Archiv Nachrichten

„Mein Baum für Magdeburg“/OB dankt den Spendern


Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat sich kürzlich im Alten Rathaus bei den Spendern der Baumpflanzaktion "Mein Baum für Magdeburg" bedankt. Gemeinsam mit dem Beigeordneten für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr, Dr. Dieter Scheidemann, sowie der Betriebsleiterin des Eigenbetriebes Stadtgarten und Friedhöfe Magdeburg, Simone Andruscheck, gab Trümper den offiziellen Startschuss zur diesjährigen Baumpflanzung. Durch Spenden von insgesamt 86.080 Euro können 269 neue Bäume gepflanzt werden.

Magdeburger Ring wird saniert

Seit Montag, 14. Oktober, haben in der Halberstädter Straße zwischen Sudenburger Wuhne und der Auffahrt zum Magdeburger Ring die weiteren Arbeiten an der Sanierung der dortigen Trinkwasserleitung begonnen. Dazu wurde in der Halberstädter Straße die Auffahrspur zum Magdeburger Ring verkürzt.

Am Magdeburger Ring ist in Fahrtrichtung Halberstadt seit 14. Oktober bis 15. November die Anschlussstelle Kirschweg gesperrt. Dies betrifft sowohl die Abfahrt aus Richtung Autobahn 2 als auch die Auffahrt in Richtung Halberstadt.

Die Mitglieder des Beirates sind vom Stadtrat für die Dauer seiner Wahlperiode bis 2024 bestellt.

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 17. Oktober den fünfzehnköpfigen Beirat für Integration und Migration bestellt. Dieser besteht aus sieben Stadträtinnen und Stadträten der vertretenen Fraktionen im Stadtrat sowie acht Personen mit Migrationshintergrund aus der Magdeburger Bevölkerung. Zudem bestimmte der Stadtrat drei weitere Personen aus den Migrantencommunities als Nachrücker, falls ein bestelltes Mitglied aus dem Beirat ausscheidet.

Bauvorhaben erhält als Premium-Projekt des Städtebaus 5 Mio. Euro Zuwendung

Die Sanierung der Magdeburger Hyparschale ist als Premium-Projekt vom Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat ausgewählt worden. Damit verbunden ist eine Förderzusage in Höhe von fünf Millionen Euro, die der Leiter des Kommunalen Gebäudemanagements (KGm), Heinz Ulrich, dieser Tage in Berlin entgegennahm. Insgesamt unterstützt der Bund im kommenden Jahr national bedeutsame Städtebauprojekte mit 75 Millionen Euro.

Dieter Müller schenkt Heimatstadt seine umfangreiche Fotosammlung

Wenn in diesen Tagen in Magdeburg an die Friedliche Revolution von 1989/90 erinnert wird, sind oft die Fotos von Dieter Müller zu sehen. Nun hat sich der ehemalige Lehrer des Norbertinums Magdeburg entschlossen, seine einzigartige Sammlung dem Stadtarchiv anzuvertrauen. In einem speziellen Klimamagazin werden die fragilen Negativfilme für die kommenden Generationen bewahrt.

Aktionskünstler Rainer Opolka und Lea Rosh stellten erneut Wolfs-Skulpturen als Warnung auf.

Riesige, zwei Meter große Bronzewölfe mit Pistolen in der Hand zielten symbolisch auf den jüdischen Friedhof und die Synagoge in Halle – den Ort des jüngsten Angriffs eines Attentäters. Der Brandenburger Künstler Rainer Opolka und die Vorsitzende des Fördervereins „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“, Lea Rosh, wollten mit der Aktion auf die besorgniserregende Zunahme rechtsradikaler Gewalt aufmerksam machen.
Die zentrale Botschaft der Aktion stand mitten zwischen den Wölfen auf einem drei Meter großen Banner: „Wir müssen endlich aufwachen. Zeit zu handeln.“

Verdiente Nachwuchswissenschaftler trugen sich in das Goldene Buch ein

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat diese Woche das Team robOTTO der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg empfangen, das im Juli erfolgreich an der RoboCup-Weltmeisterschaft teilgenommen hat. Zudem waren der Gedächtnisweltmeister Dr. Johannes Mallow und Damian Groß, Gewinner der Goldmedaille und Europameister der Europäischen ScienceOlympiade, zu Gast.

Betrieb kurzzeitig eingestellt

Im Hermes Versandzentrum in Haldensleben gab es diese Woche zwei Todesfälle. Daraufhin wurde der Betrieb des Zentrums eingestellt. Die Spezialkräfte der Feuerwehr  untersuchte das Gelände nach  gesundheitsgefährdenden Stoffen. Sie fanden  keine in erhöhter und lebensbedrohlicher Konzentration.
Die akribische und umfangreiche Tatortarbeit durch Spezialisten der Landeskriminalämter Berlin und Sachsen-Anhalt hat keine Hinweise auf gesundheitsgefährdende Substanzen erbracht. Zur genauen Klärung der Todesursachen soll eine Obduktion der verstorbenen Firmenmitarbeiter erfolgen.  Der Dienstbetrieb im Versandzentrum in Haldensleben wurde wieder aufgenommen.

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