Schöpfwerk und Steingrabensiel am Umflutkanal offiziell eingeweiht

Oberbürgermeisterin Simone Borris und Sachsen-Anhalts Minister für Klimaschutz und Umwelt, Prof. Dr. Armin Willingmann, haben kürzlich im Biederitzer Busch ein Schöpfwerk und ein  Steingrabensiel feierlich eingeweiht. In den vergangen zweieinhalb Jahren wurden hier 6,5 Millionen Euro investiert. Rund 65 Prozent der Summe stammen aus Fördermitteln. Das Projekt gehört zur Hochwassernachsorge im ostelbischen Raum.
Bei langanhaltenden Starkniederschlägen sowie Hochwasser im Bereich der Elbe und Ehle kam es immer wieder zum Rückstau und Überflutungen von Wohngebieten, Gewerbegebieten und landwirtschaftlicher Nutzfläche. Mit dem Ausbau des Steingrabens und dem Siel lässt sich jetzt das Wasser besser abführen.
Bei Hochwasser oder einem Rückstau der Elbe im Ehle-Umflutkanal wird das Siel geschlossen. Das Wasser lässt sich über das Schöpfwerk in den Umflutkanal außerhalb des Polders abführen.
Damit endet gleichzeitig auch der 3. große Bauabschnitt des Gesamtprojekts der Hochwassernachsorge in Ostelbien.

Schöpfwerk und Steingrabensiel am Umflutkanal offiziell eingeweiht

Schöpfwerk und Steingrabensiel am Umflutkanal offiziell eingeweiht

Schöpfwerk und Steingrabensiel am Umflutkanal offiziell eingeweiht

Oberbürgermeisterin Simone Borris und Sachsen-Anhalts Minister für Klimaschutz und Umwelt, Prof. Dr. Armin Willingmann, haben kürzlich im Biederitzer Busch ein Schöpfwerk und ein  Steingrabensiel feierlich eingeweiht. In den vergangen zweieinhalb Jahren wurden hier 6,5 Millionen Euro investiert. Rund 65 Prozent der Summe stammen aus Fördermitteln. Das Projekt gehört zur Hochwassernachsorge im ostelbischen Raum.
Bei langanhaltenden Starkniederschlägen sowie Hochwasser im Bereich der Elbe und Ehle kam es immer wieder zum Rückstau und Überflutungen von Wohngebieten, Gewerbegebieten und landwirtschaftlicher Nutzfläche. Mit dem Ausbau des Steingrabens und dem Siel lässt sich jetzt das Wasser besser abführen.
Bei Hochwasser oder einem Rückstau der Elbe im Ehle-Umflutkanal wird das Siel geschlossen. Das Wasser lässt sich über das Schöpfwerk in den Umflutkanal außerhalb des Polders abführen.
Damit endet gleichzeitig auch der 3. große Bauabschnitt des Gesamtprojekts der Hochwassernachsorge in Ostelbien.