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Das Landesverwaltungsamt hat den Haushalt 2021 der Stadt Magdeburg genehmigt. Damit verfügt die Kommune bereits Anfang des Jahres über einen vollziehbaren Haushalt. Thomas Pleye, Präsident des Landesverwaltungsamtes, sagte, dass gerade in Zeiten dieser Pandemie ein genehmigter Haushalt eine wichtige Grundlage sei, um Projekte und Baumaßnahmen realisieren zu können. Andererseits zeigen sich die vielfältigen finanziellen Auswirkungen der Pandemie. Rückläufige Steuererträge und steigende Sozialausgaben lassen einen Haushaltsausgleich aktuell unmöglich werden.

Der Haushalt umfasst rund 756 Millionen Euro an Aufwendungen und 207 Millionen Euro für Investitionen. Die Satzung war am 7. Dezember 2020 vom Stadtrat verabschiedet worden.
Zu den größten Posten gehören in diesem Jahr wieder die Sanierung bzw. der Neubau von Schulen im Wert von mehr als 38 Millionen Euro.

Aber auch die Großbauvorhaben Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee, Ersatzneubau Strombrückenzug und Reaktivierung des Industriehafens können fortgesetzt werden, wofür 2021 rund 59 Millionen Euro im Haushalt veranschlagt sind.
Vor dem Inkrafttreten liegt die Haushaltungssatzung noch öffentlich aus. Interessierte Magdeburger können diese vom 1. bis 9. Februar im Finanzdezernat in der Julius-Bremer-Straße 8 einsehen.
Aufgrund der Corona-Regeln wird um vorherige Anmeldung per E-Mail an die eingeblendete Adresse gebeten:
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