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Allein in Halle habe es einst im 18. Jahrhundert 20 Kunst- und Naturalienkammern gegeben.

Ein ausgestopftes Krokodil vom Nil, ein Mäuseembryo oder ein 300 Jahre alter Flusspferdzahn: In den Franckeschen Stiftungen in Halle beherbergt die sogenannte Wunderkammer mehr als 3000 historische Objekte, die bis heute für pädagogische Zwecke genutzt werden - um Kindern die Vielfalt des Planeten zu erklären.


Um in Erfahrung zu bringen, wo es überall in Europa und darüber hinaus Kunst- und Naturalienkabinette gibt, wollen die Stiftungen ein Netzwerk aufbauen. Wie der Direktor Thomas Müller-Bahlke sagte, wurde dazu Kontakt mit Experten wie aus dem Museum Kunstkammer St. Petersburg und aus Großbritannien aufgenommen.

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