Archiv Nachrichten

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Sachsen-Anhalt ist auf 1210 Fälle gestiegen (Stand Mo 13.04. 13:26 Uhr).
In Magdeburg sind aktuell 95 Personen infiziert 136 Personen werden im Krankenhaus behandelt.
Nach Schätzungen sind bisher 629 Personen wieder genesen. Angaben zur Genesung sind nicht meldepflichtig. Den Schätzungen liegt eine Formel zugrunde, in der leichte und schwere Krankheitsverläufe mit unterschiedlichen Genesungszeiten berücksichtigt werden.
 

BUßGELDKATALOG: Auf den Spielplatz gehen, Picknicke veranstalten, in Gruppen vor die Tür gehen oder Angehörige im Krankenhaus besuchen - das

alles ist schon seit einigen Wochen verboten, doch jetzt legte die Landesregierung auch genau fest, was ein Missachten der Verbote kostet. Mit

diesem Bußgeldkatalog sollen Ordnungsamt und Polizei einen klareren Handlungsrahmen bekommen, begründete Gesundheitsministerin Petra

Grimm-Benne (SPD) die Einführung.

 

Patienten aus Italien und Frankreich

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Sachsen-Anhalt ist auf 958 Fälle gestiegen (Stand So, 06. April, 12:26 Uhr). Das sind 37 Fälle mehr als am Samstag.
Nach Schätzungen sind bisher 400 Personen wieder genesen.

Am Sonnabend, dem 4. April wurden bis etwa 22:00 Uhr 112 Spielplätze, 131 Betriebs- und Gaststätten sowie 138 Grünflächen und Versammlungsorte kontrolliert. Auch gestern überprüften Ordnungsamt und Polizei gemeinsam, ob in der Landeshauptstadt Magdeburg die dritte Landesverordnung zur Eindämmung des Coronavirus‘ eingehalten wird.
Am Sonnabend wurden in mehreren Fällen geringe Verstöße gegen die Landesverord-nung auf den Spielplätzen und in den Grünanlagen festgestellt.

Erneuter Hinweis der Polizei zur Einhaltung der Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt
Weitere Informationen finden  Sie unter der eingeblendeten Web-Adresse, Stichwort Corona.:

https://ms.sachsen-anhalt.de/themen/gesundheit/aktuell/coronavirus/fragen-und-antworten-zum-corona-virus/

Appell der IHK an Bürger, Kommunen und Landkreise zum Freihalten von
Entsorgungswegen

Die Gleisbaustelle MVB in der Innenstadt ruht seit Montag, dem 6. April. Für die weiteren Tiefbauarbeiten am Gleisdreieck City Carré ist eine baubegleitende Kampfmittelsondierung notwendig, um eventuell vorhandene Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg aufspüren zu können.
Auf Grundlage der 2. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt ist derzeit eine baubegleitende Kampfmittelsondierung bis zum 19. April untersagt.

Kulturfrachtschiff-MD2025 auf dem Domfelsen sucht 2020-Kunstladung
Es soll einfach ein so genanntes Kulturfrachtschiff entstehen, das auf eine Containerladung Kunst wartet.
Dieses Objekt soll auf dem Magdeburger Domfelsen platziert werden. Gegenüber der beliebten Elbtreppe soll es als Präsentations-plattform, Bühne und Treffpunkt für die freie Kulturszene in Magdeburg im Kulturhauptstadtjahr dienen.



www.Kulturfrachtschiff-MD2025.eu

Ministerin Grimm-Benne zur aktuellen Lage

 

Neue Landesverordnung zur Eindämmung der Coronapandemie

Die schwarz-rot-grüne Landesregierung gab am Donnerstag grünes Licht für die Verlängerung der einschneidenden Kontakt- und Ausgehbeschränkungen bis

zum 19. April. Kurz darauf gab der Landtag eine halbe Milliarde Euro an zusätzlichem Landesgeld für die Bewältigung der Corona-Pandemie frei.

 

 

 

 

Minister Armin Willingmann zur aktuellen Lage

Innerhalb von zwei  schon 14.700 Anträge in Investitionsbank eingegangen
Erste Antragsteller haben Geld auf dem Konto
 

Die Corona-Pandemie hat bereits jetzt massive Auswirkungen auf die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt. Das zeigt sich am enormen Ansturm auf das gestern gestartete Soforthilfe-Programm "Sachsen-Anhalt ZUKUNFT". Bis heute Mittag (Stand: 12.30 Uhr) sind in der Investitionsbank rund 14.700 Anträge eingegangen. Zum Vergleich: In Sachsen-Anhalt gibt es derzeit knapp 53.000 antragsberechtigte Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten sowie gut 45.000 Solo-Selbständige. Trotz der riesigen Nachfrage sind bereits gestern Auszahlungen angewiesen worden, so dass die ersten Antragsteller den Zuschuss spätestens morgen auf ihrem Konto haben.

Ausgereicht werden die Zuschüsse über die Investitionsbank Sachsen-Anhalt. Aus der Soforthilfe können laufende betriebliche Kosten wie Mieten (für Produktionsstätten, Büros usw.), Pachten, Leasingraten (für Maschinen, Autos und ähnliches), Versicherungen, Energie- und Instandhaltungskosten sowie Beiträge zu Berufsorganisationen bestritten werden. Umsatzausfälle und Lohnkosten sind hingegen nicht förderfähig.

Soforthilfeprogramm

Bis Donnerstag gingen mehr als 23 500 Anträge ein, wie Wirtschaftsminister Armin Willingmann (SPD) sagte. Seit Montag können Soloselbstständige,

Freiberufler sowie Betriebe mit bis zu 50 Mitarbeitern Zuschüsse beantragen, wenn sie wegen der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten

geraten sind. Laut Ministerium gibt es in Sachsen-Anhalt rund 98 000 Selbstständige und Betriebe, die maximal 50 Menschen beschäftigen.

Laut Willingmann versucht die landeseigene Investitionsbank zunächst, die Hilfen für Soloselbstständige und die kleinsten Betriebe zu bewilligen.

Seit dem Start des Programms am Montag seien bisher 3,2 Millionen Euro ausgezahlt worden.

 

Kreditprogramm

Die landeseigene Investitionsbank werde in zwei Stufen Programme mit

besonders günstigen Krediten und Darlehen auflegen, kündigte

Wirtschaftsminister Armin Willingmann (SPD) an. Dabei gehe es zunächst um

Liquiditätshilfen für Betriebe bis 50 Beschäftigte. Von einem weiteren

Darlehensprogramm sollen dann auch Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern

profitieren.

 

Ministerpräsident Haseloff zur aktuellen Lage

Vorerst keine Lockerung der LAndesverordnung

100.000 Atemschutzmasken aus China bestellt.

Weitere kommen aus dem Zellstoffwerk Stendal

 

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