Archiv Nachrichten

Schulen in Sachsen-Anhalt starten am 23.04. mit Prüfungsvorbereitungen / Tullner: Zeitpläne für Abschlussprüfungen bleiben erhalten

Die Schulen in Sachsen-Anhalt beginnen am kommenden Donnerstag (23.04.) mit den Prüfungsvorbereitungen. Dazu werden alle Schulen, in denen Abschlussjahrgänge beschult werden, den Betrieb aufnehmen und prüfungsvorbereitenden Unterricht durchführen.

 

Dies gilt für:  
Sekundarstufe I
Jahrgangsstufen 9 und 10 der Förderschulen für Blinde und Sehgeschädigte, der Förderschulen für Gehörlose und Hörgeschädigte, der Förderschulen für Körperbehinderte, der Förderschulen mit Ausgleichsklassen, der Sekundarschulen, der Gemeinschaftsschulen, der Gesamtschulen

Sekundarstufe II
Abschlussjahrgangsstufe der Qualifikationsphase der Gymnasien, der Gesamtschulen, der beruflichen Gymnasien

Berufliche Abschlüsse
Abschlussklassen der Schulformen Berufsvorbereitungsjahr, Einjährige und mehrjährige Berufsfachschulen, Gesundheitsfachberufe, Fachoberschulen, Fachschulen;

 
Auch Auszubildende in dualen Berufen mit Blockunterricht können aufgenommen werden, wenn es schulorganisatorisch möglich ist. 

OB Dr. Lutz Trümper gibt Kommunale Informationstafel auf dem Breiten Weg frei

Ein kleines Stück Innenstadt-Entwicklung in Zeiten der Coronakrise und ein zusätzliches modernes Informationsangebot für Magdeburg: Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat kürzlich Montag die Kommunale Informationstafel (KIT) auf dem Breiten Weg/ Ecke Ernst-Reuter-Allee offiziell freigegeben.

Die 6,40 x 3,60 Meter großen LED-Citywand wurde Ende März an einer Stahlträgerkonstruktion über dem Tickethäuschen der Magdeburger Verkehrsbetriebe an der Straßenbahnhaltestelle "Alter Markt" installiert.

Investitionsbank bewilligt 6.700 Anträge und zahlt 63,2 Millionen Euro an Zuschüssen aus

Elf Arbeitstage nach dem Start des Soforthilfeprogramms „Sachsen-Anhalt ZUKUNFT“ hat die Investitionsbank (IB) rund 63,2 Millionen Euro in Form von Zuschüssen an Soloselbstständige und kleinere Unternehmen im Land, die von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie betroffen sind, ausgezahlt. Bis Mittwochabend dieser Woche gingen bei der Bank rund 37.000 Anträge ein, davon wurden bis gestern Abend mehr als 6.700 bewilligt. Das durchschnittliche Bewilligungsvolumen je Antrag liegt bei rund 9.400 Euro.


Bis Mittwoch 15.04.20 waren gut 6.700 Anträge bewilligt und gut 6.300 statistisch erfasst, darauf entfallen auf Unternehmen mit …

        1 bis 5 Beschäftigten: 79%
        6 bis 10 Beschäftigten: 12%
        11 bis 25 Beschäftigten: 7%
        26 bis 50 Beschäftigten: 2%

 

Die bislang bewilligten Anträge entfallen vor allem auf die Branchen …

        Dienstleitungen: 40% (2.692)
        Handel: 14% (955)
        Gastgewerbe: 13% (893)
        Baugewerbe: 7% (445)
        Verarbeitendes Gewerbe: 4% (290)

Landesverwaltungsamt verlängert 35 Bewilligungen für Schulsozialarbeit
in Magdeburg

Die Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalts Schulen ist weiter gesichert. Bis Mitte März 2020  hat das Landesverwaltungsamt für die aus dem ESF-Programm „Schulerfolg sichern“  geförderten Vorhaben der Schulsozialarbeit landesweit insgesamt 345  Verlängerungsbescheide erteilt, 35 davon für Träger in der Landeshauptstadt Magdeburg.
Damit können die derzeit laufenden Vorhaben bis zum 31.07.2021 fortgeführt werden.

Pro Asyl und Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt fordern die Evakuierung der Hotspots – Appell an Virolog*innen

Das Bundeskabinett  hat die Aufnahme von zunächst 50 Kindern aus griechischen Lagern beschlossen.
Pro Asyl und Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt  haltendies für ein Alibi-Handeln der Bundesregierung und für absolut unzureichend. Die Hotspots in Griechenland müssten evakuiert werden. PRO ASYL und der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt appellierenan die Virolog*innen in Deutschland und Europa, sich auch mit der Situation an Europas Grenzen auseinanderzusetzen.
Eine Ausbreitung des Corona-Virus in Elendslagern könnte zum Flächenbrand für ganz Europa werden.
Die beiden Menschenrechtsorganisationen fordern die Evakuierung der Hotspots. Die Rückholaktion der EU-Bürger*innen im Ausland sowie die genehmigte Einreise von ca. 80.000 Erntehelfer*innen zeigen: Wo ein Wille ist, ist ein Weg. Moria und andere Hotspots dürfen nicht zur Todesfalle werden.

Während auch in Griechenland das öffentliche Leben stillgelegt ist, um körperlichen Kontakt zu minimieren und damit der Ausbreitung von Covid-19 entgegen zu treten, müssen seit Mitte März 2020 rund 41.000 Schutzsuchende in meist informellen Unterkünften innerhalb und außerhalb der fünf EU-Hotspots auf den ägäischen Inseln ausharren. Über die Hälfte sind Frauen, Kinder und Jugendliche.

Der Kinderschutzbund Sachsen-Anhalt übernimmt die Kinder- und Jugendtelefone an den Standorten Halberbstadt und Magdeburg.

In Sachsen-Anhalt gibt es drei Standorte für das  bundesweite Angebot  Nummer gegen Kummer.
Der Bedarf sei unumstritten, die Anruferzahlen steigen bundesweit und angesichts der Problemlagen von Kindern und Jugendlichen werde die Bedeutung dieser kostenfreien und anonymen Beratung eher steigen als zurückgehen. Deshalb habe man gemeinsam mit dem Land einen Weg gefunden, die Trägerschaft zu übernehmen und die wichtige Arbeit der ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater in Halberstadt und Magdeburg fortsetzen zu können.

Händler mit neuen Online-Shops, Videokonferenzen für Dienstleister und Büroarbeiter im Home-Office – auch in Sachsen-Anhalt hat sich das Leben durch die Corona-Pandemie verstärkt in den virtuellen Raum verlagert.

Das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung möchte daher originelle und wertvolle digitale Anwendungen, die im Land entwickelt wurden, ins Rampenlicht stellen und lobt dafür einen neuen Preis aus.
Gesucht werden digitale Anwendungen, welche die Lebensqualität der Menschen in Sachsen-Anhalt in Corona-Zeiten stärken, wie etwa virtuelle Arbeitsräume und Treffpunkte, neue Lehr- und Lernformen, Tutorials in sozialen Netzwerken oder Plattformen für Beratung und Organisation von Hilfsangeboten in der Nachbarschaft.

 

Erfasst von der Steuerbefreiung werden Sonderleistungen in Form von Zuschüssen und Sachbezügen, die von Anfang März bis 31. Dezember dieses Jahres erbracht werden.

Zur Abmilderung der zusätzlichen Belastungen durch die Corona-Krise werden Beihilfen und Unterstützungen (wie zum Beispiel eine Sonderprämie), die Arbeitgeber an ihre Beschäftigten erbringen, bis zu einem Betrag von 1.500 Euro nach § 3 Nr. 11 Einkommensteuergesetz (EStG) steuerfrei gestellt.
Dies haben die Finanzministerien des Bundes und der Länder beschlossen. Damit wird die besondere Leistung der Arbeitnehmer in der Corona-Krise gewürdigt.

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