MD im Blick

Am 26. Mai wird gewählt. Zum einen den Stadtrat zum anderen das Europaparlament. Beide Wahlen sind wichtiger denn je. Die Stadtverwaltung will nun mit einer Kampagne die Wähler motivieren.
Die Kampagne soll ausschließlich über die sozialen Netzwerke laufen.
Die Stadtverwaltung achtet auf strikte parteipolitische Neutralität.

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat das neue Internet-Elternportal für Magdeburg freigeschaltet.
 Das Portal wurde vom Jugendamt, der Stadtelternvertretung und Kita-Trägern gemeinsam entwickelt. Die technische Umsetzung hat die KID Magdeburg übernommen.
Neu ist die Möglichkeit, 12 Monate vor dem gewünschten Betreuungstermin nach einem Kita-Platz für ihr Kind zu suchen. Bislang betrug der Zeitraum sechs Monate.

In dem neuen Elternportal sind derzeit rund 18.200 Betreuungsverträge von 139 Einrichtungen und 35 Trägern hinterlegt. Auch alle Angaben der Träger zu Ansprechpartnern, Angeboten und Konzeptionen sind in dem Portal abrufbar.

kitaplatz.magdeburg.de

Aufbruch 1989

Zum Jahrestag finden eine Vielzahl von Veranstaltungen statt. Der Zeitraum ist genau ein Jahr lang. Er endet mit dem Datum der letzten Volkskammerwahl  in der DDR. Dies Wahl war gleichzeitig die und freie Wahl in der DDR. Zahlreiche Institutionen, Kultur- und Bildungseinrichtungen sind an der Vorbereitung beteiligt.
Bis jetzt stehen ca. 30 Veranstaltungen schon fest.  Weitere sind in Planung.


Reflektion: Welche Ideen hatte man damals? Was ist davon übrig geblieben. Was haben wir alle bei der friedlichen Revolution gewonnen? Und was verloren?

Der offizielle Start ist im Juni mit der Ausstellung Lagebericht 89. Im Dokumentationszentrum am Moritzhof. Beim Thema Umbrüche geht es um Ostfrauen, die die Republik verändern. Die Lesung findet am 21. Mai statt. Referenten sind Tanja Brandes und Marcus Decker.

Im Juni bietet die Stadtbibliothek eine Lesung zum Thema: Die Grüne Grenze.
In der Gedenkstätte Moritzplatz wird im Juli die Ausstellung SED, wenn Du nicht gehst, dann gehen wir gezeigt.
Dieter Müller fotografierte bei den Montagsdemonstrationen im Herbst 1989 in Magdeburg. Die eingefangene Stimmung kann man ab August im Kulturzentrum Moritzplatz erleben.

Im Oktober wird es die Ausstellung Herbst 89 geben. Damit will man an den Mut der Bürger im Herbst 1989 erinnern.

weitere Informationen
Tel 0391 6271 2210
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Tel 0391 2445 5920
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Der Dom ist immer noch das herausragendste Bauwerk in der Stadt. Wie man weiß, wurde er während des zweiten Weltkrieges schwerbeschädigt. So auch das Arnstedter Epitaph aus dem frühen 17. Jahrhundert. Über 200 Bruchstücke des Arnstedtschen Epitaphs konnten gesichert werden. Reste sind über einer Nische an der Wand des südlichen Seitenschiffs zu sehen, provisorisch abgestützt durch einen Baumstamm.
Wissenschaftler der Uni Magdeburg begannen einen Epitaph zu vermessen.
Dies ist Teil eines Forschungsprojektes, das Uni und Domförderverein gemeinsam angehen.
Der Förderverein Dom zu Magdeburg und die Universität wollen gemeinsam versuchen dieses Kunstwerk zu restaurieren.

Das Ganze soll mit modernen Messtechnologien und 3D- Bildgebungsverfahren ermöglicht werden.

Die Bewegung fridays for future rief am 15. März zum weltweiten Protest auf. in 2000 Städten in über 100 Ländern gingen Schüler auf die Straße. In Magdeburg waren es etwa 1000 Teilnehmer, darunter auch viele Wissenschaftler und Eltern.

Der Klimawandel ist längst eine reale Bedrohung für unsere Zukunft. Die Kinder werden die Leidtragenden des Klimawandels sein. Gleichzeitig sind sie die letzte Generation, die einen katastrophalen Klimawandel noch verhindern kann. Doch die Politiker*innen unternehmen wenig, um die Klimakrise abzuwenden. Die Treibhausgas-Emissionen steigen seit Jahren, noch immer werden Kohle, Öl und Gas abgebaut.

Inzwischen haben sich etwa 23000 Wissenschaftler europaweit der Bewegung Fridays for Future angeschlossen.

Deutschland wird die selbstgesteckten Klimaschutzziele für 2020 verfehlen.
 Die  Ziele der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie für 2030 sind ebenfalls hochgradig gefährdet. Zudem mangelt es weiterhin an einem wirksamen Klimaschutzgesetz.

Zwei Hauptforderungen
Man müsse mit neuem Mut und mit mit sehr hohem  erneuerbare Energiequellen einführen.

Insbesondere muss klimafreundliches und nachhaltiges Handeln einfach und kostengünstig werden.

 


Einige Tips, was man selbst tun kann
weniger Wegwerfen mehr Wiederverwenden
weniger mit dem  mehr mit  Bus,Bahn und Rad
weniger Fleisch mehr Gemüse

14.02.19. Die Innenstadt neu inszenieren – so lautet eine der Leitlinien der Stadtverwaltung zur dauerhaften Belebung der Magdeburger City und Stadtteilzentren. Ziel ist es, die Attraktivität langfristig zu steigern und Magdeburg als vitales Einkaufs- und Erlebnisziel zu positionieren.

Eine gute Methode, um Stadtquartiere aufzuwerten und Ladenleerstände zu revitalisieren, sind kulturelle Zwischennutzungen. Im Breiten Weg 28 findet aktuell eine solche Zwischennutzung statt. Seit Oktober  erarbeiten hier Studierende der Otto-von-Guericke- Universität Magdeburg unter dem Namen „in:takt“ eigenverantwortlich neue Wege für kulturelle Zwischennutzungen von freien Gewerbeflächen.


Zahlreiche Projekte und Themen wie die Verbesserung der Aufenthaltsqualität, ein neues  Gestaltungskonzept für den Wochenmarkt oder ein zentrales Leerstandsmanagement münden in einen konkreten Maßnahmenplan, der sukzessive umgesetzt werden soll.

 

 
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