Nachrichten

Ein Anschlag auf uns alle

„Es ist schwer, in Worte zu fassen, was heute in Halle passiert ist und passiert. Ich bin tief betroffen und erschüttert, wozu Menschen - egal was sie dazu bewegt hat - fähig sind."
Holger Stahlknecht, Innenminister Sachsen-Anhalt

"Es wurden durch sie nicht nur Menschen aus unserer Mitte gerissen, sie ist auch ein feiger Anschlag auf das friedliche Zusammenleben in unserem Land."
Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff

"Neben der nötigen Trauer und Seelsorge bedarf es einer schnellen und lückenlosen Aufklärung der Geschehnisse sowie der Hintergründe und nicht zuletzt auch einer Verständigung darüber, wie jüdisches Leben in unserem Land besser geschützt werden kann."
SPD-Landtagsfraktion

"Im Namen aller Muslime in Sachsen-Anhalt verurteilen wir die
Terroranschläge in Halle gestern auf das Schärfste. Wir sind entsetzt und
empört über die feigen und kriminellen Terror-Taten. Besonders hat uns
erschüttert und schockiert den Angriff auf das Gotteshaus, wo Menschen ihre
seelische Ruhe finden sollten."

Vorstand des Dachverbandes islamischer Gemeinde Sachsen-Anhalt


 

Staatsschutz ermittelt

Nach dem Brandanschlag auf einen muslimischen Gebetsraum in Aschersleben braucht es gelebte Solidarität. Aus diesem Grund besuchten  Abgeordnete der Landtagsfraktion DIE LINKE und die Integrationsbeauftragte Susi Möbbeck die Moschee.
Die Abgeordneten überreichen zudem eine Spende von 500 Euro aus dem Solidarfonds der Landtagsfraktion DIE LINKE, die helfen soll, die Schäden des Brandanschlages zu beheben.

Verkehrsminister Webel (CDU) gefordert.

Die SPD im Landtag von Sachsen-Anhalt bekräftigt ihre Forderung, dass die Mittel für ein Azubi-Ticket ab 2020 im Entwurf des Landeshaushalts verankert werden müssen. Sie verweist auf die sachliche Zuständigkeit von Verkehrsminister Thomas Webel (CDU).

Sütterlin schreiben, drucken und Führungen durch den Historischen Bestand 
Drucken wie bei Luther, schreiben wie bei Urgroßmutter

Vor rund 500 Jahren hob die Erfindung der Druckerpresse eine ganze Welt aus den Angeln, als gedruckte Schriften plötzlich allerorten zugänglich wurden. Passend zum Motto der diesjährigen Kulturnacht – „bewegt!“ – setzt die Stadtbibliothek am Samstag ihren originalen Nachbau einer Gutenberg-Druckerpresse als Zeugen der ersten medialen Revolution wieder in Gang. Begleitend dazu lädt das Haus zu Erkundungen des Historischen Bestands ein. Unter der Überschrift „Drucken wie bei Luther, schreiben wie bei Urgroßmutter“ erwartet Familien mit Kindern am Samstag, den 21. September  von 19 Uhr bis 22 Uhr ein kreatives Programm zum Mitmachen.

Das Angebot  der Stadtbibliothek ist Teil der Magdeburger Kulturnacht am Samstag, 21 September.

OB Trümper gibt Pilotprojekt in Stadtfeld Ost offiziell frei.


Das Ziel: die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen und um mehr Sensibilität für den Radverkehr zu werben.

Die Fahrradstraße wird als Pilotprojekt erst einmal bis Ende 2020 erprobt.

Die Eröffnung der neuen Fahrradstraße ist ein Programmpunkt innerhalb der Europäischen Mobilitätswoche 2019.

Weitere Informationen zu den Verkehrsregeln gibt es im Flyer "otto radelt – Fahrradstraße" oder auf www.magdeburg.de/fahrradstraße

Ausstellung der Konrad Adenauer Stiftung

Mut, Kerzen und Gebete waren im Sommer und Herbst 1989 die Symbole, mit  denen tausende DDR-Bürger auf die Straße gingen. Sie kämpften für  Reisefreiheit, Frieden, Freiheit, Demokratie und eine freie
Presse. In Städten wie Ost-Berlin, Leipzig, Dresden, Erfurt reihten sich jede Woche mehr Bürger in die Demonstrationszüge ein.
Sie brachten ein über 40 Jahre gewachsenes Einparteiensystem ins Wanken  und am Ende zum Einsturz.
Die Bilder begeisterter Menschen in Ost und West gingen 1989 um die Welt.

Eine vom Künstler Gino Kuhn erstellte Ausstellung will an die Ereignisse von vor 30 Jahren erinneren.

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