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Die Ausstellung zeigt exemplarisch Auswirkungen von einhundert Jahren Bauhaus auf die Fotografie bis heute.

Die Fotografie ist das Bildmedium, das sich neben Architektur und Design bis heute ganz besonders mit dem Bauhaus verbindet. Für seine zentrale Idee, durch visionäres Denken die reale Gesellschaft zu formen, bot die Fotografie mit ihrer technischen Beweglichkeit ab Mitte der 1920er Jahre die besten Voraussetzungen.

Den ersten Schwerpunkt bilden Aufnahmen von Künstlern aus der Zeit des Bauhauses bis 1945, wie László Moholy-Nagy, Xanti Schawinsky, Gyula Pap, Herbert Bayer, T. Lux Feininger oder Florence Henri.


Die Jahre ab 1945 bis zur Gegenwart bilden den zweiten Schwerpunkt, mit Arbeiten von Ulrich Wüst, Bernhard Blume, Gottfried Jäger, Brian Eno, Matthias Hoch, Ricarda Roggan, um nur einige zu nennen.


Unmittelbar in der Gegenwart angesiedelt ist ein Projekt in Kooperation mit der Kunsthochschule Leipzig, mit Absolventen und Studierenden der Klasse Joachim Brohm, die sich im Verlauf der vergangenen Jahre dem Thema des Bauhauses genähert haben.

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