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Buchmesse 2018 Der Autor Jürgen Neffe über sein Buch Marx - der Unvollendete 

September 1867 – „Das Kapital“ von Marx erscheint. Wer ist der Kopf dahinter, ist das der Karl Marx, den der Ostblock für seine Bürger gezeichnet hat, der das Rezept haben soll, wie der Sozialismus funktioniert? Der Autor Jürgen Neffe nimmt den 200. Geburtstag von Marx im Jahr 2018 zum Anlass, die Person und sein Vermächtnis in Form der Bücher „Das Manifest“ und „Das Kapital“ auf Herz und Nieren zu prüfen. Schon der Titel „Marx der Unvollendete“ und der Umfang des Werks von gut 600 Seiten lassen aufhorchen. Es sind verschiedene Stränge, die sich durch das Buch ziehen, die miteinander verwoben sind. Zum einen nähert sich der Autor Marx, indem er seinen Lebensweg als staatenloser und Flüchtling sowie das familiäre Umfeld sehr intim nachzeichnet.

zur vollständigen Rezension: Rezension:Marx - der Unvollendete

 

Buchpremiere auf der Buchmesse Leipzig 2018:

Mut und Zivilcourage – auch in Magdeburg haben die Bürger mit  diesen Prinzipienden Weg für die Demokratie geebnet. Am 18. September 1989 fand im Magdeburger Dom das erste „Gebet für gesellschaftliche Erneuerung“ statt, das den Bürgern fortan eine Plattform bot, um friedlich für die eigenen Rechte zu demonstrieren. Wenige Wochen später wurden die Montagsgebete erhört – doch Mauerfall und Einheit waren damals nur der Anfang. Salka Schallenberg, Redakteurin des Magdeburger Lokalfernsehens, dokumentiert in diesem Bildband, wie die Magdeburger die Zeit nach der Wende erlebt und Stück für Stück gemeistert haben. Anhand von mehr als 50 Abbildungen aus öffentlichen und privaten Sammlungen erinnert sie an die tiefgreifenden Veränderungen in ihrer Heimatstadt und rückt die Jahre 1989 bis 1995 durch eindrucksvolle Zeitzeugenberichte in eine greifbare Nähe. Das Ergebnis ist eine bewegende Zeitreise in die jüngste Vergangenheit Magdeburgs.

 

Buchmesse 2018: Auf dem Parkett, Enrico Brissa gibt Empfehlungen zum guten Benehmen

In einer Zeit, in der das Gespräch miteinander nur noch aus kurzen Nachrichten via WhatsApp, Twitter und Facebook besteht, ist das Buch „Auf dem Parkett. Kleines Handbuch des weltläufigen Benehmens“ (erschienen im Siedler Verlag) von Enrico Brissa gerade richtig. Anhalten in der Hektik des Alltags, sich zurückbesinnen auf Werte wie Respekt und Rücksicht, das ist mit dem kleinen Buch möglich. Der Autor hat ein hehres Ziel, er will die Leser für die schönen Künste der Höflichkeit begeistern. Enrico Brissa hat ein Sammelsurium von Begriffen unseres täglichen Miteinanders mit kurzen Erläuterungen zusammengestellt, kurzweilig zu lesen.
 

 

Cover Briefe ohne UnterschriftRezension Susanne Schädlich „Briefe ohne Unterschrift. Wie eine BBC-Sendung die DDR herausforderte.“, Knaus Verlag 2017

In den ersten Jahren nach Gründung der DDR wagt der BBC in seinem deutschen Radioprogramm ab 1949 bis 1974 ein gewagtes Projekt. Interessiert an den Zuhörern in der DDR, rufen die Akteure auf „Schreiben Sie uns, wo immer Sie sind, was immer Sie auf dem Herzen haben!“ Durch die hohe Resonanz entsteht so die Sendung „Briefe ohne Unterschrift“, die einmal pro Woche Zuschriften vorstellt und vorträgt. Die britischen Journalisten erhalten einen Spiegel vom Leben der Menschen in der DDR, ihre Sorgen und Ängste. Erst recht nach dem Mauerbau 1961, Briefe, die die Staatssicherheit auf den Plan rufen.
zur vollständigen Rezension: neu Rezension: „Briefe ohne Unterschrift"

 

 

Roland Berbig - Auslaufmodell "DDR-Literatur"

Roland Berbig, Professor für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin, hat im Christoph Links Verlag zum Thema Forschungen zur DDR-Gesellschaft das Buch „Auslaufmodell „DDR-Literatur“ im März 2018 herausgebracht. Das Buch knüpft an die Ausführungen der Dokumentation „Stille Post Inoffizielle Schriftstellerdkontakte zwischen West und Ost“, erschienen 2005, an. Diesmal stehen die Literaten aus der DDR im Fokus seiner Analyse. Wie ist der Begriff „DDR-Literatur“ zu fassen?

zur vollständigen Rezension: Rezension: Roland Berbig - Auslaufmodell "DDR-Literatur"

 

In regelmäßigen Abständen plaudern Cata von kulturmd und Miriram aus der Stadtbibliothek über neue und spannende Jugendbücher sowie über anstehende Veranstaltungen in der Bücherburg. (18.04.17)

 

 

 
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