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Ideen für ein neues Wohnquartier an der Elbe

Auf dem Stadtmarsch im Rothehornpark soll ein neues Wohnquartier entstehen.
Deshalb haben sich Schüler des ev Stiftungsgymnasiums St Johannis auf Initiative der MWG und WoBau im Projektunterricht Gedanken gemacht, wie sie sich das Wohnen an der Elbe vorstellen. In einer Ausstellung stellten sie ihre Ideen der Öffentlichkeit vor.

Dort zu bauen ist nicht neu. Bereits in den 1920 Jahren wurde das durch die Architekten wie Bruno Taut und Carl Krayl vorangetrieben.
Damals war Magdeburg die Stadt der Moderne. In dieser Tradition sehen sich auch die heutigen Initiatoren Wobau und WMG.

Mit dem „Grünen Stadtmarsch“ soll an der Elbe ein modernes Stadtquartier mit der Energieversorgung der Zukunft und voraussichtlich rund 300 Wohnungen entstehen. Auch Menschen mit geringen Einkommen sollen dort wohnen können.

Vor mehr als 10 Jahren sollte dort schon einmal gebaut werden. Es sollte ein Medienzentrum entstehen. Ein Ort für die Ansiedlung und Neugründung u.a. von Medienunternehmen. Dafür gibt es geltendes Baurecht. Davon ist man aber inzwischen abgerückt.

Derzeit ist es ein Brachgelände.

Gegner der Bebauung führen Umweltschutz und genügend andere Möglichkeiten für neuen Wohnraum an.
Die Gartenpartei forderte die Aufhebung des Bebauunngsplanes.
Der Stadtrat hat im Januar beschlossen, dass man dort bauen will. Damit geht jetzt das Bauleitverfahren weiter. Nun müssen Fragen  Umweltschutz, Hochwassergefärdung sowie Denkmalschutz geklärt werden. Der Rotehorn Part ist ein Flächendenkmal. Über die Ergebnisse muss ebenfalls der Stadtrat befinden. Frühester Baustart könnte 2023 sein.

 

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