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Buchmesse 2018: Auf dem Parkett, Enrico Brissa gibt Empfehlungen zum guten Benehmen

In einer Zeit, in der das Gespräch miteinander nur noch aus kurzen Nachrichten via WhatsApp, Twitter und Facebook besteht, ist das Buch „Auf dem Parkett. Kleines Handbuch des weltläufigen Benehmens“ (erschienen im Siedler Verlag) von Enrico Brissa gerade richtig. Anhalten in der Hektik des Alltags, sich zurückbesinnen auf Werte wie Respekt und Rücksicht, das ist mit dem kleinen Buch möglich. Der Autor hat ein hehres Ziel, er will die Leser für die schönen Künste der Höflichkeit begeistern. Enrico Brissa hat ein Sammelsurium von Begriffen unseres täglichen Miteinanders mit kurzen Erläuterungen zusammengestellt, kurzweilig zu lesen.

 

 

 

Cover Briefe ohne UnterschriftRezension Susanne Schädlich „Briefe ohne Unterschrift. Wie eine BBC-Sendung die DDR herausforderte.“, Knaus Verlag 2017

In den ersten Jahren nach Gründung der DDR wagt der BBC in seinem deutschen Radioprogramm ab 1949 bis 1974 ein gewagtes Projekt. Interessiert an den Zuhörern in der DDR, rufen die Akteure auf „Schreiben Sie uns, wo immer Sie sind, was immer Sie auf dem Herzen haben!“ Durch die hohe Resonanz entsteht so die Sendung „Briefe ohne Unterschrift“, die einmal pro Woche Zuschriften vorstellt und vorträgt. Die britischen Journalisten erhalten einen Spiegel vom Leben der Menschen in der DDR, ihre Sorgen und Ängste. Erst recht nach dem Mauerbau 1961, Briefe, die die Staatssicherheit auf den Plan rufen.
zur vollständigen Rezension: neu Rezension: „Briefe ohne Unterschrift"

 

 

Buchpremiere auf der Buchmesse Leipzig 2018:

Mut und Zivilcourage – auch in Magdeburg haben die Bürger mit  diesen Prinzipienden Weg für die Demokratie geebnet. Am 18. September 1989 fand im Magdeburger Dom das erste „Gebet für gesellschaftliche Erneuerung“ statt, das den Bürgern fortan eine Plattform bot, um friedlich für die eigenen Rechte zu demonstrieren. Wenige Wochen später wurden die Montagsgebete erhört – doch Mauerfall und Einheit waren damals nur der Anfang. Salka Schallenberg, Redakteurin des Magdeburger Lokalfernsehens, dokumentiert in diesem Bildband, wie die Magdeburger die Zeit nach der Wende erlebt und Stück für Stück gemeistert haben. Anhand von mehr als 50 Abbildungen aus öffentlichen und privaten Sammlungen erinnert sie an die tiefgreifenden Veränderungen in ihrer Heimatstadt und rückt die Jahre 1989 bis 1995 durch eindrucksvolle Zeitzeugenberichte in eine greifbare Nähe. Das Ergebnis ist eine bewegende Zeitreise in die jüngste Vergangenheit Magdeburgs.
 

Das Buch "Lieblingsrezepte aus der Magdeburger Börde..." ist umrahmt mit Fotos und kulturhstorischen Geschichten.
Es erscheint im Sutton Verlag im Herbst 2018.



 

 
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