Archiv Nachrichten

Der angeschlagene Windkraftanlagen-Hersteller Enercon aus Ostfriesland will die Betontürme künftig überwiegend nur noch in Emden herstellen.


Für das WEC-Werk in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg mit 143 Mitarbeitern bedeutet die Entscheidung allerdings das Aus. Aufträge gebe es dort nur noch bis Mitte des Jahres. Hintergrund ist Enercon zufolge der massive Einbruch des deutschen Onshore-Windenergiemarktes. Auch durch einen Technologiewechsel hin zu Stahltürmen sei die Nachfrage nach Betontürmen deutlich gesunken. Ein Unternehmenssprecher erläuterte, Emden habe wesentliche Standortvorteile.
Das Werk mit direkter See- und Binnenhafenanbindung liege näher an wichtigen Exportländern wie den Niederlanden und der übrigen Benelux-Ländern.

Absage des Historienfestes

In diesem Jahr gibt es kein Spectaculum Magdeburgense, wie der Verein  KulturSzeneMagdeburg als Veranstalter mitteilt. Die Entscheidung fiel nach reiflicher Überlegung  und Abwägung am vergangen Wochenende. Gleiches gilt auch für die Magdeburger Festungstage.

11.500 Überprüfungen bislang zu den Landesverordnungen

Seit dem 18. März kontrolliert das Ordnungsamt Magdeburg, ob sich die Bürger*innen an die Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus‘ halten.
Teilweise wurde der Streifendienst gemeinsam mit Kräften der Polizei absolviert. Dabei fanden insgesamt bislang rund 11.500 Überprüfungen statt. Diese werden auch in den kommenden Wochen fortgesetzt.
Vom 18. März bis zum 16. April 2020 wurden
- 3.600-mal Spielplätze,
- 3.700-mal Betriebs- und Gaststätten sowie
- 4.200-mal Grünflächen und Veranstaltungsorte
kontrolliert.

 

 

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Sachsen-Anhalt ist auf 1399 Fälle gestiegen (Stand: 21. April , 15:45 Uhr).

In Magdeburg gibt es 102 Fälle.
168 Personen werden im Krankenhaus behandelt. Es ist zu berücksichtigen, dass die übermittelten Daten kumulativ erfasst werden. Eine Aussage darüber, wie viele Personen tagesaktuell in Kliniken versorgt werden, ist auf Basis dieser Daten nicht möglich.

Über 100.000 Euro für Kunst-am-Bau-Projekt

Die Landeshauptstadt Magdeburg lobt einen zweistufigen, offenen Wettbewerb mit Bürgerbeteiligung zur künstlerischen Gestaltung der Brückenwiderlager an der Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee aus. Freischaffende Künstler*innen aus ganz Deutschland können sich um die Realisierung bewerben. Ziel ist die Förderung und Integration von Kunst und Kultur.
 
Teilnahmeberechtigt sind professionelle, freischaffende Künstler*innen, die ihren ständigen Wohnsitz zum Zeitpunkt der Auslobung in Deutschland haben und in den vergangenen zehn Jahren mindestens drei Kunst-am-Bau-Projekte realisiert haben.

 www.magdeburg.de.

Ansprechpartnerin für Fragen zur Durchführung des Wettbewerbs ist Christine Bergmann. Sie ist per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  erreichbar.

Sachsen-Anhalt hat erste Lockerungen der Corona-Beschränkungen beschlossen. Schulen öffnen schrittweise, der Einzelhandel ebenfalls. Zusätzlich zu Lebens- und Futtermittelhandel, Wochenmärkten, Lieferdiensten, Apotheken, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, und Großhandelseinrichtungen können jetzt der Kfz-Handel und darüber hinaus Ladengeschäfte mit bis zu 800 m2 Verkaufsfläche unter Auflagen öffnen.

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist weiter nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder mit Familienmitgliedern gestattet.

Gaststätten, aber auch Sportstätten und Spielplätze bleiben geschlossen.

In Krankenhäusern und Pflegeheimen gilt weiter Besuchsverbot.

Großveranstaltungen sind bis Ende August untersagt.

Das Tragen von Schutzmasken in den öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften wird dringend empfohlen. Eine Maskenpflicht wurde aber nicht festgeschrieben.

Gottesdienste dürfen weiter nicht stattfinden. Hotels sind weiter nur für Geschäftsreisende geöffnet; Touristen dürfen nicht übernachten.

Über weitere Maßnahmen wollen Bund und Länder jeweils in zweiwöchigem Turnus entscheiden. Das nächste Treffen wird am 30. April stattfinden.

13. Figurentheaterfestivals »Blickwechsel« des Puppentheaters Magdeburg ebenfalls abgesagt

Nach Festlegung des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Magdeburg Dr. Lutz Trümper, des Kulturbeigeordneten Prof. Dr. Matthias Puhle sowie des Finanzbeigeordneten Klaus Zimmermann hat das Theater Magdeburg zu seinem größten Bedauern entschieden, dass das diesjährige DomplatzOpenAir »Rebecca« nicht stattfinden kann. Grundlage für diese Entscheidung ist die  »Vierte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2« des Landes Sachsen-Anhalt. Danach dürfen Großveranstaltungen bis 31. 8. 2020 nicht stattfinden.

Sachsen-Anhalt hat erste Lockerungen der Corona-Beschränkungen beschlossen. Schulen öffnen schrittweise, der Einzelhandel ebenfalls. Zusätzlich zu Lebens- und Futtermittelhandel, Wochenmärkten, Lieferdiensten, Apotheken, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, und Großhandelseinrichtungen können jetzt der Kfz-Handel und darüber hinaus Ladengeschäfte mit bis zu 800 m2 Verkaufsfläche unter Auflagen öffnen.

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist weiter nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder mit Familienmitgliedern gestattet.

Gaststätten, aber auch Sportstätten und Spielplätze bleiben geschlossen.

In Krankenhäusern und Pflegeheimen gilt weiter Besuchsverbot.

Großveranstaltungen sind bis Ende August untersagt.

Das Tragen von Schutzmasken in den öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften wird dringend empfohlen. Eine Maskenpflicht wurde aber nicht festgeschrieben.

Gottesdienste dürfen weiter nicht stattfinden. Hotels sind weiter nur für Geschäftsreisende geöffnet; Touristen dürfen nicht übernachten.

Über weitere Maßnahmen wollen Bund und Länder jeweils in zweiwöchigem Turnus entscheiden. Das nächste Treffen wird am 30. April stattfinden.

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