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A14 kann weiter gebaut werden

Das Land Sachsen-Anhalt und der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) haben sich auf einen abschließenden Gesamtvergleich für alle noch zu bauenden Abschnitte der A 14-Nordverlängerung geeinigt.
Die Einigung zwischen MLV und BUND sieht u.a. folgende Maßnahmen vor:

- Schaffung von zusätzlicher Überflutungsfläche und Auenlebensräumen mit einer gesamten Fläche von 125 ha
- zusätzliche Maßnahmen für den Arten- und Lebensraumschutz mit einer Gesamtfläche von 60 ha
- zusätzlich aktive und passive Lärmschutzmaßnahmen

Die zusätzlichen Kosten, die dem Land durch die gesamten Maßnahmen entstehen, sind mit etwa 8,6 Millionen Euro veranschlagt. Diese sind in den Haushaltsjahren ab dem Jahr 2022 mit einzuplanen.