autor Wolfgang Niess mit seinem Buch „Die Revolution von 1918/19“, die Novemberrevolution aus der Schublade hervor.

Erschienen im Oktober 2017 im Europa Verlag, ist das Werk eine umfangreiche und tiefgreifende Analyse der Tage vor der Revolution bis zum Ende der Weimarer Republik. Wolfgang Niess taucht ein in eine Zeit, die ihre wahre Bedeutung noch immer nicht gefunden hat. Am Ende des I. Weltkrieges nimmt das Volk Abschied von der Monarchie und wagt es, die Idee einer sozialistischen Republik in den Händen der Arbeiter- und Soldatenräte zu verwirklichen. Der politische Umbruch fordert seine Opfer, zeigt aber auch, dass die Zeit für Veränderungen gekommen ist.

Anhand zahlreicher Dokumente aus landesweiten Bibliotheken und Archiven gibt Wolfgang Niess dem vorhandenen Puzzle zur Novemberrevolution die fehlenden Teile zurück. Alles mündet darin, dass der Autor aufzeigt, dass die Revolution der „Der wahre Beginn unserer Demokratie.“ ist, wie der Untertitel des Buchs deutlich macht. Somit fördert das Buch zu verstehen, was eine Demokratie ausmacht und das sie jeden Tag aufs Neue erkämpft werden muss.

zum Interview: Wolfgang Niess Die Revolution von 1918/19

 

 


 

 

 

 
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