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100 Jahre Bauhaus: Paul Klee war 10 Jahre Meister am Bauhaus

Klee schuf viele tausend Ölbilder, Zeichnungen und Aquarelle. Außergewöhnlich an seinen Bildern sind ihr hintergründiger Humor, ihr philosophischer Bezug und ihre feine Nuanciertheit in Form, Farbe und Schattierung. Klee wurde beeinflusst von Theater, Lyrik, Musik, und Literatur. Er verknüpfte scheinbar naive Malerei mit strengen Kompositionen.
Besonderen Reiz auf seine Arbeit hatte die schlichte Kraft von Kinderbildern.


Die ersten Puppen, die Paul Klee für seinen Sohn Felix schuf, waren die Klassiker Kasperl, Gretl, Tod und Polizist.  Die Puppen benötigten eine Bühne.  Der Junge wollte mit ihnen spielen und kleine Aufführungen vor Publikum zeigen.
So baute ihm der Vater eine. Ein großer Bilderrahmen mit Stoffresten beklebt, der in der Türöffnung zwischen Wohn- und Schlafzimmer hängte.

Zunächst war er Formmeister, in der Buchbinderei, der Glasmalerei, der Metall und der Webereiwerkstatt. Später leitete er in Dessau eine freie Malklasse
Sein größter Verdienst am Bauhaus lag in seinem theoretischen Unterricht. Themen wie Farbe, Räumlichkeit oder geometrische Formen bilden den Kern seiner Gestaltungslehre.

Die Ausstellung ist bis Ende Januar 2020 zu sehen.

 

 

 

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