Archiv Polizeimeldungen

Polizei sucht Zeugen Tel 0391/546-3292

Eine aufmerksame Zeugin, beobachtete am Montag, den 18. November, wie gegen 07:30 Uhr im Kreuzungsbereich Robert-Koch-Straße und Langenfelder Weg ein Fahrzeug stoppte. Der Fahrzeugführer stieg aus seinem PKW, ging auf einen Radfahrer zu, zog den Mann von seinem Rad und schlug unvermittelt mehrmals auf ihn ein.
Nach der Tat stieg der bislang unbekannte Mann wieder in sein Fahrzeug und entfernte sich zügig vom Ort des Geschehens. Auch der bislang unbekannte Fahrradfahrer stieg im Anschluss wieder auf sein Fahrrad und entfernte sich in unbekannte Richtung.
Die Polizei bitte nun darum, dass sich der Radfahrer meldet.
Er wurde wie folgt beschrieben:
- etwa 50 Jahre alt
- grauer Bart
- Mütze
- schwarze Trainingshose
- er führte mit einer weiße Umhängetasche und ein rotes Mountainbike mit sich.

Vermutlich konnten auch andere Verkehrsteilnehmer diese Tat beobachten und werden nun gebeten sachdienliche Hinweise mitzuteilen.

07.02.19. Die Polizei bittet um Mithilfe:  Am Dienstagmorgen, 5. Februar, stellte die Polizei in der Leipziger Straße einen verdächtigen Mann fest. Bei einer Durchsuchung wurde unter anderem eine goldfarbene Medaille aufgefunden.

Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte gegen 02:00 Uhr zwei verdächtige Männer im Fermersleber Weg und meldete dies der Polizei. Die Männer waren mit
Taschenlampen unterwegs und leuchteten in Fahrzeuge. Als Polizeibeamte eintrafen, konnte im Nahbereich ein 30-jähriger Magdeburger festgestellt und kontrolliert werden. Bei einer Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten Werkzeuge, Handschuhe, einen verbotenen Feuerwerkskörper sowie eine
Goldmünze auf.

Bei der Herkunft der goldfarbenen Medaille ist nicht auszuschließen, dass diese aus einer Diebstahlshandlung stammen könnte.

Hinweisgeber, die Angaben zu der goldfarbenen Medaille machen können, werden gebeten sich unter 0391/546 3292 im Polizeirevier Magdeburg zu
melden.

Innenminister Stahlknecht stellt Bilanz vor


Holger Stahlknecht, Minister für Inneres und Sport, hat die Bilanz zur politisch motivierten Kriminalität (PMK) für das Jahr 2019 vorgestellt.
Demnach sind u.a. die Gesamtfallzahlen der politisch motivierten Kriminalität im Europa- und Kommunalwahljahr 2019 angestiegen. Es gibt mehr  links- und rechtsorientierte Straftaten.
Die Aufklärungsquote liegt bei 49,3 % und damit um etwa 5% höher als im Vorjahr.
Die Zahl der rechtsorientierten Straftaten auf 1.441 gestiegen. Das sind 9,1% mehr als 2018. Schwerpunkte sind Propaganda-straftaten, das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie Volksverhetzung.

Die Zahl der linksorientierten Straftaten ist um 49,3% angestiegen. 2019 wurden 138 Delikte mehr erfasst als im Vorjahr. Insgesamt wurden 280 Straftaten registriert.
Die direkte Konfrontation mit tatsächlich oder als rechtsgerichtet wahrgenommenen Personen zog dabei fast doppelt so viele Straftaten nach sich wie noch im Jahr 2018.

Die Polizei sucht nach einem Mann, welcher im Verdacht steht, Raubüberfälle auf zwei Supermärkte begangen zu haben.
Bei einem Überfall auf einen Supermarkt am 23. Februar 2019 in Magdeburg-Ottersleben erbeutete ein bislang unbekannter Täter mehrere tausend Euro Bargeld.

Der Tatverdächtige wurde wie folgt beschrieben:

-  männlich, ca. 185 cm groß, schlank, maskiert mit schwarzer Skimaske, blaue Jeans, schwarzer Jacke mit einem weißen Logo auf dem linken Brustbereich und grauen Schuhen

Wer kennt die hier abgebildete Person, kann Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Täters geben?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Magdeburg unter der Telefonnummer 0391-546-5196, entgegen. Darüber hinaus kann auch jede weitere Polizeidienststelle kontaktiert werden.

Beschuldigte festgenommen

Auf Grund eines Verfahrens wegen Verdacht des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden am Dienstag, 11. Februar fünf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und zwei weitere Wohnungen wurden auf freiwilliger Basis durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen einen 41-jährigen Deutschen aus Halberstadt, einen 40-jährigen Deutschen sowie gegen eine 37-jährige Deutsche beide aus Oschersleben.

Bei einer Razzia in Magdeburg, Halberstadt, Oschersleben und Klötze stellte die Polizei ca. ein kg Gramm Amphetamin, 716 Gramm Crystal, 370 Ecstasytabletten, 88 Gramm Methamphetamin, 49 Gramm Kokain sowie 35 Gramm Marihuana sicher. Darüber hinaus auch Wertgegenstände sowie Bargeld in vierstelliger Höhe.

Aufklärung und Schutz vor Kriminalität im Zusammenhang mit Covid-19 auf der Internetseite www.polizei-beratung.de/corona-straftaten


Die Polizeiliche Kriminalprävention klärt die Bevölkerung über Straftaten auf, bei denen Kriminelle gezielt die Verunsicherung angesichts der neuen Bestimmungen während der Corona-Pandemie ausnutzen. Mit ihrem Informationsangebot auf www.polizei-beratung.de bietet die Polizei einen schnellen Überblick über aktuelle Maschen der Kriminellen und vermittelt gleichzeitig hilfreiche Tipps um sich vor diesen Straftaten zu schützen.

Zur Aufklärung der Bevölkerung und um Falschmeldungen zu erkennen, stellt die Internetseite bekannte Vorgehensweisen von Kriminellen im Zusammenhang mit Covid-19 vor.

Polizei sucht Zeugen, Tel: 0391 / 5463295

In den Abendstunden des 29. Februar ereigneten sich in Stadtgebiet mehrere Einbrüche in Einfamilienhäuser. In insgesamt drei Häuser in den Stadtteilen Diesdorf, Salbke und Friedenshöhe drangen während der Abwesenheit der Bewohner bislang unbekannte Täter ein. Entwendet wurden vorrangig Heimelektronikgeräte, u.a. auch ein Tresor mit Bargeld und Edelmetallen.
Kriminaltechniker kam an den Tatorten zum Einsatz und sicherten Spuren. Ebenfalls wurde ein Fährenspürhund eingesetzt.

Polizei sucht Zeugen Tel: 0391 / 56549555 od. 0800 / 6888 000) 

Am Samstag, den 15. Februar traf eine Streife der
Bundespolizei gegen 18:10 Uhr auf dem Vorplatz des Halberstädter Bahnhofes auf zwei männliche Personen im Alter von 17 und 21 Jahren. Der 17-Jährige blutete aus der Nase. Auf Nachfrage berichteten sie, dass sie sich auf der Rückreise vom Fußballspiel 1. FC Magdeburg - Chemnitzer FC befanden und hier auf dem  Bahnhofsvorplatz unvermittelt von drei schwarz gekleideten Personen attackiert wurden. Die bisher unbekannten Täter entrissen dem 17-Jährigen seine Mütze und seinen Fanschal des 1. FC Magdeburg und schlugen ihm bei einem anschließenden Handgemenge ins Gesicht. Das verdächtige Trio flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Eine Nachsuche durch die Landes- und Bundespolizei verlief erfolglos.

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