Archiv Nachrichten

07.02.19. Am vergangen Freitag beteilitgten sich rund 350 Schüler aus Sachsen-Anhalt an der deutschlandweiten Bewegung Friday for Future.
Junge Menschen vernetzen sich und planen gemeinsame Demonstrationen, um sich mit Greta Thunberg, der 16-jährigen Schülerin aus Schweden, gegen die aktuelle Klimapolitik zu solidarisieren. Nun machen auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus Magdeburg mobil, um gemeinsam die Politik aufzufordern endlich auf die Bedürfnisse der Menschen zu achten und unseren Planeten zu schützen.

In den Fraktionen im Landtag entzündet sich ein Streit, wie man mit Schülerstrikes umgehen will.  Der Stadtverband von der ParteiDIE LINKE Magdeburg  stellt geschlossen hinter die Schülerproteste.

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Landtag diskutiert Ausbildung für Erzieher- und Gesundheitsberufe

31.01.19. Vom 22. März bis 22. Juni 2019 ist die Wanderausstellung „Grenzen überschreiten“ in der Medizinischen Zentralbibliothek des Universitätsklinikums Magdeburg zu sehen. Die Frauenselbsthilfe nach Krebs, Landesverband Sachsen Anhalt e.V. stellt in dieser Ausstellung das gleichnamige Wanderprojekt vor. Dieses startete 2014  und wird seitdem jährlich wiederholt.


Impressionen in Bildern und Worten lassen die Ausstellungsbesucher an diesem Mut machenden Projekt teilhaben. Die Präsentation kann während der Öffnungszeiten der Bibliothek auf dem Gelände des Universitätsklinikum, Leipziger Straße 44, Haus 41 besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

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SWM TalentVerstärker 2019 - Bewerbung startet+++Medizinstudierende beteiligen sich an "Eine Stadt für alle" zugunsten von MediNetz+++Fahrrad sichergestellt – Besitzer gesucht -  Polizei bittet um Mithilfe

07.02.19. OB Dr. Lutz Trümper: Standortentscheidung für das „Forum Recht“ ist nicht nachvollziehbar

Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat die Entscheidung, dass Leipzig der ostdeutsche Standort vom "Forum Recht" werden soll, scharf kritisiert sowie als absolut unverständlich und nicht nachvollziehbar bezeichnet. Erst vor 14 Tagen war dem Oberbürgermeister bei einem Gespräch mit Spitzen der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin mitgeteilt worden, die Entscheidung sei offen und Magdeburg habe aufgrund seiner Geschichte sehr gute Standortchancen.

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600 Schüler-Teams beim 19. RoboCup-Junior-Finale+++27.000 Euro für Krebspatienten bei Regatta erlöst

31.01.19. Das Dommuseum Ottonianum Magdeburg erfreut sich seit der Eröffnung am 3. November 2018 großer Beliebtheit bei den Bewohnern der Landeshauptstadt und ihren Besuchern. Bisher haben etwa 10.000 Personen die neue Schau in der ehemaligen Reichsbank Magdeburg erlebt. Im Februar kommen nun, mit der Mitra und den Pontifikalschuhen des Erzbischofs Wichmann von Seeburg, zwei weitere spektakuläre Objekte in die Ausstellung. Um den konservatorischen Erfordernissen gerecht zu werden, ist das Museum daher vom 18. bis 22. Februar geschlossen.

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Bauarbeiten in der Kleinen Straße und auf dem Heumarkt+++Baummaßnahmen im Dommuseum Ottonianum Magdeburg+++Verkauf von 30 Fundfahrrädern

 

07.02.19. Die Magdeburger Verkehrsbetriebe beginnen in diesem Jahr mit dem Bau der Straßenbahntrasse im Wohngebiet Kannenstieg. Im ersten Schritt wird das künftige Baufeld beräumt.

Der Bauabschnitt 6 ist Teil der 2. Nord-Süd-Verbindung für die Straßenbahn und umfasst den Neubau einer ca. 1 km langen Straßenbahnverbindung zwischen Ebendorfer Chaussee und Kannenstieg entlang der Johannes-R.-Becher-Straße mit vier barrierefreien Haltestellen.

Mit der neuen Strecke schließen die Verkehrsbetriebe erstmals das große Wohngebiet Kannenstieg mit über 5.000 Anwohnern an das Netz der Straßenbahn an.

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Auf vier Routen die Magdeburger Moderne erleben+++Schüleruniversität am 13. März

Landeshauptstadt profitiert von vier Programmen von Bund und Land

24.01.19. Um in Magdeburg städtebauliche Maßnahmen zu ermöglichen, stellen Bund, Land und Landeshauptstadt für die kommenden vier Jahre insgesamt gut 19 Millionen Euro zur Verfügung. Damit das Erscheinungsbild der Stadt aufgewertet werden kann, werden Fördermittel aus vier verschiedenen Programmen genutzt. So werden sowohl Investitionen u.a. in die Infrastruktur als auch in Kultur- und Bildungseinrichtungen und für den Denkmalschutz unterstützt.

 

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Genehmigte Haushaltssatzung für 2019+++Adolf-Mittag-See wird saniert

Ministerpräsident Haseloff: „Hass und Vorurteile sind eine Bedrohung für jede liberale Gesellschaft“

Zur zentralen Gedenkveranstaltung des Landes für die Opfer des Nationalsozialismus in Wernigerode sagte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff:  
„Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und des Nachdenkens über unsere Geschichte. Auschwitz steht als Chiffre für das schrecklichste Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Hier wurden mehr als eine Million Menschen ermordet. Gewalt und Tod waren im vom nationalsozialistischen Deutschland besetzten Europa allgegenwärtig. Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ist ein Narrativ von unvorstellbarem menschlichen Leid.“

 

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Natura 2000 - Landesverwaltungsamt setzt Informationsprozess fort+++SPD-Parteivorstand fordert Untergrenze von 660 Euro im ersten Ausbildungsjahr

 

Rechtsterroristische Netzwerke bedrohen Sicherheit und Freiheit

24.01.19. Die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE  Henriette Quade erklärt dazu:

Ku-Kux-Klan auch in Sachsen-Anhalt

Dass in Deutschland und auch in Sachsen-Anhalt offensichtlich Ableger des Ku-Klux-Klan existieren, ist seit langem, spätestens seit dem Bekanntwerden des NSU, bekannt. Sicherheitsbehörden haben das immer wieder als Randphänomen abgetan und geleugnet. Noch im letzten Jahr wusste die Bundesregierung angeblich nichts von solchen Strukturen in Deutschland. Nun weiß  man, dass es um ein bundesweites Netzwerk geht, dass massenhaft Waffen gefunden wurden und dass damit die Zahl rechtsterroristischer Netzwerke weiter steigt.

politische Sensibilität sondern auch Handeln gefordert

Wenn im öffentlichen Diskurs Rassismus zu einem persönlichem Motiv wird, wenn Opfern rechter Bedrohungen empfohlen wird, sich zu bewaffnen, und wenn nicht darauf vertraut werden kann, als Betroffener rechter Gewalt bei der Polizei in sicheren Händen zu sein, dann sind das nicht zu ignorierende Alarmsignale, die nicht nur politische Sensibilität sondern auch Handeln erfordern.


Aufklärung und Aufarbeitung


Die Fraktion DIE LINKE erwartet vom Innenministerium endlich die notwendige Aufmerksamkeit für diese realen Bedrohungen der Demokratie. Die Existenz rechter Terrornetzwerke darf nicht geleugnet werden und die Erzählung vom NSU als Trio muß umfassend revidiert werden. Einmal mehr heißt es: Kein Schlussstrich, sondern Aufklärung und Aufarbeitung sind nötig.

 

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