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Aktionskünstler Rainer Opolka und Lea Rosh stellten erneut Wolfs-Skulpturen als Warnung auf.

Riesige, zwei Meter große Bronzewölfe mit Pistolen in der Hand zielten symbolisch auf den jüdischen Friedhof und die Synagoge in Halle – den Ort des jüngsten Angriffs eines Attentäters. Der Brandenburger Künstler Rainer Opolka und die Vorsitzende des Fördervereins „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“, Lea Rosh, wollten mit der Aktion auf die besorgniserregende Zunahme rechtsradikaler Gewalt aufmerksam machen.
Die zentrale Botschaft der Aktion stand mitten zwischen den Wölfen auf einem drei Meter großen Banner: „Wir müssen endlich aufwachen. Zeit zu handeln.“

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