Archiv Nachrichten

NaturFreunde Sachsen - Anhalt fordern wiederholt die Landesregierung auf sich denTatsachen zu stellen und ebenfalls den KLIMANOTSTAND  auszurufen


Nun haben auch die Parlamentarier der Europäischen Union die Zeichen der Zeit erkannt und den KLIMANOTSTAND ausgerufen. Damit ist das Europaparlament bereits die zweite europäische Institution, neben der Europäischen Kommission, deren Präsidentin von der Leyen, die Klimaschutz und Digitalisierung als die größten Herausforderungen für die EU bezeichnet hat, die ein deutliches Zeichen für aktiven Klimaschutz gesetzt haben.

Oliver Wendenkampf, Landesvorsitzender der NaturFreunde Sachsen-Anhalt e.V.,  sieht darin für Sachsen-Anhalt eine Gelegenheit sich ebenfalls endlich zu mehr Klimaschutz zu bekennen und auch für unser Bundesland den Klimanotstand auszurufen“.

Internationaler Aktionstag „Cities for Life“ am 30.11.2019

Bereits zum 18. Mal findet der Internationale Aktionstag "Cities for Life" – Städte für das Leben/ Städte gegen die Todesstrafe" statt. Die Landeshauptstadt Magdeburg hatte sich bereits im Jahr 2010 dem weltweiten Städtebündnis "Cities for Life" angeschlossen.

Das Datum des Aktionstages – der 30. November – soll an die weltweit erste Abschaffung der Todesstrafe erinnern: Am 30. November 1786 hatte das Großherzogtum Toskana die Todesstrafe offiziell abgeschafft. In Erinnerung an dieses Ereignis begeht die christliche Gemeinschaft "Sant’egidio" seit 2002 jedes Jahr am 30. November ihren Aktionstag gegen die Todesstrafe.

Wachrütteln der Verantwortlichen ist dringend nötig

Die angekündigten Maßnahmen der Bundesregierung zur Klimarettung sind kaum spürbar. Der drohende Niedergang der Windbranche in Deutschland reiht sich ein in den bereits vor Jahren erfolgten Abbau unserer Solarstrombranche. Das nun zu komplizierte Einspeisegesetz (EEG) ist schrittweise zum Bremsklotz der Erneuerbaren geworden! Die Auswirkungen sind jetzt für uns deutlich sichtbar. Das passt zum Schneckentempo des geplanten Kohleausstiegs. Die Bundesgrünen haben in einem 29-seitigen Konzept ihre Alternativvorschläge dargelegt. Deutschland ist nicht mehr Vorreiter in Sachen Klimaschutz, sollte es jedoch wieder anstreben. Die Groko hat hier jämmerlich versagt und ist zu sehr den Energiekonzernen gefolgt!

 

 

Bürgermeister ehrt verdienstvolle Einwohner*innen

Mit dem traditionellen Empfang für verdienstvolle Einwohner*innen hat Bürgermeister Klaus Zimmermann diese Woche im Alten Rathaus das ehrenamtliche Engagement von 13 Magdeburger*innen gewürdigt. Gleichzeitig dankte er allen Bürger*innen, die sich ehrenamtlich engagieren, für ihre herausragende Einsatzbereitschaft zum Wohle des Gemeinwesens und unserer Stadt.
 
Bereits zum 29. Mal erfolgte diese besondere Würdigung des Ehrenamtes für Magdeburger*innen. Seit 1991 wurden durch das Stadtoberhaupt über 1.200 Ehrenamtliche für ihr Engagement geehrt. Die Vorschläge für die Ehrungen kamen aus den Dezernaten der Stadtverwaltung. In diesem Jahr waren es 13 Personen.

Wertschätzen von Lebensmitteln: Landwirtschaftsministerium ruft zu einem Fotowettbewerb auf
 
Welker Salat, schrumpelige Möhren, Äpfel mit Druckstellen - der Großteil der Lebensmittel, die wir wegwerfen, ist noch essbar. Obst und Gemüse machen den größten Anteil am Lebensmittelabfall aus, danach folgen Backwaren und Speisereste, Milchprodukte und Getränke. So landen allein in deutschen Privathaushalten pro Person durchschnittlich rund 75 Kilogramm Lebensmittel in der Tonne.

„Ersatzneubau Strombrückenzug“

Ab kommendem Montag, den 2. Dezember 2019, wird die Straße Am Winterhafen südlich der Anna-Ebert-Brücke für vier Jahre vollgesperrt. Grund ist der Beginn der Arbeiten für das Großbauprojekt "Ersatzneubau Strombrückenzug". Die Umleitung erfolgt über den Kleinen Werder, den Kleinen Stadtmarsch, die Stadtparkstraße und dann über den Seilerweg.

Ersatz für den 20 Jahre alten Vorgänger

Mit ihrem neuen Kleintransporter setzt die Stadtbibliothek Magdeburg ein Zeichen für Elektromobilität in Kommunen und kann auch für die Zukunft ihren wichtigen Service für Kindereinrichtungen und Schulen sicherstellen.
Elektromobilität ist für Kommunen unter den Gesichtspunkten nachhaltiger Energienutzung und der Vermeidung von Emissionen attraktiv.

Der neue Kleintransporter ersetzt einen mehr als 20 Jahre alten Vorgänger und war dringend erforderlich. Er wird vorwiegend im Stadtverkehr zum Einsatz kommen, um den internen Leihverkehr zwischen der Zentralbibliothek und ihren Zweigstellen und den Service "Medienboxen" für Schulen und Kindergärten sicherzustellen. Hinzu kommen Transporte im Rahmen von Veranstaltungen und Ausstellungen.

„Big Bellys“ für mehr Stadtsauberkeit
Test des Städtischen Abfallwirtschaftsbetriebs

Der Abfallwirtschaftsbetrieb testet ab dieser Woche 10 neue Papierkörbe in ausgewählten Bereichen im Stadtzentrum. Die sogenannten Big Bellys sind solarbetriebene Müllpressen, die wesentlich mehr Unterwegsabfälle aufnehmen können. Das Fassungsvermögen steigt auf 600 Liter. Weiterhin wird der Füllstand der Behälter gemeldet, so dass die Entleerung bedarfsgerecht angepasst werden kann. Hierdurch verlängern sich die Abholintervalle, und es könnten somit bei der Stadtreinigung CO2- Emissionen sowie Entsorgungskosten verringert werden.

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