Reisen

Auf zu neuen Ufern.
Seit 2016 gibt es einen Radweg zwischen Magdeburg und Braunschweig. Dieser soll die Partnerschaft beider Städte untermauern.
An einem schönen Julitag schwingen wir uns aufs Rad. Ziel Braunschweig. 100 km nach Westen. Querfeldein. Börde, Romanik, ehmalige innerdeutsche Grenze, Elm-Lappwald.

Deutschlands wohl älteste Zuckerfabrik 1838 in Klein Wanzleben gegründet.

Er ist schwarz, extrem fruchtbar und speichert viel Wasser: Der Bördeboden. Er entstand in den Eiszeiten. Bereits die Herkunft des Namens weist auf die Bedeutung der Lössbörden hin: „Börde“ stammt vom niederdeutschen Wort „bören“ ab, das übersetzt so viel wie „ertragreich sein“ bedeutet. Die Schwarzerde war schon immer von herausragender Bedeutung. In dem Dorf Klein Wanzleben gründeten 1838 19 Bauern, Handwerker und Gastwirte die Zuckerfabrik „Peter Walstab Co.“ die sog. Rübenquetsche. Die Region Magdeburg war und ist durch die Gewinnung RübenZucker inzwischen zu einem wichtigen Zentrum der europäischen Zuckerindustrie. Ab 1876 wurde Zucker an der Magdeburger Börse notiert.

25 Jahre Straße der Romanik

Die Straße der Romanik: Ein Touristisches Projekt wird 25 Jahre. Ausgangspunkt ist Magdeburg. Von hier aus missionierte Kaiser Otto die Slawen, gründete Klöster und Schuf das Erzbistum Magdeburg. Die romanischen Orte sind steinernde Zeugen für die Politik Ottos des Großen. Alle Wege führen immer wieder nach Magdeburg. 
 

Reisebericht anläßlich des achten Harzer Klostersommers. Klostertour durch den Harz

25 Jahre Straße der Romanik

Die Straße der Romanik: Ein Touristischen Projekt wird 25 Jahre. Ausgangspunkt ist Magdeburg. Von hier aus missionierte Kaiser Otto die Slawen, gründete Klöster und Schuf das Erzbistum Magdeburg. Die romanischen Orte sind steinernde Zeugen für die Politik Ottos des Großen. Alle Wege führen immer wieder nach Magdeburg.

 

Die Welt des Ibn Battuta, der Parco Polo des Islam

Das Buch nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Islamische Welt. Ibn Battuta, der im 14. Jahrhundert diese Welt bereist, ist die Hauptfigur des Buches. Der Autor stellt der Welt des Islam am Ende des Mittelalters muslimisch geprägte Staaten und Lebensweisen gegenüber. Wichtigste Quelle ist das Reisetagebuch des Ibn Battuta, Rhila genannt. Das Spiegel-Buch, erschienen im DVA Sachbuchverlag, "Jenseits aller Grenzen" öffnet uns kompakt und spannend die Tür zur Welt des Islam. Zum einen ist der vielseitige Kulturreichtum im 14. Jahrhundert zu erleben, zum anderen die zersplitterte islamische Welt in der heutigen Zeit. Absolut lesenswert! Auf der Leipziger Buchmesse 2016 war Zeit für ein Gespräch mit Erich Follath.

 

 

 

 
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