Archiv Nachrichten

In Sachsen-Anhalt sind aktuell 133 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.
Inzwischen sind vier Personen in klinischer Quarantäne.
Offnungszeiten bei BürgerService, Ordnungsamt und Finanzamt eingeschränkt
MD-Melder abgestellt


Die Prüfungen für den Realschulabschluss werden in Sachsen-Anhalt verschoben.
Der neue Zeitplan sieht als ersten Prüfungstag den 11. Mai 2020 vor.
- schriftliche Prüfung im Fach Deutsch: 11. Mai 2020
- schriftliche Prüfung im Fach Englisch: 13. Mai 2020
- schriftliche Prüfung im Fach Mathematik: 15. Mai 2020.

Abiturprüfungen finden wie geplant am 27.April statt.

Hinweis der Polizei: Nutzen Sie das E-Revier für Anzeigen , Beschwerden etc.
www.polizei.sachsen-anhalt.de

Moschee, geschlossen
kein Ostergottesdient im Bistum

Sonderausstellung mit Bibel und Spaten. 900 Jahre
Prämonstratenser eröffnet 2021. Erste Fördermittel übergeben.

Flächen der Aerosol-Arena sollen als Orte für urbane Kunst erhalten bleiben

OB Trümper: Meiden Sie Menschenansammlungen jeglicher Art!
 
Verzicht auf Ämtergänge/Sozialkontakte soweit es geht einschränken
 
Die Stadtverwaltung bittet alle Bürger*innen, auf vermeidbare Gänge ins Amt zu verzichten. Vor allem die Mitarbeitenden von Sozial- und Wohnungsamt, Jugendamt, Gesundheits- und Veterinäramt sowie in den BürgerBüros sollen dadurch vor potenziellen Ansteckungen mit dem gefährlichen "Corona SARS-CoV-2"-Virus geschützt werden. Zudem sollte jede und jeder Einzelne Menschenansammlungen meiden und Sozialkontakte auf das Nötigste reduzieren.
 
Keine Ausgangssperre
Keine Besuche in Krankenhäusern und Seniorenheimen
Notbetreuung von Kindern vor allem für medizinisches Personal
 
 
Ab Mo, 16.03.2020 Hotline des Gesundheitsamtes
Mo -Fr- 9.00 - 14..00 Uhr
0391 540 2000
email:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Verwaltungs-Hotline 115

Hotline vom Soizial- u. Wohnungsamt
0391 540 3670 und 0391 540 3671
Mo- Fr 8.00 -12.00 Uhr
zusätzlich Mo, Mi, Do 13.00 - 15.00 Uhr
Di 13.00 -17.00 Uhr
 
 

Derzeit 105 Fälle registriert.

Es sind bisher keine schweren Fälle bekannt

Veränderte Öffnungszeiten an den MVB-Häuschen
Städtische Volkshochschule Magdeburg  bis 14.04.2020 geschlossen
Wertstoffhof geschlossen, kein Schadstoffmobil
keine Trauerfeier in den Friedhofskapellen

zusätzlich lokale Hotline Arbeitsagentur 0391 257 1122

Hotline der Agentur für Arbeit
0800 4 555500 für Arbeitnehmer
0800 4 555520 für Arbeitgeber

Hotline Jobcenter
0391 562 1777  und 0391 562 1191
Mo - Do 8.00 - 16.00 Uhr und Fr. 8.00 -  13.00 Uhr

 

 

 

Kitas und Schulen ab Montag geschlossen

In der Landeshauptstadt Magdeburg bleiben ab Montag, dem 16. März 2020 alle Kindertageseinrichtungen, allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen geschlossen. Die Regelung gilt vorerst bis zum 13. April 2020 und folgt dem Beschluss der Landesregierung. Damit soll die Weiterverbreitung des gefährlichen Coronavirus‘ und eine Erhöhung der "Covid-19"-Erkrankungen eingedämmt werden. Die Schwimmbäder der Landeshauptstadt sind bereits ab morgen geschlossen.

Das Gesundheits- und Veterinäramt schaltet ab Montag, den 16. März eine neue Hotline. Diese ist unter 540 2000 montags bis freitags von 9.00 bis 14.00 Uhr zu erreichen und ergänzt andere Hotlines der Stadt, z. B. die Service-Nummer der Verwaltung 115.

Gleichzeitig werden E-Mails unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  entgegengenommen und beantwortet.

Schutz der Menschen unseres Landes oberste Priorität

Diese tritt am 18.03.  0.00 Uhr in Kraft


Öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen und Ansammlungen mit über als 50 Teilnehmenden werden verboten. Für kleinere gelten strenge Auflagen.

Geschlossen werden Clubs und Diskotheken, Messen, Ausstellungen, Spielhallen, Wettbüros etc.
sämtliche Kultureinrichtungen, Bürgerhäuser, Jugendzentren, Bibliotheken, Zoos, Schwimmbäder und Saunen, Bordelle sowie die Mensen der Universitäten und Hochschulen. Jahrmärkte und Volksfeste fallen aus.
Kinderspielplätze dürfen nicht weiter genutzt werden. Für Krankenhäuser gelten strenge Besuchsregeln.
Die Einschränkungen gelten bis einschließlich 20. April. Der Einzelhandel schließt bis auf Ausnahmen.

Geöffnet bleiben Einzelhandelsbetriebe für Lebens- und Futtermittel, Wochenmärkte, Lieferdienste, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Waschsalons und Großhandelseinrichtungen.
Auch Gerichte, Staatsanwaltschaften, Behörden, Rundfunk und Fernsehanstalten schließen nicht. Ebenso bleiben  Buch- und Zeitschriftenläden geöffnet.
Hörakustiker, Optiker, Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiter nachgehen.

In Gaststätten gilt mindesten 2m Abstand zwischen zwei Tischen. Es dürfen höchstens 50 Personen gleichzeitig anwesend sein
Kneipen dürfen nicht öffnen.

 

 

Entstehende Stornierungskosten werden durch das Land Sachsen-Anhalt übernommen

Im Zuge der vom Land unternommenen Präventivmaßnahmen, die die Ausbreitung des Corona-Virus verhindern sollen, wurden auch alle Klassenfahrten, schulische Studienfahrten und Schüleraustausche bis zum 31.05.2020 ausgesetzt. Die Schulleitungen sind aufgefordert, mit Ausnahme eintägiger Fahrten innerhalb Sachsen-Anhalts, alle Reisen abzusagen. Dies gilt gleichermaßen für Schulaustausche mit Schülerinnen und Schülern, die aus Risikogebieten kommen.

77 registirerte Fälle in Sachsen-Anhalt., keine schweren Fälle

Grimm-Benne: Quarantänebestimmungen sind einzuhalten

AOK schließt Kundencenter

Agentur für Arbeit führt keine Termine durch

Bürgerbüros eingeschränkt geöffnet

Spiele der 3. Liga ausgesetzt, kein FCM spiel bis 30.April

Elbauenpark geschlossen

 

Hotlines:

AOK 0800 226 57 26

Agentur für Arbeit: 0800 4 555500 für Arbeitnehmer, 0800 4 555520 für Arbeitgeber

Hotline Sozial- und Wohnungsamt: 0391 540 3670 bzw. 0391 540 3671

Hotline Jugendamt:  540 3131 bzw. 540 3253

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste veröffentlicht in Kooperation mit dem Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen ein neues Recherchemittel zur Provenienzforschung

Wertvolle Kunstwerke wurden ihren ursprünglichen Besitzerinnen und Besitzern nicht nur während der Zeit des Nationalsozialismus entzogen, sondern auch in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der DDR. Erstmals haben sich jetzt das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste und der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU) in einem gemeinsamen Forschungsprojekt auf Spurensuche nach Belegen für solche Kulturgutentziehungen und -transfers in den Stasi-Akten gemacht.

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