Archiv Nachrichten

Weitere sogenannte Radstätten geplant

In Sachsen-Anhalt sind auf dem „Radweg Deutsche Einheit“ weitere sogenannte Radstätten geplant. An diesen Stationen sollen Radfahrer Informationen über die Geschichte der Region auf dem Weg zur Wiedervereinigung bekommen. Wie das Landesverwaltungsamt mitteilte, sind in Sachsen-Anhalt insgesamt sieben Radstätten vorgesehen, vom Harz bis in den Landkreis Wittenberg. Drei davon seien bereits fertig, so in Falkenstein im Harz, in Bernburg und in Ferropolis bei Gräfenhainichen.

An diesen Stationen können Radfahrer den Angaben nach auch Akkus von Elektrorädern aufladen oder W-LAN nutzen. Der Bund stellt demnach rund 442.000 Euro für die Radstätten in Sachsen-Anhalt zur Verfügung. Die erste Station sei 2018 in Bernburg in Betrieb genommen worden. In diesem Jahr soll unter anderem die Radstätte Kloster Michaelstein in Blankenburg (Landkreis Harz) hinzu kommen.

Ferropolis erhält rund eine Mio. EUR aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes für Sanierung

Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt hat das LEADER/CLLD-Vorhaben für Ferropolis bewilligt. Damit stehen rund eine Mio. EUR aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes zur Verfügung, um die denkmalgerechte touristische Nutzung von Tagebaugroßgeräten im Jahr 2020 voranzutreiben. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 1,2 Mio. EUR.

Vizechef des Deutschen Feuerwehrverbande zollt den Einsatzkräften in Australien für die Brandbekämpfung Respekt

Der Vizechef des Deutschen Feuerwehrverbandes, Karl-Heinz Knorr aus Bremen, hat diese Woche den Einsatzkräften in Australien für die Brandbekämpfung größten Respekt gezollt.
Sie leisteten nahezu Unmögliches, sagte Knorr der Deutschen Presse-Agentur. In Australien wüten seit Oktober verheerende Feuer, die ganze Landstriche zerstört haben - auch dort besteht die Feuerwehr ähnlich wie in Deutschland zum großen Teil aus Freiwilligen.

Spendenübergabe an „Landesverband der Tafeln in Sachsen-Anhalt e.V.“

Das Benefizkonzert der Polizeiinspektion Magdeburg ist längst nicht nur zu einem musikalischen, sondern auch zu einem gesellschaftlich wichtigen Ereignis geworden, das gute Unterhaltung mit einem guten Zweck verbindet. Auch wenn der Eintritt immer frei ist, stehen am Ausgang unübersehbar große, aufnahmefähige Spendenboxen für die Unterstützung von Sozialprojekten. 2019 konnte sich das Projekt „Landesverband der Tafeln“ über den Inhalt der Spendenboxen freuen.

Gleisbett befahren trotz Verbot

Die erneuerte Straßenbahnstrecke der MVB im Breiten Weg Nordabschnitt ist gerade mal zwei Monate wieder in Betrieb, da ist das neu verlegte Rasengleis schon kaputt. Grund sind ignorante Autofahrer.

Sofern die MVB von den Vorfällen Kenntnis erlangt, erstattet das Unternehmen Strafanzeige. So auch bei einem Fall, der sich am 16. November ereignete. Ein LKW fuhr vom Opernhaus aus in das Rasengleis. Seine Fahrt endete erst am Katharinenturm, da er nicht mehr weiter kam. Er schädigte nicht nur das Gleisbett, sondern legte zusätzlich den Straßenbahnverkehr lahm.
Die Schadenssumme beläuft sich auf über 130.000 Euro.

„Noch einmal Straßenbahn fahren“

Die MVB unterstützte den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter- Bundes (ASB) und erfüllte einem schwerkranken Menschen und seiner Familie einen letzten Wunsch.
„Noch einmal mit Opa Straßenbahn fahren“, das war der Wunsch des kleinen Enkels eines Mannes, der nach verschiedenen Schicksalsschlägen im Rollstuhl sitzt und schwer erkrankt ist.

Holocaust-Ausstellung anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz

Zum 75. Mal jährt sich am 27. Januar die Befreiung des
Konzentrationslagers Auschwitz. Die Hochschul-bibliothek der Hochschule Magdeburg-Stendal zeigt aus diesem Anlass im Januar und Februar 2020 eine Ausstellung unter dem Titel „Auschwitz – ein Ort auf der Erde. Das Auschwitz Album“.

Das Auschwitz Album ist die einzige bekannte visuelle Dokumentation der Ankunft von Juden in Auschwitz-Birkenau und steht im Zentrum der Ausstellung. Sie zeigt anhand von Aufnahmen aus dem Album und Zitaten von ehemaligen Häftlingen den gesamten Prozess, den die ungarischen Juden von ihrer Ankunft auf der Rampe des Lagers bis unmittelbar vor ihrer Ermordung durchliefen.

www.yadvashem.org

Vier Hybridbusse hat die MVB in den Dienst gestellt.

Die MVB hat vier neue Busse des Herstellers MAN geleast. Die neuen Fahrzeuge vom Typ "Lions City" sind mit Efficient-Hybrid-Dieselmotoren ausgestattet. Damit hält erstmals E-Mobilität Einzug bei den Bussen der MVB. Die Standardlinienbusse sind 12 Meter lang und bestechen durch ihr schnittiges Design und besseren Komfort für die Fahrgäste. So sind die Fahrzeuge mit einer Klimaanlage für den Fahrgastraum ausgestattet, die das ganze Jahr über angenehme Temperaturen verspricht. Ebenfalls an Bord ist eine LED-Ambientebeleuchtung, die für Wohlbefinden sorgen soll.

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